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Chloe Reid siegt im Grand Prix von Redefin PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Offz/ DL   
Montag, 16. Mai 2022 um 09:44

 

Chloe Reid, die vor Jahren nach Deutschland ging, um nach oben zu kommen, siegte im Grand Prix von Redefin auf  der Hannoveraner Stute Souper Shuttle

(Foto: Stefan Lafrentz)

Redefin. Zum Abschluss des Internationalen Turniers in Redefin gewann die Kalifornierin Chloe Reid (25) den Großen Preis der Springreiter. Dressur-Triumphe für Juliane Brunkhorst.

Sie musste erstmals warten, denn zwischen dem Sprung aus dem Sattel und der großen Freude über den Sieg lagen für die 25 Jahre alte US-Amazone Chloe Reid immerhin noch die Ritte von sieben Mitbewerbern. “Ich war schon so oft in einem Stechen, wissend, dass tolle Leute wie Eiken Sato oder Janne nach mir dran sind - da macht einen das warten echt ziemlich nervös”, sagte danach lachend die Siegerin im Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG beim Pferdefestival Redefin.

Mit Souper Shuttle, einer elf Jahre alten Hannoveraner Stute, gelang die 42,35 Sekunden schnelle, fehlerfreie Runde im Stechen der prestigeträchtigsten Springprüfung des dreitägigen internationalen Turniers. “Unser nächstes Ziel ist der CSIO von Italien in Rom”, sagte Reid, die viele Jahre mit Markus und Meredith Beerbaum Beerbaum trainierte, „das war hier die perfekte Vorbereitung für uns.”

Die  Zeit der Amerikanerin versuchten viele vergeblich zu unterbieten. Am dichtesten dran  war Eiken Sato, japanischer Olympiateilnehmer, mit Chacanno JRA, der aus der Zucht seines Trainers Paul Schockemöhle stammt. Für den Routinier im Sattel ein feiner Erfolg, denn “für uns sind die Weltmeisterschaften in diesem Jahr ein Ziel, wir hoffen dabei zu sein.” Sato zählte auch zur japanischen Olympia-Equipe in Tokio im letzten Jahr.

Beste Deutsche war auf dem dritten Platz Janne Friederike Meyer-Zimmermann (Pinneberg) mit Chesmu KJ. „Er springt immer sehr hoch, das fühlt sich wirklich wie fliegen an”, sagte die Hgobby-Pilotin über den eifrigen Schimmel. Erst vor wenigen Wochen gewann sie den Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG bei „Horses & Dreams meets Canada“ in Hagen a.T.W. gewonnen.

Dicht umlagert war am Sonntag der Springplatz - Redefins Pferdefestival ein echtes Ausflugsziel, das auch für Picknicks und Treffen mit Familie und Freunden genutzt wurde. Ein Umstand, der Veranstalter Francois Kasselmann ein gutes Gefühl vermittelte. “Darauf haben nach zwei Jahren ja nun auch alle gewartet, und es ist einfach toll zu sehen und zu erleben, dass man sich wieder begegnen kann. Dazu gab es richtig tollen Sport”, so Turnierleiter Kasselmann, “und wir dürfen dankbar sein, dass unsere Partner und Sponsoren es ermöglicht haben, dass wir wieder ein Pferdefestival Redefin erleben konnten.”

Die Qualifikation zum Finale um den Nürnberger Burgpokal gewann mit dem achtjährigen Wallach Elitist Juliane Brunkhorst aus Harsefeld. Wie schon in der Vorprüfung setzte sich die Ausbilderin mit dem Rheinischen Wallach an die Spitze des Prix St. Georg Spezial. Redefins Pferdefestival zählt zu den bundesweit nur 12 Stationen für die wichtigste deutsche Serie für Nachwuchspferde im Alter von 7 bis 9 Jahren.

Die 38 Jahre junge Juliane Brunkhorst dürfte das Sportwochenende in Redefin ohnehin in bester Erinnerung bleiben, denn mit Aperol gewann sie auch die internationale Grand Prix Kür des CDI3* und zuvor schon den Grand Prix. Die Reiter und Reiterinnen aus 14 Nationen fühlten sich wohl am neuen Standort. “Das ist schon sehr praktisch und gut für uns, Prüfungsplatz und Abreiteplatz so dicht zusammen zu haben”, unterstrich Brunkhorst, “und für die jüngeren Pferde, die in den vergangenen zwei Jahren ja kaum Zuschauer erlebt haben, war das mal eine ganz andere Erfahrung.”

Das abwechslungsreiche Programm, das von den Bundeschampionatsqualifikationen bis zu Grand Prix Kür und Grand Prix Special reichte, Sonne satt und die einladende große Tribüne lockte am Wochenende viele neugierige Dressurfreunde ins Parade-Stadion. “Es gibt ja immer etwas, was man noch verändern oder verbessern könnte”, so Francois Kasselmann, “aber das schauen wir uns wie immer hinterher an. Ich denke, es gibt keinen Grund, warum wir 2023 nicht auch wieder das Pferdefestival ganz international erleben sollten.”

Zeitplan und Ergebnisse

 

 

 


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