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Edwina Tops-Alexander im Grand Prix von Paris vor Penelope Leprevost PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 19. März 2017 um 20:04

Paris. Australierin Edwina Tops-Alexander vor Penelope Leprevost Siegerin im Grand Prix in Paris, Ludger Beerbaum als Vierter bester Deutscher. Nur ein deutscher Erfolg im Grand Palais beim 8. Turnier.

 

 

Der zum 8. mal ausgetragene 5-Sterne-CSI im über 100 Jahre alten Grand Palais in Paris wurde beim Finale von zwei Damen dominiert und endete mit dem Erfolg der 42 Jahre alten Edwina Tops-Alexander (Australien). Die Weltmeisterschafts-Vierte von 2006 und Zweite im Großen Preis von Aachen drei Jahre später sicherte sich den mit 400.000 Euro dotierten Grand Prix auf der Stute California und sackte 132.000 Euro an Prämie ein. Nur acht Hundertstelsekunden langsamer in der Entscheidung war mit dem Hengst Vagabond de Pomme Frankreichs Team-Olympiasiegerin Penelope Leprevost – doch der winzige zeitliche Unterschied drückten ihre Prämie um 52.000 €. Schnellster im Stechen war der Ire Bertram Allen (21) auf der 17-jährigen Stute Molly Malone, doch ein Abwurf drückte ihn auf den dritten Platz (60.000). Das Stechen hatten lediglich drei Reiter erreicht.

 

Als bester Deutscher – schnellster von 11 Teilnehmern mit je vier Strafpunkten im Normalumlauf - belegte Ex-Nationen-Preisreiter Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit der Schimmelstute Chiara den vierten Platz (40.000), Fünfter wurde Christian Ahlmann (Marl) auf Caribis Z (24.000) vor dem Briten John Whitaker auf Ornellaia (18.000). Marcus Ehning (Borken) platzierte sich hinter dem Schweden Rolf-Göran Bengtsson auf Casall (12.000) auf der achten Position im Sattel von Funky Fred (10.000). Der Weltranglisten-Erste Daniel Deußer (Mechelen) hatte mit der Stute Equita drei Abwürfe und wurde am Ende auf Platz 30 geführt.

 

An den drei Turniertagen Mitten in Paris in der Nähe der Champs Elysees gab es nur einen deutschen Erfolg, einen geteilten dazu. Der Team-Olympiadritte Christian Ahlmann mit Colorit gewann zusammen mit der Schwedin Petronella Andersson auf Ivoor das mit 100.000 Euro ausgestattete Paarspringen, für das am Abend zuvor jeweils die Teams ausgelost werden. Das Preisgeld betrug für jeden aus dem Siegerduo 25.000 Euro.