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Christian Ahlmann war auf der Global-Tour 2022 der Bestverdiener PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Montag, 21. November 2022 um 18:27

Prag. Geldranglisten-Erste auf der Global Champions Tour seit 2006 bleibt die Australierin Edwina Tops-Alexander mit knapp unter 4 Millionen Euro. In den Top Ten der Prämienkladde befinden sich auch vier deutsche Springreiter.

Das Glaubensbekenntnis des Global Champions Tour-Erfinders Jan Tops lautet: „Nur das Beste für die Besten.“ Und da er Niederländer ist, meint er auch Geschäft und Geld. Er selbst kommt ja aus der Branche, war Team-Olympiasieger 1992 in Barcelona. Der Sohn eines Bäckers weiß, wie Reiter ticken. Sie wollen Erfolg, aber auch Geld verdienen, und möglichst viel. Jeder Reiter ist auch gleichzeitig Händler. Und auch da hat Tops (61) neue Maßstäbe gesetzt. Er ist Geschäftsmann und auch ein guter Coach. Und eben ein ausgebuffter Händler.

Er holte die Söhne reicher Araber zu sich nach Valkenswaard und verkaufte ihnen natürlich auch die entsprechenden Pferde, dazu engagierte er als Bereiter und Pferdeausbilder Spitzenkräfte so den Schweizer Olympiasieger Steve Guerdat, Schwedens ersten Europameister Rolf-Göran Bengtsson oder auch den Deutschen Daniel Deußer.

Die griechische Milliardärin Tina Onassis ist seit vielen Jahren Schülerin und Freundin der Familie, mit eigenem Stall direkt in der Nachbarschaft. Wie Insider erzählen, habe der Pferdehändler dem mexikanischen Milliardär und Olympiareiter Alfonso Romo für 40 Millionen US-Dollar Pferde verkauft. Bisher hat Tops wenig falsch richtig gemacht, wie Kenner meinen. Und ein pompöses eigenes Stadion für angeblich 55 Millionen Euro in Valkenswaard hat er sich auch gegönnt.

Der Weltcup war gut für den Sport, die Global Champions Tour zusätzlich fürs Geldmachen. Und Reiten, einer der wahrlich teuersten Sportarten auf dem Planeten zum Beispiel neben Segeln, Motorsport oder Segelfliegen, kostet. Wer in den höheren Sport aufsteigen möchte, braucht dazu ein geeignetes Pferd. Wem die Ausbildung eines jungen Pferdes zu lange dauert, muss ein bereits weit ausgebildetes Tier erwerben. Da kommen rasch viele Tausend Euro ins Spiel. Und nicht gerechnet die zusätzlichen Kosten für Stall, Futter, Tierarzt, Trainer und Schmied. Und einen Gönner braucht es zusätzlich. Aber was gerne vergessen wird, ohne Talent und Fleiß lassen sich im Sport dennoch keine Erfolge erkaufen,

Im Springreiten stieß Jan Tops für die früheren Kollegen als Erster die Tür richtig auf, er übernahm Ideen und setzte sie auch um: Er schuf 2006 die Global Champions Tour mit bis dahin nie gekannten Preisgeldern. Inzwischen wird über Oxer zu Millionen gejumpt, wie jüngst auch nochmals beim Finale in Prag, wo insgesamt zusätzlich zu den bisherigen Gewinngeldern 8.310.000 Euro ausgeschüttet wurden. 

Und es sieht so aus, als würde Jan Tops auch genauestens und offen Buch führen lassen. Nach der Liste des Unternehmens war der frühere Doppel-Europameister Christian Ahlmann (47) aus Marl der Bestverdiener 2022 auf der Tour mit 15 Qualifikationsprüfungen vor dem Finale an der Moldau. Der frühere Weltranglisten-Erste steht mit 693.665,39 Euro an erster Stelle vor dem Belgier Pieter Devos (645.448,72) und dem Hessen Daniel Deußer (596.865,38).

Doch nach wie vor unangefochten hält die Spitzenposition auf der Gesamtprämienliste die Australierin Edwina Tops-Alexander (48), seit 2011 Ehefrau des Tour-Erfinders. Die Weltmeisterschafts-Vierte von Aachen 2006, drittletztes Finale mit Pferdewechsel, kam auf bisher 3.866.337,12 Euro. Dahinter folgen der britische Olympiasieger Ben Maher (39) mit 3.356.285,31 € und Christian Ahlmann (3.211.653,59). Die weiteren Geldränge belegen der Riesenbecker Ludger Beerbaum (2.956.219), der Niederländer Harrie Smolders (2.921.067,68), der Borkener Marcus Ehning (2.673.224,50), Daniel Deußer (2.306.767,19), der Niederländer Maikel van der Vleuten (1.798.343,90), Pieter Devos (1.766.373,31), der Ire Darragh Kenny (1.543.766,54), der schwedische Weltmeister Henrik von Eckermann (1.381.314,39), Schwedens Olympia-Zweiter Peder Fredricson (1.340.842,97), der Franzose Simon Delestre (1.270.521,00), der Ire Denis Lynch (1.119,968,85) und der Riesenbecker Philipp Weishaupt (1.082.419,14).

 

 

 

 

 

 


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