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Brasilien überragend beim CSIO der Niederlande PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 23. Juni 2019 um 17:54

Die brasilianische Sieger-Equipe beim niederländischen CSIO in Geesteren (von links) Pedro Junqueira Muylaert, Pedro Veniss, Equipechef Pedro Paulo Lacarda, Marlon Modolo Zanotelli und Felipe Amaral sowie davor als Gratulant FEI-Direktor Springen John Patrick Roche

(Foto: Anke Gardemann)

Geesteren/ Niederlande. Der Preis der Nationen beim CHIO der Niederlande in Geesteren endete mit einem Erfolg der brasilianischen Spring-Reiter-Equipe. Deutschland wurde Vierter.

 

Der vierte Preis der Nationen des Jahres in der Division I als höchster Liga der verschiedenen Serien im Teamwettbewerb des Weltverbandes (FEI) endete in Geesteren mit einem überraschenden Erfolg von Brasilien. Die Südamerikaner, als Gastteam am Start und ohne Möglichkeit zum Punkten in der Liga, siegten nach zwei Umläufen mit lediglich acht Strafpunkten vor der heimischen niederländischen Equipe (16), Spanien (28) und Deutschland (29). Für Deutschland mit Equipechef Otto Becker ritten Einzelweltmeisterin Simone Blum (5. Nationenpreis) auf Alice (9 und 0 Fehlerpunkte), Sven Schlüsselburg (3. Einsatz) auf Bud Spencer (8 und 4), Janne-Friedrike Meyer-Zimmermann auf Minimax (5 und 4) und Maurice Tebbel (9. Berufung) auf Don Diarado (8 und 4). Im ersten Umlauf hatten Simone Blum, zwei Tage davor noch Zweite im Großen Preis der Niederlande, als Startreiterin für die Mannschaft eine Verweigerung wie später auch Janne-Friederike Meyer-Zimmermann auf ihrem Schimmel in ihrem 39. Preis der Nationen, somit war die Mannschaft bereits nach einer Runde ziemlich hoffnungslos abgeschlagen.

Die restlichen Plätze in Geesteren belegten Vize-Europameister Schweden (32 Fehlerpunkte/  227,69 Sekunden), Belgien (32/ 227,93) und Japan (32/227,93) sowie Aufsteiger Österreich (87 Strafpunkte).

Für die Niederlande, Deutschland, Schweden, Belgien und Österreich war Geesteren ein Pflichtturnier in der Liga. Vor Beginn der Saison wurden für alle zehn Nationen der Division I die vier CSIO`s festgelegt, wo die einzelnen Verbände mit einer Equipe anzutreten hatten. Für die eingeladenen Teams ging es in dem kleinen Ort nicht um Punkte, doch um Prämien. So kassierte Brasilien 64.000 Euro, Spanien 32.000, und die bis Olympia im nächsten Jahr in Tokio von Paul Schockemöhle trainierten Japaner kamen noch auf 8.000 €. Die restlichen Gelder gingen an die Niederlande (40.000), Deutschland (24.000), Schweden (16.000), Belgien (11.000) und Österreich (5.000).

Die sieben besten Mannschaften der Division I haben Startrecht beim Finale mit 18 Teams um die Nationen-Preis-Trophäe in Barcelona (3. bis 6. Oktober). Deutschlands letzter Auftritt in einem Preis der Nationen der Division I erfolgt beim englischen CSIO in Hickstead (25. bis 28. Juli). Bei den bisherigen Starts kamen deutsche Mannschaften zu einem sechsten Rang in La Baule beim französischen und einem vierten in Zoppot beim polnischen CSIO.

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