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Nach zwölf Jahren wieder deutscher Nationen-Preis-Erfolg in Rom PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Freitag, 25. Mai 2012 um 18:39

 

Rom. Zum neunten Mal gewann eine deutsche Springreiter-Equipe beim inzwischen 80. CSIO Italiens in Rom den Preis der Nationen, erstmals wieder nach zwölf Jahren.

 

Der 80. Preis der Nationen seit 1926 endete mit einem Triumph für die deutsche Springreiter-Equipe. Das Team von Bundestrainer Otto Becker (Albersloh) in der Besetzung Marco Kutscher auf Cornet Obolensky, Christian Ahlmann auf Taloubet Z, Marcus Ehning auf Copin Van De Broy und Ludger Beerbaum auf Gotha setzte sich mit nur vier Fehlerpunkten auf der berühmten Piazza di Siena im Park der Villa Borghese vor der Schweiz (8) und Belgien (12) durch. Vierter wurde Gastland Italien (16 Fehlerpunkte) als zusätzlicher Starter aufgrund einer Wildcard in diesem Mannschafts-Wettbewerb, da die Italiener nicht mehr der höchsten Liga angehören.

 

Die übrigen Plätze in diesem zweiten Preis der Nationen der höchsten Klasse besetzten Vizeweltmeister Frankreich (20), Exweltmeister Niederlande und Großbritannien (je 24), Schweden (28) und Irland (32).

 

Die deutschen Springreiter, die zusammen bereits 231-Mal für Deutschland ritten – Kutscher 27 Starts, Ahlmann 34, Marcus Ehning 57 und Ludger Beerbaum 113 – führten bereits nach einem Umlauf ohne Patzer das Feld an, aus dem zweiten Umlauf kam Team-Europameister Kutscher mit dem Schimmelhengst mit vier Fehlerpunkten zurück, da aber Taloubet unter Ahlmann und Copin unter Ehning jeweils fehlerfrei gingen, brauchte der deutsche Rekord-Internationale Ludger Beerbaum nur noch zur Siegerehrung einzureiten - der Erfolg stand vorzeitig fest. Erste Plätze gab es zuvor für deutsche Equipen 1931, 1932, 1933, 1940, 1958, 1971, 1993 und 2000.

 

Auch vom Preisgeldtopf schöpfte die deutsche Mannschaft ordentlich ab. Von den 200.000 Euro gingen 64.000 € an die Becker-Mannschaft, 40.000 erhielt die Schweiz, 32.000 € kassierte Belgien, das in La Baule den ersten Nationen-Preis der Topliga des Jahres für sich entschieden hatte.

 

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