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Weltcup-Kür mit überlegener Siegerin Isabell Werth PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 10. März 2018 um 19:30

So glücklich lachend sah man Edward Gal vor Jahren auf Totilas - nun wieder in Hertogenbosch auf dem Hengst Glock`s Zonik nach jeweils einem zweiten Platz in Grand Prix und Weltcup-Kür hinter Isabell Werth mit Emilio. Damit ist Gal auch beim Weltcupfinale in einem Monat in Paris dabei, vor acht Jahren hatte er den Pokal auf Totilas gewonnen.

(Foto: FEI/ Leanjo de Koster)

s`Hertogenbosch. Das neunte und damit letzte Qualifikationsturnier vor dem Finale um den 33. Dressurweltcup gewann in Hertogenbosch Isabell Werth auf Emilio. Neben Pokalverteidigerin Werth fahren außerdem aus Deutschland Dorothee Schneide und Jessica von Bredow-Werndl, während Fabienne Lütkemeier für das Endturnier in einem Monat in Paris-Bercy noch auf eine Wildcard hoffen darf.

 

 

Nach der augenblicklichen Form ihrer Pferde ist Isabell Werth (Rheinberg) die große Favoritin auf den Gewinn des 33. Dressur-Weltpokals seit 1988 in vier Wochen in Paris-Bercy. Als Cupverteidigerin ist sie als Teilnehmerin gesetzt, sie musste bei den Qualifikationsturnieren somit nicht um Punkte reiten. Das Preisgeld konnte ihr nicht vorenthalten werden. Und da sie meist ganz vorne war - insgesamt viermal -, kassierte sie auch entsprechend, wie nun in den Brabanthallen im niederländischen Hertogenbosch. Nach dem Sieg im Grand Prix auf dem zwölfjährigen Westfalenwallach Emilio gewann sie auch die Weltcup-Kür überlegen mit 87,405 Prozentpunkten, was eine Gesamtprämie von insgesamt 17.800 Euro brachte. Nach ihrer Vorstellung erhoben sich die Zuschauer in der voll besetzten Halle und feierten Isabell Werth frenetisch, die nach der gelungenen Vorstellung mit vor allem unglaublich sauberen Pirouetten selig ins Publikum winkte. Edward Gal (48), der siebenmalige Landesmeister und Dreifach-Weltmeister von Kentucky 2010 auf Totilas, Zweiter bereits im Grand Prix, mit schicker Kurzhaarfrisur, kam mit dem Hengst Zonik (10) auf 83,9 Punkte, dahinter folgten Madeleine Witte-Vrees (Niederlande) auf Cennin (82,555) und als zweite deutsche Starterin, Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) auf der holländischen Stute Zaire (80,525). Isabell Werth sagte anschließend: „Für mich ist das Turnier in den Brabanthallen das beste der Welt, hervorragend organisiert, das Publikum großartig und liebenswert.“

 

Am Finale in Paris-Bercy (10. bis 15. April) nehmen 18 Reiterinnen/ Reiter teil: Neun aus der Westeuropaliga, zwei aus Zentraleuropa, einer aus Ozeanien, zwei aus Nordamerika, der Cupverteidiger und drei mit einer Wildcards. Pro Nationen können höchstens drei zugelassen werden. Pokalverteidigerin ist Isabell Werth, sie startet um ihren vierten Weltpokalgewinn mit der Stute Weihegold OLD. Rekordsiegerin ist die niederländische dreimalige Einzel-Goldmedaillengewinnerin bei Olympia, Anky van Grunsven, mit neun Pokalgewinnen.

 

Bei den Springkonkurrenzen gaben die deutschen Teilnehmer bisher eine ausgezeichnete Visitenkarte ab. Philipp Weishaupt (Riesenbeck) gewann auf Belo Horizonte das erste 5-Sterne-Springen, der zweimalige deutsche Meister und Team-Olympiadritte Daniel Deußer (Rijmenam/ Belgien) sicherte sich auf Cornet d`Amour das Stechen der zweiten Prüfung auf höchstem Niveau.

Höhepunkt der Spingkonkurrenzen ist am Sonntagnachmittag der Große Preis im Rahmen des Rolex-Grand Slam. Nicht am Start ist der Weltranglisten-Erste Kent Farrington (USA), er liegt im Krankenhaus. Er war im Rahmen des Winterfestivals in Wellington (Florida) in einem mittelschweren Springen gestürzt und zog sich einen Bruch des linken Arms durch. Vorgestellt hatte er ein Pferd namens Luzifer, das Jenn Gates, der Tochter des zweitreichsten Mannes der Welt, Bill Gates, gehört. Bei einem möglichen Erfolg im Grand Prix von Hertogenbosch hätte Kent Farrington eine Bonusprämie von 250.000 Euro gewinnen können – für den zweiten Erfolg nach Genf im Zyklus der Serie…

 

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