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Sport
27. Nationen-Preis-Erfolg einer deutschen Springreiter-Equipe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Freitag, 20. Juli 2018 um 18:08

Aachen. Zum 27. mal in der Geschichte des Internationalen Offiziellen Reitturniers (CHIO) von Deutschland seit 1929 gewann eine deutsche Equipe einen Preis der Nationen im Springen – doch keiner des Teams hat bereits einen Stammplatz für die Weltreiterspiele…

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US-Dressurreiter triumphieren zunächst unerwartet in der Aachener Soers PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Donnerstag, 19. Juli 2018 um 20:29

Laura Graves auf Verdades - überragend beim CHIO von Deutschland in Aachen und verdiente Grand Prix-Gewinnerin im Preis der Nationen

(Foto: Kalle Frieler)

 

Aachen. Mit einer überragenden Laura Graves auf dem holländischen Wallach Verdades gewannen die USA beim 103 CHIO von Deutschland in Aachen in der Dressur den Grand Prix als erste Prüfung um den Sieg im Preis der Nationen. Mit insgesamt 229,798 Punkten lagen sie mehr als deutlich vor den favorisierten Deutschen (223,106), bei denen gar Isabell Werth auf Emilio nach einer wahrlich ziemlich verpatzten Vorstellung das Streichresultat lieferte. Den dritten Platz belegt - zunächst - Dänemark (223,106). Die Entscheidung fällt um den Teamsieg im Grand Prix Special am Samstag. In der US-Equipe war die Weltcup-Zweite Laura Graves die auch das Publikum überzeugende Reiterin, sie wurde nur von der Australierin Susan Hoevenaas auf Platz 2 gesetzt, alle anderen sechs Juroren hatten sie auf dem ersten Rang. Laura Graves ritt ihren 16 Jahre alten Wallach ähnlich wie früher die Britin Charlotte Dujardin auf Valegro ohne große Höhepunkte, aber dafür fehlerfrei und exakt auf jeden Punkt durch die einzelnen Lektionen. Mit Emilio kann man sich nach dieser Vorstellung Isabell Werth kaum als neue Weltmeisterin vorstellen…

 
Erstmals Schwedens Flagge am Mast nach erstem Erfolg im Preis von Europa PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Mittwoch, 18. Juli 2018 um 19:54

Henrik von Eckermann auf dem zehnjährigen Wallach Castello von Cristallo (Besitzerin: Susanne Tovek) - Sieger der ersten herausragenden Springprüfung beim 103. CHIO von Deutschland

(Foto: Kalle Frieler)

Aachen. Der „Preis von Europa“ als erste wichtigste Spring-Prüfung des CHIO von Deutschland in Aachen ging erstmals an einen Schweden – zwei Deutsche hatten für das Stechen zurückgezogen, was Bundescoach Otto Becker gut vermittelte.

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Springen in Aachen begannen mit einem Franzosen-Sieg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DL   
Dienstag, 17. Juli 2018 um 18:17

Der Hobby-Polospieler Mathieu Billot (Frankreich) auf dem zwölfjährigen  For Pleasure-Nachkommen Shiva d`Amaury - Sieger zum Auftakt der Springprüfungen beim CHIO von Deutschland in Aachen

(Foto: Kalle Frieler)

Aachen. Wie im Fußball – Franzosen zur Zeit einfach erfolgreich. Zum Auftakt des 103. Offiziellen Reitturniers (CHIO) von Deutschland gewann in Aachen der Normanne Mathieu Billot (32) die erste Springprüfung nach Fehlerpunkten und Zeit auf dem Hengst Shiva d`Amaury. Hinter dem Europameisterschafts-Teilnehmer von Göteborg 2017, der in Deauville an der Atlantikküste nördlich von Caen mit den Eltern einen Turnierstall unterhält, belegten Schwedens Weltcup-Dritter Henrik von Eckermann auf Que Bueno de Hus Z und Michael Kölz (Leisnig bei Chemnitz) auf Dipylon die nächsten Plätze. Der 33-jährige Kölz war bei der Deutschen Meisterschaft in Balve vor einem Monat Dritter geworden.

 
FN-Ergebnisdienst vom letzten Wochenende: PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Offz   
Montag, 16. Juli 2018 um 14:55

Warendorf (FN-Press). Am vergangenen Wochenende brachten die angegebenen Turniere folgende Ergebnisse:

 
Vier Teams im Stechen - Sieger im Preis der Nationen in Falsterbo die Niederlande PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DL   
Montag, 16. Juli 2018 um 11:57

Falsterbo/ Schweden. Der sechste Preis der Nationen in der Top-Liga der Serie endete im schwedischen Falsterbo mit einem Erfolg von Weltmeister Niederlande. Deutschland hatte keine Equipe am Start.

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Daniel Deußer um vier Hundertstel im Grand Prix von Chantilly geschlagen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 15. Juli 2018 um 15:33

Daniel Deußer auf dem Hengst Tobago Z - Sieger im Grand Prix von Chantilly

Siebter der Weltrangliste - in Aachen beim CHIO nur Einzelreiter, weil nicht verbandsgefügig

(Foto: GCT/ Stefano Grasso)

Chantilly. Zum zweitenmal hintereinander gewann der Belgier Nicola Philippaerts einen Grand Prix der Global Champions Tour, nur um vier Hundertstelsekunden geschlagen wurde in Chantilly Daniel Deußer Zweiter. Aber in den nächsten Tagen beim 103. CHIO von Deutschland in Aachen ist der zweimalige deutsche Meister nur Einzelstarter, er hat ein Papier nicht unterschrieben…

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Weltreiterspiele ohne Kristina Bröring-Sprehe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: FN-Press/ DL   
Dienstag, 10. Juli 2018 um 13:04

Warendorf. Die 31 Jahre alte Dressurreiterin Kristina Bröring-Sprehe muss die Weltreiterspiele im September in Tryon/ USA abhaken. Ihr Spitzenpferd Desperados ist nach einer Verletzung bis zur WM nicht in Höchstform zu bringen.

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Hinnemann-Schüler Steffen Peters viermal ganz vorne PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DL   
Sonntag, 08. Juli 2018 um 17:11

Steffen Peters auf Suppenkasper von Spielberg x Krack

(Foto: Sabine Wegener/ EQUITARIS)

Der herausragende Reiter beim 4-Sterne-Dressurturnier in Leudelange/ Luxemburg war zweifellos der US-Amerikaner Steffen Peters (53). Der Weltcup-Gewinner von 2000, als bisher einziger dreimal hintereinander zum „Reiter des Jahres“ in den USA gewählt, siegte auf der rheinischen Stute Rosamunde (11) auf der Special-Tour sowohl in Grand Prix als auch im Grand Prix Special und auf der Kür-Tour mit dem holländischen Wallach Suppenkasper (10) in GP und in der Kür. Der aus Wesel stammende Peters, Schüler von Reitmeister Johann Hinnemann (Voerde), ist seit 1992 amerikanischer Staatsbürger und betreibt eine Reitanlage in San Diego/ Kalifornien. 2010 gewann er bei den Weltreiterspielen in Kentucky jeweils Bronze in Grand Prix Special und in der Kür, und vor zwei Jahren in Rio ritt er mit der Equipe zu Olympia-Bronze. Suppenkasper war von Mannschafts-Welt- und Team-Europameisterin Helen Langehanenberg in den großen Sport gebracht worden. Sponsoren erwarben im April letzten Jahres den Spielberg-Nachkommen für angeblich eine Million Euro und stellten ihn – wie früher schon andere Pferde – Steffen Peters zur Verfügung.

 
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