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Ulla Salzgeber - drei von vier... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 01. August 2010 um 10:54

 

Heroldsberg. Ulla Salzgeber darf bei der Dressurgala in Heroldsberg mit vier Erfolgen rechnen – drei hat sie bereits vor dem abschließenden Grand Prix Special.

 

Ulla Salzgeber, noch 51, hatte sich 2004 bei den Olympischen Reiterspielen mit dem Letten-Wallach Rusty fast auch selbst vom großen Sport verabschiedet. Nun scheint sie wieder da zu sein, und nie schien auch die sportliche Gegenwart in der deutschen Dressur so günstig, um wieder auf sich aufmerksam zu machen. Nur die Position der Isabell Werth gilt als unbestritten, alle anderen Türen zur Aufnahme in die deutsche Championats-Equipe stehen offen wie noch nie in der Geschichte der deutschen Dressur. Und Ulla Salzgeber hat noch ein großes Ziel – nämlich Olympia in zwei Jahren in London, nicht die Weltreiterspiele im Oktober in Lexington.

 

Die Oberhausenerin mit Wohnsitz Bad Wörishofen scheint sich auch richtig zu managen. „Ich versuche vor allem, meine Pferde gesund zu erhalten“, sagt sie. Auf den CHIO von Deutschland in Aachen hat sie freiwillig verzichtet, sie geht lieber auf stressfreiere Turniere. Wie nun in Heroldsberg bei Nürnberg. Dort gewann sie auf Herzrufs Erbe den Grand Prix und am Samstagabend die Kür, auf Wakana den weiteren Grand Prix als Vorprüfung für den Grand Prix Special als Abschluss der Dressurgala.

 

In der Kür war die zweimalige Weltcupsiegerin auf dem elfjährigen rheinischen Wallach Herzrufs Erbe unangefochten die Beste. Die fünf Richter setzten sie alle auf Platz 1 und gaben der Einzel-Olympiazweiten von Athen 76,550 Prozentpunkte, damit lag sie deutlich vor dem baden-württembergischen Landesmeister Christoph Niemann (Walldorf) auf Whizzkid (73,5) und Dorothee Schneider (Framersheim) auf dem Trakehner Kaiserkult (70,05).

 

 

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