Sie befinden sich hier: Home Magazin Die Global Tour machte bereits über 40 Millionäre im Sattel

Wer ist Online

Wir haben 2718 Gäste online

Suche

Anzeige

Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Zugriffe seit 16.09.2009

Anmeldung



Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Fotoanfragen über KHFrieler@aol.com

Banner
Banner
Anzeige



Die Global Tour machte bereits über 40 Millionäre im Sattel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Dienstag, 24. Februar 2026 um 18:41

Valkenswaard/ NL. „Nur das Beste für den Besten“ - Der Leitspruch des Erfinders der Global Champions Tour im Springreiten, Jan Tops (Niederlande). Von den Pferden sprach er nicht, er meinte sicherlich nur die Reiter, von denen wurden auf der bisherigen Tournee-Serie über 40 zu Millionären…

Die Idee von einer Weltserie in diesem Stil im Springsport für die Sommermonate und weltweit, hatten vor ihm einige andere bereits, aber Johannes Augustinus Petrus Tops setzte sie glanzvoll um zu eigenem Nutzen, aber auch zum pekuniären Gewinn seiner ehemaligen Kollegen, er nannte das Ganze "Global Champions Tour". Sie hatte 2006 Premiere. Jan Tops (54), wie er sich kurz nennt, ging von Beginn an professionell vor. Er versammelte um sich eine Mannschaft, die ihm blind vertraut und wenig von innen nach draußen dringen lässt. Er schloss Verträge vor allem mit dem TV-Sender Eurosport, wodurch er Sponsoren gewann. Und über das Gewinngeld in ungeahnter Höhe hatte der Bäckersohn mit Wohnsitz Monaco auch die Springreiter auf seiner Seite. Dazu kommt, dass mit den eigentlichen Schaustellern der Serie auch deren Entourage für lau überall hin mit eingeflogen wird, zur seiner Tops-Crew zählen auch Stewards und Tierärzte.

Zum Kreis der Darsteller gehörten gleich von Anfang die 30 Ersten der Weltrangliste, die haben automatisch Startrecht auf seinen Turnieren. Und wer sonst noch Gusto verspürt, kann sich einkaufen, beispielsweise als Vip mit entsprechenden Tischreservierungen, die sind so ab 30.000 Euro zu haben. Dafür darf einer der „Adabeis“ auch in Rahmenprüfungen auftreten. Der Zirkel ist geschlossen, viele Zuschauer sind nicht unbedingt erwünscht. Geritten wird an den schönsten Orten der Welt, wie an der Cote d`Azur, in Monte Carlo, in Rom, London, Paris, am Strand von Estoril, vor Schloss Schönbrunn in Wien, am Strand von Miami, in New York, in Shanghai und in Deutschland vor Schloss Surenburg in Hörstel bei Turnierchef Ludger Beerbaum.

Vor einigen Jahren ersann Tops auch noch die Champions League für Teams, die unter verschiedenen Namen laufen. Wer mit einer Equipe dabei sein möchte, hat 350.000 Euro zu berappen, und das jährlich.

Das Preisgeld ist wahrlich üppig, wie eine nun veröffentlichte Liste  wenige Tage vor Beginn der neuen Serie in Zahlen belegt. Danach kamen bisher 40 von aufgeführten 166 Reitern auf eine Prämie von einer Million Euro. Olympiasieger Christian Kukuk (Deutschland), Piet Devos (Belgien), Max Kühner (Österreich), Christian Ahlmann (Deutschland), Maikel van der Vleuten (Niederlande), Simon Delestre (Frankreich) und Daniel Deußer (Deutschland) stehen mit über 3 Millionen in der Tabelle, und die bisherige Schallmauer von über 4 Millionen Euro durchbrachen bereits Marcus Ehning (Deutschland) mit 4.293.088, Scott Brash (Großbritannien) mit 4.359.775,04, Ben Maher (Großbritannien) mit 4.740.383,32, Edwina Tops-Alexander (Australien) mit 4.574.986,98 und Spitzenreiter Harrie Smolders (Niederlande) mit 4.835.411,96 Euro.

Die komplette Liste

 

 

 


Um die Nutzbarkeit unserer Seiten zu verbessern, verwenden wir Cookies. Falls Sie mit der Speicherung von Cookies nicht einverstanden sind, finden Sie hier weitere Informationen. Weitere Informationen >>> Cookie-Hinweis.

Hinweis >>>