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Erster arabischer Grand Prix-Erfolg auf der Global Tour durch Bassem Hassan Mohammed PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 29. Juni 2014 um 12:52

 

Bassem Mohammed - überwältigt vom Moment des Augenblicks nach Grand Prix-Sieg der Global Champions Tour in Monte Carlo auf der Stute Victoria

(Foto: Stefano Grasso/ GCT)

Monte Carlo. Erstmals gewann ein arabischer Springreiter einen Grand Prix der Global Champions Tour: Bassem Hassan Mohammed aus Katar in Monte Carlo. Kein Deutscher im Spitzenfeld der mit 300.000 Euro dotierten Prüfung.


Sie kamen Anfangs mit Säcken voller Geld, doch sie kauften nicht nur die besten Springpferd wo auch immer, die Reiter verschiedener arabischer Staaten wollten sich auch die Sporen verdienen. In nur wenigen Jahren gelangten sie in die Weltspitze, sie gewannen Medaillen bei Olympia und Weltmeisterschaften, nun siegte erstmals ein Araber in einem Grand Prix der Global Champions Tour: Bassem Hassan Mohammed (27). Der Katari, der in den letzten Monaten bereits erfolgreich auftrat, siegte auf dem Platz am Hafen von Monaco auf der zwölfjährigen Stute Victoria und sackte ein Preisgeld von 100.000 Euro ein. Der Schüler von Tour-Erfinder Jan Tops (Niederlande) bezwang im Stechen seinen einzigen Konkurrenten Rolf-Göran Bengtsson (Schweden) auf dem Holsteiner Hengst Casall um 77 Hundertstelsekunden, beide waren in der Entscheidung ohne Fehler geblieben. An den Olympiazweiten (52) und Schwedens „Sportler des Jahres“ 2011 gingen 60.000 €. Von den deutschen Teilnehmern erreichte keiner die zweite Runde.

 

Auf die weiteren Plätze in diesem Grand Prix des Fürsten von Monaco gingen an den 41 Jahre alten Iren Cameron Hanley (45.000), der wegen eines Zeitfehlerstrafpunktes das Stechen mit Living The Dream verpasste, den gerade mal 20-jährigen Belgier Constant van Paesschen auf Citizenguard Toscan de Sainte (30.000) und den italienischen Polizeireiter Emanuele Gaudiamo (28) auf Admara (17.000), Sechster wurde Frankreichs Ex-Europameiszer Kevin Staut auf der Stute Oh d`Eole (9.000), alle je ein Abwurf in einem der beiden Durchgänge. Mannschafts-Weltmeisterin Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) mit Fibonacci hatte im ersten Durchgang einen Abwurf, der deutsche Meister und Weltcupgewinner Daniel Deußer (Hümnfelden) kehrte auf Fyloe - wie auch Exeuropameister Christian Ahlmann (Marl) auf Cornado – mit acht Strafpunkten aus der ersten Runde zurück.

 

Der Sieger meinte hinterher: „Ich bin so glücklich über diesen Erfolg und ich danke vor allem Jan Tops für seine Hilfe.“ Tops sagte: „Ich darf stolz sein auf Bassem, aber ich möchte auch hervorheben, dass er unglaublich hart arbeitet, was sich immer mehr auszahlt. Aber auf der anderen Seite ist auch zu beobachten, dass die Spitze in diesem Sport immer breiter wird.“ Was auch die Meinung von Ludger Beerbaum (Riesenbeck) unterstreicht, der mal sagte: „Wir Europäer sind nicht allein für diesen Sport auserwählt…“

 

In der Gesamtwertung der Tour führt nach sechs von 14 Springen Tops-Ehefrau Edwina Tops-Alexander (Australien) mit 146 Punkten vor Bengtsson (126), Bassem Hassan Mohammed (125), Staut (115), Gaudiamo (110), der für Portugal reitenden Brasilianerin Luciana Diniz (85), Daniel Deußer (84) und dem Schweden Henrik von Eckermann (80). Das nächste Turnier der Serie findet am kommenden Wochenende erstmals auf dem Marsfeld unter dem Eiffelturm in Paris statt.

 

Über eine Million an Preisgeld ersprangen sich seit Tour-Premiere 2006 Edwina Tops-Alexander (2.664.676 €), Ludger Beerbaum (1.309.522), der Brasilianer Affonso Alvaro de Miranda Neto (1.243.875), Bengtsson (1.202.626), Meredith Michaels-Beerbaum (1.181.300), der Borkener Marcus Ehning (1.149.011), Marco Kutscher (Riesenbeck) mit 1.148.612 und Christian Ahlmann (1.111.240).

 

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