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Nationen-Preis-Finale ohne Deutschland - aber mit Österreich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 06. Oktober 2018 um 11:18

Fehlerlos auf dem Hengst Sterrehof`s Cayetano Z im Austria-Team: Julia Houtzager-Kayser (44). Die in München geborene frühere Dressur- und Vielseitigkeitsreiterin ist seit 1989 österreichische Staatsbürgerin und verheiratet mit dem niederländischen Springreiter Marc Houtzager (47), beide betreiben in der Nähe von Zwolle einen Ausbildungs- und Handelsstall

(Foto: FEI/ Lukasz Kowalski)

Barcelona. Das Nationen-Preis-Finale um ein Preisgeld von  1,2 Millionen Euro in Barcelona läuft ohne die deutsche Springreiter-Equipe. Sie verpasste den entscheidenden letzten Durchgang am Sonntag knapp.

 

 

Wenn an diesem Sonntag im Real Club de Polo von Barcelona um das Preisgeld von 1.250.000 Euro geritten wird, ist die deutsche Springreiter-Equipe wahrscheinlich bereits auf der Heimreise. Die Otto-Becker-Truppe in der Besetzung mit Philipp Weishaupt auf der Stute Asathir (4 Felerpunkte), Hans-Dieter Dreher auf Berlinda (0), Maurice Tebbel auf Chacco`s Son (4/ Streichresultat) und Marcus Ehning – in seinem 85. Preis der Nationen – auf Comme il faut (4) belegte in der ersten Runde im Feld von 15 Mannschaften nur den neunten Platz. Zwei Hundertstel schneller, und die Equipe wäre im finalen Umlauf gewesen, statt Frankreich. Bei Fehlergleichheit ist in diesem ersten Umlauf zum Weiterkommen die Gesamtzeit der drei besten Teamreiter entscheidend. Eine deutsche Mannschaft hatte das Endturnier in Barcelona nur dadurch erreicht, weil Japan als Gruppenbester der Asiengruppe auf einen Start verzichtete, so rückte die Equipe nach. Nach dem Reglement hatten nur sieben von zehn Teams in der Division I der Nationen-Preis-Liga Startrecht in Barcelona, Deutschland war in der "Champions League" der Springreiter nur Achter geworden..

 

Sieger zum Auftakt in diesem Abschluss der Nationen-Preis-Serie eines Jahres wurden überraschend Österreich, Aufsteiger für 2019 in die höchste Klasse der Nationen-Preis-Ligen (Division I), und Italien (je 1 Strafpunkt) vor Schweden, Belgien und Cupverteidiger Niederlande (je 4), dahinter kommen die Schweiz und Frankreich (je 8). Alle Mannschaften gehen ohne Strafpunkte in den zweiten Umlauf. Bei Fehlergleichheit entscheidet über den Sieg um die Trophy ein Stechen.

 

Die Trostunde um den Challenge Cup bestreiten an diesem Samstagabend ab 21.00 Uhr (Dotierung 300.000 €) Spanien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Großbritannien, Brasilien, Kanada, Weltmeister USA und Deutschland.

 

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