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Katrin Eckermann überraschte In der Riders Tour-Qualifikation PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Karolin Behrens   
Sonntag, 28. August 2011 um 08:33

 

Münster. Überraschung des Tages: Katrin Eckermann. Größtes Übel beim Turnier der Sieger in Münster: Regen ohne Ende…



Wenn auch das Wetter und der aufgeweichte Boden für tiefe Sorgenfalten auf der Stirn von Turnierchef Hendrik Snoek sorgten, er hatte dennoch Grund zur Freude: Denn die Siegerin aus der Qualifikation zur Riders-Tour-Wertungsprüfung kommt aus seinem Stall, dem Gut Berl in Münster. Katrin Eckermann (RV Kranenburg), gerade mal 21 Jahre jung, schaffte die Überraschung mit dem zehnjährigen Schimmelwallach Carlson. So überrascht taten jedoch in der anschließenden Pressekonferenz weder Reiterin noch ihr Chef. „Ich hätte es zumindest nicht für kompletten Unsinn gehalten. Ich wusste, mein Pferd ist gut drauf und der Parcours lag mir einfach“, sagte Eckermann. Und Snoek: „Ich bin sehr stolz auf Katrin, ich hatte ihr schon zugetraut, dass sie gut ist.“ Sogar sehr gut. Nach einer strafpunktfreien Runde in 59,34 Sekunden verwies sie die Konkurrenz auf die Plätze. Darunter die Schweizerin Alexandra Fricker, sie wurde mit Albführen’s La Toja zweite (0 Strafpunkte/61,40 Sekunden) vor Felix Haßmann (RV Lienen) mit Horse Gym’s Lianos (0/62,09).


Dorothee Schneider und Diva Royal machen’s nochmals

Wie schon am Donnerstag hatte Dorothee Schneider (Framersheim) das richtige Händchen für die neunjährige Diva Royal. Im Finale des Tesch Inkasso Cups, einem Kurz-Grand-Prix zugeschnitten für acht- bis zehnjährige Dressurpferde, brillierte das Paar aus Rheinland-Pfalz. 76,585 Prozent lautete das Resultat für die Vorstellung. Das Resümee der 42-Jährigen nach ihrem Ritt: „Sie hat sich einfach durch nichts aus der Ruhe bringen lassen, weder durch den Regen noch durch die Pfützen – das stört sie alles nicht. Lediglich als die Regenschirme aufgemacht wurden, hat sie mal kurz die Ohren gespitzt, das war alles.“ Einfach ein Genuss sei es, diese Stute zu reiten. Zweite wurde wie in der Einlaufprüfung  Brigitte Wittig (RFV von Lützow Herford) mit Blind Date, ihr Ergebnis: 73,463 Prozent. Eine nahezu makellose Runde präsentierte der für den RFV Greven startende Oliver Oelrich mit dem Fürstenreich-Drosselklang I-Nachkommen Floris (71,268 Prozent), er landete damit auf Rang drei.

Wenn das Wetter verrückt spielt …

Das diesjährige Übel am dritten Turniertag in Münster ist schnell erklärt: zu viel Wasser von oben – irgendwann macht da auch der beste Boden schlapp. Turnierchef Hendrik Snoek und sein Team mussten vor dem Abendprogramm umdisponieren, um erstens den Pferden und Reitern, aber auch den Zuschauern gerecht zu werden. Und das gelang ihm. „Wenn schon nicht optimal, dann wenigstens suboptimal“ war das Motto, kurz: das Beste draus machen.
Das Finale des „illbruck-Poresta Youngster-Cup“ wurde kurzerhand umstrukturiert: aus einer Springprüfung mit Stechen wurde eine Zwei-Phasen-Springprüfung: Der Franzose Roger-Yves Bost hatte mit Quartz de la Lande die beste Runde erwischt. Mit „angezogener Handbremse“ und mit großzügig angelegten Bögen absolvierte er die zweite Phase als schnellster und fehlerfrei in 24,74 Sekunden. Zweiter wurde Thomas Holz (RFV Greven) mit Big Jumper (0/25,20), Dritte Katrin Eckermann mit Nabab de Revel (0/26,20).

Uta Gräf bringt Schwung in die Hütte

Für die Kür durften Reiterinnen auf dem Hauptplatz neben dem Dressurviereck abreiten. Die spätere Siegerin, Uta Gräf, fand das gar nicht schlimm, ganz im Gegenteil: Erstens hat’s ihr Spaß gemacht, vor dem Publikum abzureiten, und zweitens „war klar, dass ich starte“, weil „Le Noir ein richtiges Flutlicht-Kür-Pferd ist“. Warum sie letztlich mit 74,25 Prozent gewinnen konnte, wusste die sympathische Schwäbin auch zu berichten: „Wegen dem Glitzer am Po von Le Noir.“  Auch die Zweitplatzierte war absolut zufrieden: Lokalmatadorin Helen Langehanenberg hätte eigentlich den Grand Prix Spécial am Sonntag der Kür vorgezogen. Weil es am Donnerstag aber nicht allzu glücklich für sie und Fürst Khevenhüller lief, hatte sie keine Wahl – aber auch keine Kürmusik für den Dunkelfuchs. Michael Klimke war es schließlich, der die Reiterin aus Havixbeck überzeugte und ihr mit seiner Kür für Bacchus aushalf. Freitag wurde die Choreografie geübt, am Samstag präsentiert. „Eine tolle Kür“, freute sich Langehanenberg. Und auch mit ihrem neunjährigen Hengst war sie zufrieden, insbesondere mit der Trabtour.  

Salvador und Johannes Ehning springen am höchsten

Sieben Reiter waren mit ihren Pferden zum Barrierespringen angetreten: Johannes Ehning (ZRFV Borken)  und Salvator V hießen Sieger – am Ende lag die Stange des letzten Hindernis bei 1,85 Meter. An dieser Klippe scheiterten zuvor Katrin Eckermann mit Silvester und Felix Haßmann mit Horse Gym’s Balzaci.

 

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