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Katrin Eckermann - erste große Gewinnerin bei Hetzel- Mastersrs PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Hartwig/ dl   
Samstag, 25. Juli 2026 um 19:47

Goch. Mit dem Finale der sechsjährigen Springpferde erlebte das Tiemeyer x Hetzel Young Horse Masters, das weltweit höchst dotierte Turnier für junge Nachwuchsspringpferde, auf der Reitanlage von Holger Hetzel im niederrheinischen Goch am Samstag einen ersten sportlichen Höhepunkt. Erste große Siegerin: Katrin Eckermann - frühere Schülerin von Turnierveranstalter Holger Hetzel.

 

 

 

43 Pferde hatten sich über zwei Tage für das mit einem Preisgeld von 50.000 Euro dotierte Finale an den vorangegangenen Tagen qualifiziert. Zehn von ihnen erreichten mit fehlerfreien Runden im Normalumlauf das Stechen, das ein kurioses Ende nahm. Nachdem bis zum letzten Starterpaar lediglich Pheline Ahlmann (RFV Haderau-Hademarschen) mit dem Oldenburger Chacco Minelli ohne Strafpunkte geblieben war und in 56,44 Sekunden ins Ziel kam, trat als letzte Reiterin Katrin Eckermann (RFV Kranenburg) mit ihrem westfälischen For the Future-Sohn Forfly aus der Zucht ihres Vaters Ottmar Eckermann an und blieb in der Zeit von 54,42 ohne Strafpunkte, was sie zur ersten Finalsiegerin der Tiemeyer x Hetzel Young Horse Masters 2026 machte. Dritter wurde Lucas Wenz (RFV Elmsorn) mit Union City (vier Strafpunkte in 48,29 Sekunden).

 

Für Eckermann war es an diesem Tag bereits der zweite Sieg. In der zweiten Qualifikation der sieben- und achtjährigen Springpferde siegte sie mit der aus der Zucht von Friedel Cordes stammenden Hannoveraner Chacoon Blue-Tochter Chacoona Cat (null Strafpunkte in 63,68 Sekunden. Mit ihr hatte Eckermann bereits am Tag zuvor die erste Qualifikation für das Finale gewonnen. Die Plätze zwei und drei der zweiten Qualifikation gingen am Samstag an Alexa Stais (Zypern) mit Chacord GB (0/65,47), der ebenfalls ein Nachkomme des Chacoon Blue ist, sowie an den amtierenden Europameister Richard Vogel (RV Mannheim) mit Quelle Mademmoiselle (0/66,25). Der Sonntag sieht in Goch neben dem mit 100.000 Euro dotierten Finale der Sieben- und Achtjährigen auch das mit 25.000 Euro ausgeschriebene Final der Fünfjährigen.

 

 

 

 

 


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