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Eric Lamaze träumt nochmals von Olympia... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Dienstag, 15. Oktober 2019 um 16:49

Eric Lamaze gewinnt mit dem Hengst Hickstead  am 18. Juli 2010 als erster Kanadier im Rahmen des Internationalen Offiziellien Reit- und Fahrturniers (CHIO) von Deutschland in Aachen den Großen Preis - und auch noch mit einem gebrochenen linken Fuß...

(Foto: Kalle Frieler)

 

Vrasene/ Belgien. Eric Lamaze, einer der erfolgreichsten Springreiter der Gegenwart, denkt über den Tod nach. Er leidet an einem nicht operablen Gehirntumor, dessen Wachstum durch Bestrahlung gebremst wurde…

 

Vor drei Jahren wussten nur die nächsten Angehörigen und Freunde davon, 2017 machte es Eric Lamaze (51) selbst öffentlich: Er leidet an einem nicht operablen Gehirntumor.  Die Ärzte hätten ihm am Anfang keine Überlebenschancen gegeben, wie er dem Magazin Grandprix erzählte. Während der Euopameisterschaften in Dressur und Springen in Rotterdam vor einigen Wochen durchlitt er in seinem europäischen Wohnsitz in Vrasene westlich von Antwerpen eine Strahlentherapie, er magerte auf unter 50 kg ab. Ohne „Chemo“ wäre er gestorben, sagt er. Er werde weiter reiten, so seine Ansage, bis der Punkt für ihn oder seinen Partner Pferd gekommen sei, mit dem Sport aufzuhören. Er habe noch einen großen Wunsch, vielleicht bei den Olympischen Spielen im nächsten Jahr in Tokio zu starten.

Eric Lamaze, der auch außerhalb von Pferd und Parcours auf ein bisher recht turbulentes Leben blicken kann, nahm an fünf Weltmeisterschaften teil, er war 2008 in Hongkong Kanadas erster Olympiasieger im Reitsport, und er gewann als erster Kanadier die Großen Preise von Aachen (2010) und von Rom (2011) jeweils auf dem großartigen Hengst Hickstead, der am 9. November 2011 in Verona nach dem Schlussoxer im Weltcupspringen aufgrund eines Aortarisses noch in der Arena verendete. Das Turnier wurde damals deshalb sofort abgebrochen…

 

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