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Geschrieben von: offz/dl   
Sonntag, 10. September 2023 um 18:08

...von Martin Richenhagen in einem Kommentar für Reiterrevue International:

 

„Die Europameisterschaften waren eine erstklassige Demonstration feinsten modernen Dressurreitens auf klassischer Basis. Nie hat es eine so hohe Leistungsdichte so zahlreicher Länder gegeben. Selbst die erste Teilnehmerin aus Zypern zeigte einen ordentlichen Ritt, ohne sich zu blamieren. Ganz maßgeblich eingeleitet worden ist dieser Trend schon vor Jahren von Bundestrainerin Monica Theodorescu. Auch die Richter haben erkannt, dass feines und pferdefreundliches Reiten belohnt werden müssen. Reitmeister Wolfram Wittig hat erfolgreich die dänischen Dressurreiter neu aufgestellt und Carl Hester und sein Dreamteam ziehen am gleichen Strang. Der Dressursport war niemals schöner und nie haben so viele gut sitzende Reiter mit feiner Einwirkung so viele wunderbare Pferde vorgestellt und die Zuschauer begeistert.

Der Dressursport hat eine spannende Zukunft und beweist, wie happy und mit wie viel Leistungsbereitschaft unsere Partner, die Pferde, bei der Sache sind. Wir dürfen uns schon heute auf die Olympischen Spiele in Paris freuen.

Deutschland braucht bis dahin mindestens zwei Paare, die deutlich über 80 Prozent erreichen, und wir sind auf dem richtigen Weg. Dalera ist kerngesund und hoch motiviert und frisch bei der Sache. Meiner Meinung nach hätte Isabell Werth unbedingt bereits in diesem Bereich bewertet werden müssen“, so Martin Richenhagen in einem Kommentar für „Reiterrevue International“.

Der Rheinländer Martin Richenhagen (71) mit Wohnsitz in Atlanta/ US-Staat Georgia war selbst Dressurreiter, Dressurrichter,  Turnierveranstalter, Vorsitzender des Akademischen Reitclubs Bonn und Equipechef der deutschen Dressur-Olympia-Equipe 2008 in Hongkong, von 2004 bis 2020 Vorstandsvorsitzender im Agrar-Weltkonzern AGCO, zudem auch Fendt als Hauptsponsor der deutschen FN gehört. Inzwischen ist er erfolgreicher Züchter von Dressurpferden.

 

 

 


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