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Vize-Weltmeister Martin Fuchs Weltcupsieger in Lyon PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 04. November 2018 um 18:40

Lyon. Viertes Springen – zum vierten mal ein anderer Sieger in den Qualifikationen um den 41. Springreiter-Weltcup seit 1979. In Lyon war der Schweizer Vize-Weltmeister Markus Fuchs vorne.

 

 

Nach den Siegen von Douglas Lindelöw in Oslo, Gudrun Paateet in Helsinki und Daniel Deußer in Verona setzte sich nun in Lyon der Schweizer Martin Fuchs (26) durch. Bei seinem ersten Erfolg in einem Weltcupspringen schlug der zweimalige Schweizer Meister auf seinem Paradewallach Clooney im Stechen den Italiener Lorenzo de Luca auf Ensor und seinen Landsmann Steve Guerdat auf Bianca. Die Prüfung war mit 300.000 Euro dotiert, an Martin Fuchs, der nicht gerade als großer Stilist auffällt, gingen 75.000 €, zwölf waren im Geld, aus Deutschland keiner. Als Bester platzierte sich der dreimalige Weltcupgewinner Marcus Ehning mit dem Hengst Comme il faut auf Rang 15, zwei Ränge dahinter landete der zweimalige deutsche Meister Daniel Deußer, doch er hatte zwei Tage davor auf dem Hengst Tobago Z den Grand Prix als Erster beendet (25.000 €).

 

In der Gesamtwertung der Westeuropaliga übernahm Martins Fuchs mit 35 Punkten die Spitze vor dem Franzosen Kevin Staut (34), Steve Guerdat (32) und Hans-Dieter Dreher (Weil am Rhein). Der bisher 28 Zähler vorweist. Dahinter liegen gemeinsam die Belgierin Grudrun Paateet und der Italiener Luca Moneta (je 21), Daniel Deußer und Douglas Lindelöw (je 20) sowie der Belgier Pieter Devos (18). Das nächste Springen der Westeuropaliga findet in zwei Wochen in Stuttgart statt. Bisher hört man im Gegensatz zu früheren Jahren öffentlich wenig bis gar nichts, mit was die Schleyerhalle - im Gegensatz zu früheren Jahren – Zuschauer anlocken will.

 

In der amerikanischen Weltcupliga „Ost“ setzte sich in Lexington Pokalverteidigerin Beezie Madden auf Chic Hin durch, was ihr umgerechnet 72.500 Euro der mit 220.000 € ausgeschriebenen Konkurrenz einbrachte. Dahinter folgten vom angeblich schwachen Geschlecht und ebenfalls aus dem US-Amazonenheer Molly Ashe auf Cat Balou und Laura Kraut auf Confu.

 

Weltcup Lyon in Zahlen:

Weltcup US-Ostküste:

 

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