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Das Wort zum Freitag... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: dl   
Freitag, 23. Februar 2024 um 12:37

...von Martin Richenhagen

"Weder der Dressurausschuss, noch die internationalen Vertretungen der aktiven Reiter und Richter haben den Ernst der Lage erkannt. Anstatt endlich klare Kante zu zeigen und gründlich aufzuräumen, erregt man sich über die vielen engagierten Zuschauer, die auf Missstände aufmerksam machen und versucht, diesen den Mund zu verbieten. Es ist an der Zeit, den Schutz unserer Pferde endlich wirklich Ernst zu nehmen. Wir brauchen Richter, die das Fachwissen haben, falsch ausgebildete Pferde zu erkennen und entsprechend zu bewerten, anstatt sich von exaltierten Vorstellungen blenden zu lassen. Die Zeiten der Lippenbekenntnisse und Verharmlosungen sind endgültig vorbei. Die Gesellschaft und die engagierten Tierschützer lassen sich nicht weiter täuschen und wissen heute mehr als mancher Richter oder Funktionär.

In diesem Sinne braucht der Dressursport eine offene und konstruktive Auseinandersetzung zum Wohle unserer Pferde. Es ist an der Zeit, dass sich Reiter, Richter, Trainer und Funktionsträger ernsthaft ehrlich machen und Missstände beseitigt werden."

(Prof. Dr. Martin Richenhagen, 71, war Vorstandsvorsitzender des Agrar-Weltkonzerns AGCO, ist Mitglied der Aufsichtsräte u.a. bei Stihl, Daimler und Linde, ritt selbst bis St, Georg, züchtet, war 19 Jahre internationaler Dressurrichter, Turnierveranstalter, FEI-Steward und 2008 bei den Olympischen Spielen in Peking Equipechef der deutschen Dressur-Mannschaft)

 

 

 


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