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Nun bekommt auch China seinen Springreiter-Weltcup PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Mittwoch, 16. Februar 2011 um 13:36

 

Kuala Lumpur. Die Idee des Schweizers Max Eduard Ammann ist verwirklicht. Der von ihm nach dem Vorbild des Alpinen Skiweltcups kreierte Springreiter-Weltpokal erfasst nun die ganze Welt, alle Gebiete, wo Springreiten zuhause ist. Und jetzt kommt auch China dazu.

 

Der Springreiter-Weltcup ist nun endgültig eine globale Turnierserie. Alles begann beim internationalen Turnier im September 1977 in Donaueschingen. Der Schweizer Journalist Max Ammann trug mit dem Segen des damaligen Weltpräsidenten Prinz Philip seine Gedanken zunächst den deutschen Springreitern Paul Schockemöhle und Hendrik Snoek an einem Abend vor. Er traf bei weiteren Unterredungen fast überall auf Zustimmung, vor allem auch bei den US-Amerikanern. Volvo wurde Hauptsponsor und gab für die erste Saison 1978/ 79 für damalige Verhältnisse unglaubliche 480.000 Schweizer Franken, dazu noch Ehrenpreise in Form von PKW`s.

 

Westeuropa und auch Nordamerika machten den Anfang, die ersten Endturniere waren so etwas wie Erdteilkämpfe: Europa gegen Amerika. Inzwischen wird in folgenden Ligen geritten: Westeuropa, Nordamerika (Ost- und Westküste), Zentraleuropa Nord (mit Russland), Zentral-Europa Süd (mit Russland), Zentralasien mit Kirgisistan, Kasachstan und Usbekistan,  Südafrika, Pazifik-Liga mit Australien und Neuseeland, Japan, Südostasien mit Indonesien, Malaysia, Philippinen, Thailand und Singapur, Ägypten und Arabische Liga. Nun will sich auch China einklinken. Entsprechende Gespräche führt der deutsche Turnier-Vermarkter Volker Wulff in Peking.

 

Volker Wulff im China-Geschäft

 

 


 

Die Eltern von Volker Wulff hatten einen landwirtschaftlichen Betrieb in Uthlede unweit von Bremen, dort standen auch Pferde. Volker Wulff hatte also immer Pferde um sich. Er selbst ritt Springen bis Klasse „M“, bildete jedoch vornehmlich junge Pferde aus. Wulff, Jahrgang 1957, studierte in Göttingen Agrarwissenschaften mit Schwerpunkt Tierproduktion, schrieb seine Diplomarbeit über „Korrelation zwischen Exterieur- und Leistungsmerkmalen bei deutschen Warmbluthengsten“. Während des Studiums lernte er den damaligen FN-Generalsekretär Dr. Hanfried Haring kennen, der wiederum besorgte ihm einen Neben-Job, nämlich neun Pferde für die koreanische Olympia-Equipe nach Seoul zu begleiten. So schloss sich wieder der Kreis um Pferde.

 

Nach verschiedenen Tätigkeiten bei Oldenburger-Auktionen in Vechta baute er zusammen mit Dr. Kaspar Funke und Jörg Münzner die Marketing-Agentur „Escon“ auf. 1992 wurde er selbständig mit dem Vermarktungsunternehmen „EN GARDE“ und jetzigem Sitz in Uthlede im Landkreis Cuxhaven (20 Mitarbeiter). Volker Wulff vermarktete - neben Weltmeisterschaften in  Volleyball und Rudern – erste Reitturniere in Jüterborg, das Hermann-Schridde-Gedächtnisturnier in Winsen, Veranstaltungen in Linz, Wien, Gera und Luhmühlen.

 

Einziger deutscher Vermarkter mit Weltblick

 

Inzwischen hat sich Wulff endgültig auf den Reitsport- und Fahrsport spezialisiert., „En Garde“ ist verantwortlich für das wirtschaftliche Wohlergehen des Deutschen Derbys in Hamburg Klein Flottbek, der Turniere in Dresden, Gera („Sommermeeting“), Paderborn, München Indoors und natürlich für den CHI in Leipzig, wo Ende April erstmals in der Geschichte vier Finals um Weltcups ausgetragen werden, nämlich in: Springen, Dressur, Fahren und Voltigieren.

 

Als einziger deutscher Veranstalter und Vermarkter wagte er sich bisher mutig am weitesten über die Landesgrenzen hinaus, nach Malaysia und nach Abu Dhabi. In den nächsten Tagen führt Volker Wulff in Peking Gespräche „über die ersten Weltcupturniere im Springen mit Anforderungen von Prüfungen bis zu einer Hindernishöhe zwischen 1,40 und 1,45 Meter“. Geplant sind drei Turniere, „die alle in Peking ausgetragen werden“, so Volker Wulff. Teilnehmerzahl: Etwa 50. Die meisten Springreiterder Volksrepublik trainieren längst in Europa, so bei Ludger Beerbaum in Riesenbeck, aus Europa wiederum sind ebenfalls seit geraumer Zeit auch Reitlehrer aus Europa im „Reich der Mitte“ zugange.

 

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