|
|
|
Kür ohne WM-Dritte Katharina Hemmer |
|
|
|
|
Geschrieben von: DL
|
|
Freitag, 14. August 2026 um 17:55 |
|
Aachen. Team-Weltmeisterin und Grand Prix Special-Dritte Katharina Hemmer verzichtet trotz Qualifikation auf die abschließende Kür als letzte Dressur-Entscheidung in Aachen am Samstagabend.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Wieder Gold für Lotti Fry - Bronze an Katha Hemmer |
|
|
|
|
Geschrieben von: Dieter Ludwig
|
|
Freitag, 14. August 2026 um 17:17 |
|
Aachen. An Deutschlands Dressur-Himmel hängen nicht mehr wie früher die Medaillen zum Pflücken. Nach dem Gewinn der Goldmedaille in der Mannschaftswertung der Weltmeisterschaften in Aachen setzte sich der Erfolg nicht fort im Grand Prix Special als erster Einzelkonkurrenz: Bronze durch Katharina Hemmer.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Abschied von einem Verehrer des Araber-Pferdes |
|
|
|
|
Geschrieben von: offz/ dl
|
|
Freitag, 14. August 2026 um 12:30 |
|
Marbach. In seinem 100. Lebensjahr müssen wir Abschied nehmen von einem ganz besonderen Menschen: Senator e.h. Dr. h.c. mult. Walter Georg Olms, Freund und Bewahrer des Asil-Araber-Pferdes.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Geschrieben von: U.L.
|
|
Freitag, 14. August 2026 um 07:50 |
|
Herzlichen Glückwunsch !
Heute hat Geburtstag
Dressurreiterin Jill Hollweg de Ridder (14.08.1992) Aachen,
Happy Birthday ! |
|
Politik und Wirtschaft trafen sich am Rande der Pferdesport-Weltmeisterschaften |
|
|
|
|
Geschrieben von: offz/ dl
|
|
Donnerstag, 13. August 2026 um 17:57 |
|
Aachen. Beim neuen Dialogformat „Runder Tisch Europa“ am Rande der Pferdesport-Weltmeisterschaften in Aachen haben sich hochkarätige Vertreter aus Politik und Wirtschaft zu gesellschaftlich drängenden Fragen ausgetauscht. Zwei Karlspreisträger und eine Bundesministerin gaben Impulse für rund 200 internationale Gäste.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Ehre, wem Ehre gebührt... |
|
|
|
|
Geschrieben von: DL
|
|
Donnerstag, 13. August 2026 um 14:35 |
|

Besondere Ehrung für die Pflegerinnen und Pfleger nach Ende der Dressur-Mannschafts-Weltmeisterschaft in Aachen
(Foto: Stefan Lafrentz)
Vor 35 Jahren sagte der große deutsche Springreiter Ludger Beerbaum; „Wir müssen endlich damit aufhören, Pferdepfleger wie Menschen Zweiter Klasse zu behandeln.“ Und die Bibliothekarin Christl Sailer, vor vielen Jahren Groom beim heutigen Bundestrainer Otto Becker, erklärte damals: „Mit Messer und Gabel umzugehen, musste uns niemand beibringen.“ Es dauerte mehr als lange, bis Anerkennung auch in den Turnierställen ankam für jene meist Mädchen und Frauen, die oftmals alles abbekommen, wenn im Parcours oder Dressurviereck nichts so lief wie erhofft. Nun wurde in Aachen nach der ersten Medaillenvergabe der Weltmeisterschaften gleich ein weiterer Schritt in die richtige Richtung gesetzt. Nach der Ehrung der besten drei Dressur-Teams wurden die Pferdebesitzer auf das Podest geholt und danach auch erstmals im Stadion die Pferdepfleger. Die Nachahmung kann nur empfohlen werden, denn ohne Pferdebesitzer, Sponsoren und Mäzene sowie Grooms kann der Pferdesport nicht existieren.
|
|
13. Team-Gold für eine deutsche Dressur-Equipe |
|
|
|
|
Geschrieben von: Dieter Ludwig
|
|
Mittwoch, 12. August 2026 um 18:26 |
|

Das deutsche Gold-Team (von links) Isabell Werth, Freddy Wandres, Raphael Netz, Katharina Hemmer und der Ausschussvorsitzende Klaus Röser
(Foto: Stefan Lafrentz)
Aachen. Zum 13. Mal nach 1966 in Bern gewann eine deutsche Dressur-Equipe den Mannschaftstitel und wurde nach vier Jahren in Aachen wieder Weltmeister. Für die Einzelmedaillen in Grand Prix Special und Kür liegen die Chancen weniger bei den deutschen Reiterinnen und zwei Reitern.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Deutsche Dressur-Equipe: Gold in Sicht - aber nicht die Hand dran... |
|
|
|
|
Geschrieben von: Dieter Ludwig
|
|
Dienstag, 11. August 2026 um 18:01 |
|
Aachen. Die deutsche Dressur-Equipe hat nach dem ersten Teil des Team-Wettbewerbs um die Weltmeisterschaft in Aachen zwar Gold vor Augen, aber noch längst nicht die Hand dran...
|
|
Weiterlesen...
|
|
Antwort der FEI auf Offenen Brief |
|
|
|
|
Geschrieben von: FEI/ dl
|
|
Dienstag, 11. August 2026 um 14:23 |
|
Lausanne. Am 1.August diesen Jahres sah sich die Schweizerin Erika Attinger veranlasst, einen Offenen Brief an den Weltverband FEI zu schreiben aus Sorge, die Nasenriemen der Pferde wären zum Teil zu eng verschnallt. Sie forderte gleichzeitig fast ultimativ innerhalb von zehn Tagen im Hinblick auf die Weltmeisterschaften in Aachen eine Antwort, die FEI hat geantwortet.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 903 |