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Belgiens Equipe erfolgreich um die Nationen-Preis-Trophäe in Barcelona PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 07. Oktober 2018 um 19:15

Champagnerdusche für Equipe-Chef Peter Weinberg (65), der für Deutschland in seiner aktiven Zeit selbst 35 mal in einem Nationen-Preis startete und seit 16.Januar 2017 zum Teamchef in Belgien gewählt wurde. Er sagte danach: "Wir nennen uns selbst das Gib-Niemals-Auf-Team. Und diese Bezeichnung steht für uns zurecht."

(Foto: FEI/ Jim Holland)

Barcelona. Das Nationen-Preis-Finale der erdumspannenden Serie 2018 gewann in Barcelona das belgische Team mit Equipechef Peter Weinberg. Die deutsche Mannschaft war im letzten Umlauf nicht mehr dabei, hatte aber den Trost-Wettbewerb gewonnen.

 

Das zum sechsten mal in dieser Form und zum sechsten mal im Olympia-Reiterstadion von Barcelona ausgetragene Finale der besten Nationen-Preis-Team einer Saison gewann zum zweiten mal nach 2015 eine Equipe aus Belgien, diesmal erstmals mit Teamchef Peter Weinberg (Herzogenrath). Die Equipe in der Besetzung Niels Bruynseels auf Gancia de Muze (0), Pieter Devos auf Claire Z (12/ Streichresultat), Jos Verlooy auf Caracas (12) und Nicola Philippaerts auf Harley kam aus der finalen Runde mit insgesamt zwölf Fehlerpunkten heraus und strich ein Preisgeld von 417.000 Euro ein. Vier Fehlerpunkte mehr hatte Olympiasieger Frankreich wie auch Europameister Irland, doch weil die Gallier über sieben Sekunden fixer waren als die Reiter von der Grünen Insel, kassierten sie eine fettere Prämie, nämlich 251,000 €, die Iren bekamen 167.00.

Extrafreude kam am Ende auch nochmals bei Niels Bryunseels und Nicola  Philippaerts sowie Schwedens Europameister Peder Fredricson auf, denn an sie gingen insgesamt zusätzlich 100.000 Euro, weil sie in beiden Umläufen fehlerfrei geblieben sind. Diese Prämie war zusätzlich ausgelobt worden für fehlerfreie Runden. Und dazu sagte Parcourschef Santiago Varela (Spanien), verantwortlich auch bei den Spielen 2020 in Tokio für den Hindernisaufbau: "Wer mit ahct oder gar zwölf Fehlerrpunkten die Aufgabe bewältigte, jat keinen schlechten Job gemacht..." 

 

Auf den restlichen Rängen landeten Italien (16/ 232,89 Sekunden/113.00 €), Vorjahresgewinner Niederlande (16/ 233,85/ 91.00), Schweden (20/ 229,44/ 75.000), Österreich (20/ 235,13) und die Schweiz (32/ 231,88/ 66.000).

 

Das Longines-Nationenpreis-Finale wurde nach einem eigenen Reglement ausgetragen, in zwei Umläufen an zwei verschiedenen Tagen. Von den gestarteten 15 Mannschaften erreichten die acht Besten vom Auftakt den letzten entscheidenden Umlauf, die Verlierer-Teams vom Auftakt bestritten ein kleines Finale um den Challenge Cup, das Deutschland am Samstagabend gewann. Geritten wurde in beiden Abschnitten nach Fehlerpunkten und Zeit. In der Endrunde begann jede Mannschaft ohne Fehlerbelastung aus dem ersten Durchgang. Insgesamt war der Nationen-Preis im Real Club de Polo mit 1.550.000 € dotiert, davon entfielen 1.250.000 an das „Fähnlein der acht Final-Ankommer“.

Resultate:

 

 

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