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Distanzreiten: Pferd tot - Reiterin im Krankenhaus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Donnerstag, 28. August 2014 um 10:47

Caen. Das über 160 km führende Distanzreiten im Rahmen der Weltreiterspiele in der Normandie forderte ein Todesopfer.  Einen Sturz überlebte das Pferd von Claudia Romero Chacon (Costa Rica) nicht.

 

Das weltweit kritisch betrachtete Distanzreiten, das vor allem wegen gedopter Pferde – meistens aus dem arabischen Raum - wiederholt in die Schlagzeilen geriet, sorgt auch zum Auftakt der Weltmeisterschaft der Reiterspiele in der Normandie für kein positives Echo. Auf dem ersten Teilstück der 160 km langen Distanz in der Gegend des berühmten Mont St.Michel stürzte die 37 Jahre alte Claudia Romero Chacon (Costa Rica) mit ihrem Wallach Dorado an einem Hügel so unglücklich, dass sich das Pferd tödliche Verletzungen zuzog. Die Reiterin kam ins Krankenhaus.

Wie eine erste Untersuchung des Unglücksfalles ergab, sei das Pferd 400 m vor dem ersten Kontrollpunkt gegen 8.30 Uhr über eine Wurzel am Rande des vorgegebenen Weges  gestolpert und habe sich bei dem Sturz eine tödliche Kopfverletzung zugezogen, der Tod müsse sofort eingetreten sein. Wie Schweizer Beobachter  vor Ort erklärten, sei das Pferd mit dem Kopf voll gegen einen Baum gelaufen und habe wohl einen Genickbruch erlitten.

 

Am Start morgens um 7.00 Uhr waren 172 Reiterinnen und Reiter aus 47 Föderationen. Die Startnummer „7“ wurde nicht vergeben. Die trägt immer bei solchen Konkurrenzen mit Teilnehmern aus dem Hause des Scheichs Mohammed Ibn Rashid Al Maktoum (65) der Herrscher selbst. Der Ehemann von Prinzessin Haya (40), bis zum 14. Dezember noch Präsidentin des Reiter-Weltverbandes (FEI), ist in der Normandie nicht am Start, dafür zwei seiner Söhne in der Equipe der Arabischen Emirate.

 

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