Sie befinden sich hier: Home Sport Emma Kanerva als dritte Finnin deutsche Derby-Siegerin der Dressur

Wer ist Online

Wir haben 1203 Gäste online

Statistik

Inhaltsaufrufe : 11864184

Suche

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner
Banner

Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Anzeige

Anzeige: Collagen von Olaf Rutschek

  Olaf Rutschek - mehr als
  ein Fotograf

Anmeldung



Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Fotoanfragen über KHFrieler@aol.com

Emma Kanerva als dritte Finnin deutsche Derby-Siegerin der Dressur PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 13. Mai 2018 um 15:00

 

Hamburg. Das 60. Deutsche Dressur-Derby seit 1955 endete in Hamburg Klein Flottbek mit einem finnischen Erfolg durch Emma Kanerva, einer Schülerin von Reitmeister Hubertus Schmidt.

 

 

Zum dritten Mal in der Geschichte des Deutschen Dressur-Derbys in Hamburg Klein Flottbek seit 1955 konnte sich eine finnische Teilnehmerin in die Siegerliste eintragen: Emma Kanerva (34). Die ehemalige Schülerin von Reitmeister Hubertus Schmidt (Borchen), inzwischen zuhause in Schenefeld bei Hamburg, Teilnehmerin an den Weltreiterspielen 2010 in Kentucky und Starterin bei Olympia in London 2012, gewann das Finale mit Pferdewechsel um das Blaue Band und den Eichenkranz für das Pferd mit insgesamt 214,699 Prozentpunkten (7.000 Euro Prämie) vor dem gleichaltrigen Jan-Dirk Gießelmann (Diepholz) mit 210,666 Zählern (5.000 €) und der Australierin Kristy Oatley (39), die seit über 20 Jahren in Deutschland lebt. Die frühere deutsche Nachwuchsmeisterin und Schülerin von Herbert und Karin Rehbein kam auf 207,6 Punkte (3.000 €). Vor Emma Karneva waren aus ihrem Heimatland als Derbygewinnerinnen Kyra Kirklund (1984 und 1987) und Jenny Eriksson (1989) auf die Ehrenrunde gegangen.

 

Bestes Pferd im Finale, gleichwertig prämiert wie die Reiter, war der Hannoveraner Wallach Real Dancer (14) von Pferdewirtschaftsmeister Gießelmann. Der Nachkomme von Robin Royal x De Niro war als Fohlen zu Gießelmann gekommen und hatte rasch auf sich aufmerksam gemacht. Für ihn nahm der besitzer 7.000 Euro in Empfang. Zweitbestes Pferd um den Sieg war der gleichaltrige Hannoveraner Wallach Heartbreaker der Derbysiegerin (5.000) vor dem Oldenburger Hengst Qualia (3.000), der zur Hälfte auch Paul Schockemöhle gehört.

 

Um die Nutzbarkeit unserer Seiten zu verbessern, verwenden wir Cookies. Falls Sie mit der Speicherung von Cookies nicht einverstanden sind, finden Sie hier weitere Informationen. Weitere Informationen >>> Cookie-Hinweis.

Hinweis >>>