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Pilot-Projekt Nationen-Cup-Serie der Dressurreiter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Donnerstag, 06. Februar 2014 um 16:39

 

 

Lausanne. In weitaus abgeschwächter Form beginnt der Weltverband (FEI) in diesem Jahr mit dem Pilotprojekt Nationen-Preis-Serie der Dressurreiter. In Deutschland gehört der CDIO in Aachen dazu. Änderung bei der Punktevergabe bei Springreiter-Serie.

 

 

Im Gegensatz zum Springreiten verläuft der Versuch einer Nationen-Preisserie in der Dressur recht bescheiden. Das Pilotprojekt umfasst in diesem Jahr lediglich fünf Turniere. Auftakt ist der Drei-Sterne CDI in Vidauban auf der Anlage von Dressurreiterin Bernadette Brune (28. Februar bis 2. März), danach folgen Rotterdam im Rahmen des niederländischen CHIO (18. bis 22. Juni), Kristiansand/ Norwegen mit einem 3-Sterne-Wettbwerb (25. bis 29. Juni), Aachen während des CHIO von Deutschland (15. bis 20. Juli) und zum Abschluss das südenglische Hickstead mit dem ebenfalls auf drei Sterne ausgelegten reinen Dressurturniers (31. Juli bis 3. August).

 

Beim Drei-Sterne-Turnier erhält das Siegerteam zehn Punkte, zwölf Zähler gibt es für die beste Mannschaft beim 4-Sterne-CDI und 15 bei einer 5-Sterne-Konkurrenz wie in Aachen. Bei den 5- und 4-Sterne-Turnieren gehen an das Gewinnerteam je 15.000 Euro, bei einem 3-Sterne-CDI gibt es für den Ersten 10.000 €.

 

Spring-Serie beginnt an diesem Wochenende

 

Von ganz anderem Kaliber ist die nun zweite Nationen-Cup-Serie der Springreiter, die an diesem Wochenende wie vor zwölf Monaten in Al Ain (Arabische Emirate) mit einem 5-Sterne-CSIO beginnt. In der höchsten Liga (Division I), also eine Art Champions League des Fußballs, reiten Teams aus zehn Nationen: Von Belgien, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Irland, Niederlande, der Schweiz, Schweden, der Ukraine und von Deutschland. Die Division II bilden die Equipen aus Österreich, Kroatien, der Tschechei, Dänemark, Finnland, Griechenland, Ungarn, Italien, Norwegen, Polen, Portugal, Russland, Slowakei, Slowenien und der Türkei.

 

Zur Nordamerika-Gruppe gehören Kanada, die USA und Mexiko, zur Abteilung Südamerika Argentinien, Brasilien, Kolumbien und Venezuela. Aus Afrika schicken Ägypten und Marokko Mannschaften zum Punkteholen in andere Länder, weil sie selbst kein offizielles Turnier veranstalten. Zur Asiengruppe zählen Australien, Japan und Neuseeland, zum Mittleren Osten Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Emirate.

 

Deutschland ist das einzige Land, das keinen Nationen-Preis der Serie veranstaltet. Aachen ist freiwillig ausgestiegen, der Preis der Nationen im Rahmen des CHIO ist jedoch mit 350.000 Euro dotiert. Aber Punkte innerhalb der Pokalserie gibt es nicht zu holen, so könnten sich einige Nationen in Anbetracht der im August beginnenden Weltreiterspiele überlegen,. Ob sie überhaupt die beste Equipe in die Soers schicken. Denn neben der Weltmeisterschaft in der Normandie lockt zusätzlich das Nationen-Cup-Finale in Barcelona (9. bis 12. Oktober), und dort gibt es insgesamt 2,3 Millionen Euro zu gewinnen, allein für das Sieger-Team stehen 500.000 Euro bereit.

 

Dass bisher für die Division I immer noch nichts von der FEI herausgegeben wurde, bei welchen vier Nationen-Preisen die einzelnen Verbände auf Punktejagd gehen, spricht nicht gerade für ein temporeiches Arbeiten beim Weltverband in Lausanne. John Roche, Direktor der Abteilung Springen, hatte beim Turnier in Zürich erklärt, bis zum 1. Februar lägen die Daten auf dem Tisch.

 

Die Föderationen müssen dem Abkommen nachkommen, nämlich bei jenem CSIO zu starten, für das sie sich zum Punkten eingetragen haben.. Deutschland trat mit seiner Mannschaft aus tierschützerischen Gründen auf dem schweren Boden von St. Gallen beim Schweizer CSIO im letzten Jahr nicht an – und wurde vom Weltverband abgestraft. Die auf anderen Turnieren geholten Punkten reichten nicht zum Erreichen des Finals – Sieger wurde Frankreich… Weltmeister Deutschland fehlte.

Neue Punkteverteilung

Nicht zuletzt auf Intervention vom deutschen Bundestrainer Otto Becker wurde das Punktesystem geändert. Die Prämienstaffelung in der ersten Liga ist geblieben. Das Preisgeld in der Division I muss betragen jeweils mindestens 200.000 Euro im Preis der Nationen und im Großen Preis. Die Staffelung im Nationen-Preis sieht wie im letzten Jahr ebenfalls diese Geldverteilung vor: Sieger 64.000 €, 40.000 für den Zweiten, 32.000 an den Dritten, 24.000 für den Vierten, 16.000 für den Fünften, 11.000 an den Sechsten, 7.800 an den Siebten, und noch 5.000 € gehen an den Letzten.

 

Die Punkteverteilung, an der letzten Endes im Vorjahr Deutschland zum Erreichen des Finals scheiterte, da die Mannschaften von Chefcoach Otto Becker und „Co“ Heiner Engemann nur noch auf drei Turnieren Punkte holen konnten, wurde zum Teil geändert. Das siegreiche Team erhält 100 Punkte (Vorjahr 100), der Zweite 90 (90),  der Dritte 80, statt bisher 82, der Vierte 70 (75), der Fünfte 60 (70), der Sechste 55 (66), der Siebte 50 (65), der Achte 45 (64), der Neunte 40 (60) und der Zehnte 35 anstelle von 59 wie 2013.

 

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