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Warum der Reitsport "Nein" zu den gebündelten Europameisterschaften sagte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Freitag, 10. August 2018 um 16:12

Warendorf. Die ersten in dieser Art gebündelten Europameisterschaften mit sechs Sportarten sind bisher zweifellos ein Erfolg vom Publikumsinteresse her vor allem. Der Reitsport ist nicht dabei – warum nicht, sagt Europapräsident Dr. Hanfried Haring.

 

 

Die TV-Sender ARD, ZDF und Eurosport kriegen sich ob der guten Zuschauerquoten kaum noch ein. Und in den Stadien oder an den Strecken zum Beispiel der Radrennfahrer knuppeln sich alle jene, die direkt dabei sein wollen. Noch vor dem Ende der erstmals in dieser Form organisierten Europameisterschaften in Schwimmen, Turnen, Radrennfahren, Golf und Triathlon in Glasgow sowie der Leichtathletik in Berlin darf mit Fug und Recht von einem nie erwarteten Erfolg gesprochen werden. Die Veranstalter haben etwas gewagt, sie haben gewonnen.

Es wäre auch für den Reitsport die große Chance gewesen, mit einigen Disziplinen in den Blickpunkt zu rücken, weg vom Rande. Warum dem nicht so sein konnte, erklärt Dr. Hanfried Haring (76), seit acht Jahren Präsident des europäischen Pferdesportverbandes, European Equestrian Federation (EFF). Haring, davor 17 Jahre auch Generalsekretär der deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), sagt: „Wir hätten gerne mitgemacht, und man ist auch an uns herangetreten. Wir haben uns bedankt und den  Organisatoren das für Fernsehübertragungen unglaublich geeignete und dazu  noch spektakuläre Voltigieren vorgeschlagen – wurde abgelehnt. Man sagte klipp und klar: Springreiten, sonst nichts. Da haben wir geantwortet: Nein.“

 

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