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Deutsche Dressur-Equipe in Wellington erfolgreich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: fn-press/ dl   
Samstag, 24. Februar 2024 um 12:43

Die siegreiche deutsche Dressur-Equipe - in der Mitte - nach dem Erfolg in Wellington im Preis der Nationen

(Foto: Susan Stickle)

Wellington. Wie im Vorjahr gewann eine deutsche Dressur-Equipe beim Winterfestival des Internationalen Reitsports in Wellington/ Florida den Preis der Nationen.

In der siebten Turnierwoche des „Global Dressage Festivals“ in Wellington/Florida traten stand der Preis der Ntaionen auf dem Programm. Das deutsche Quartett mit Felicitas Hendricks, Anna-Christina Abbelen und Frederic Wandres (alle aus Hagen a.T.W.) sowie Michael Klimke (Münster) siegte mit 213,369 Prozentpunkten vor den Teams aus den USA (210,978) und Schweden (198,956), Vierter wurde Kanada.

Vier Mannschaften gingen beim Nationenpreis des CDIO3* in Wellington an den Start. Der deutsche Sieg war Nummer vier in der zehnjährigen Geschichte der Turnierserie und wurde erstmals ausschließlich auf Grand Prix-Niveau entschieden. In der Vergangenheit zählten die drei besten Ergebnisse aus der Großen Tour (Grand Prix) und der Kleinen Tour (St. Georg/Intermediaire I). Nun haben sich die Veranstalter auf das international übliche Level geeinigt. Allerdings wird nur der Grand Prix für den Nationenpreis gewertet, Grand Prix Special und Kür sind Einzelwettbewerbe.

Die am höchsten bewertete Prüfung zeigte die erst 23-jährige Felicitas Hendricks mit dem Oldenburger Wallach Drombusch. Die Schülerin von Christoph Koschel und der Destano-Dimaggio-Sohn erzielten 72,087 Prozent. Im vergangenen Jahr hatte die junge Frau mit Drombusch bereits in Wellington zum deutschen Nationenpreis-Team gehört. Ihre Bilanz: „Da sind noch einige Sachen, an denen ich arbeiten muss, wir sind weit davon entfernt, perfekt zu sein, aber wir bleiben dran.“

Hinter dem gebürtigen deutschen US-Amerikaner Kevin Kohmann mit dem Hannoveraner Wallach Dünensee (v. Dancier) rangierte Anna-Christina Abbelen mit dem Oldenburger Samanant-Sohn Sam Donnerhall an dritter Stelle (70,826). Die Schwedin Tinne Vilhelmson Silfven und der Holsteiner Devanto (v. Chirico) belegten Rang vier (70,5), knapp dahinter an fünfter Stelle folgte Frederic Wandres mit dem Totilas-Sohn Total Recall (70,456).

Der Chefbereiter des Hofs Kasselmann hatte sich den Wallach von der befreundeten Australierin Jemma Heran ausgeliehen. Sie ist seit rund vier Jahren Besitzerin des Pferdes, das seine turniersportliche Laufbahn mit Matthias Alexander Rath (Kronberg) begonnen hatte. Vierter im Bunde war Michael Klimke, der auch die Rolle des Equipechefs in Wellington einnahm. Mit dem Westfalen Domino (v. Den Haag) behaupteten er sich auf dem zehnten Platz (67,565). Noch einen Monat dauert das Global Dressage Festival, am 31. März ist der letzte Wettkampftag.

Die Liste der deutschen Nationen-Preis-Starter führt überlegen Isabell Werth (Rheinberg) mit bisher 36 Einsätzen an, gefolgt von Monica Theodorescu (14), Heike Kemmer (12) sowie Nadine Capellmann und Matthias-Alexander Rath (je zehn Berufungen). Der aus dem badischen Kehl stammende Frederic Wandres ritt in Wellington zum siebten Mal für Deutschland, Michael Klimke gehörte zum fünften Mal zur Equipe bei einem Internationalen Offiziellen Turnier (CDIO).

Grand Prix als Teamwertung

 

 


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