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Daniel Deußer erfolgreichster Nationen-Preis-Reiter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sascha Dubach/ DL   
Dienstag, 15. Oktober 2019 um 18:21

Zürich. Der zweimalige deutsche Meister und Team-Olympiadritte Daniel Deußer war der erfolgreichste Nationen-Preis-Starter des Jahres. Der 38-jährige Springreiter aus Hessen schaffte bei seinen Starts total acht fehlerfreie Runden.

 

Damit siegte der frühere Weltcupgewinner in dem von der Schweizer Pferdefachzeitung «PferdeWoche» exklusiv geführten Ranking. Mit sieben Nullern klassieren sich ex aequo auf dem zweiten Platz Steve Guerdat (Schweiz), Pénélope Leprevost (Frankreich) und Paul O’Shea (Irland). In der Saison 2018 und 2017 lag der Weltranglisten-Erste Guerdat jeweils mit zehn Blanko-Ritten an der Spitze.

Von der Europameisterschaft in Rotterdam kam der im belgischen Reijmenam bei Mechelen wohnende Daniel Deußer mit einer Teamsilbermedaille um den Hals zurück. In den beiden klassischen, für die Nationenwertung relevanten Umgängen, gelang ihm im Sattel des elfjährigen Zangersheide-Hengst Tobago Z (Tangelo vd Zuuthoeve – Mr. Blue) eine makellose Runde. Mit insgesamt drei verschiedenen Pferden schlug er in vier unterschiedlichen Nationenpreisen zu.

Mit Tobago gelang ihm in Rom auf der Piazza di Siena ein Doppelnuller, ebenso im Nationenpreisfinale in Barcelona. Auch mit der zehnjährigen belgischen Stute Jasmien vd Bisschop (Larino – Chin Chin) konnte er mit einem Doppelnuller glänzen und zwar im polnischen Zoppot. Ebenfalls zwei abwurffreie Umläufe legte er hin beim deutschen CHIO in Aachen auf dem zwölfjährigen Oldenburger Wallach Calisto Blue (Chacco Blue – Con Air).

Auf dem zweiten Rang platzierten sich gleichauf mit sieben fehlerfreien Umläufen die aktuelle Nummer eins der Welt, Steve Guerdat aus der Schweiz, sowie die Französin Pénélope Leprevost und der Ire Paul O’Shea. Letzterer hat mit einem Nuller am Nationenpreisfinale in Barcelona maßgeblich mitgeholfen, den Sieg und die Olympiaqualifikation zu erreichen.

Am meisten Nullfehlerritte hat als Team Irland realisiert. Die Reiter von der Grünen Insel haben insgesamt 46 Blankorunden gezeigt. Eingesetzt wurden dabei 19 Athleten. Belgien kommt auf 33 Nuller und Frankreich auf deren 32.

Berechnet man die Effizienz der eingesetzten Reiter, nimmt also die durchschnittlichen fehlerfreien Runden pro Reiter, dann führt hier die Schweiz das Klassement an. 26 Blankorunden von sieben Reitern ergibt einen Schnitt von 3.71. Mit 3.00 liegen Brasilien und Polen hier ex aequo auf dem zweiten Rang.

 

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