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Der alte Gulliksen hat`s den Jungen gezeigt... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 23. Februar 2020 um 19:46

"Ich fühle mich eigentlich gut - bis auf meinen A…! Dieses Publikum – bei allen Turnieren der Welt gibt es kein solches Publikum. Ich könnte nicht glücklicher sein. Das ist definitiv der Höhepunkt meiner Karriere", so der Norweger Geir Gulliksen nach seinem Sieg auf dem 14 Jahre alten Wallach Quatro im Scandinavium von Göteborg.

(Foto: FEI/ Offz)

Göteborg. Am Ende einer langsam auslaufenden Karriere feierte der Norweger Geir Gulliksen nochmals einen persönlichen historischen Erfolg: Er gewann in Göteborg erstmals ein Weltcupspringen.

 

Geir Gulliksen musste 60 Jahre alt werden, um erstmals ein Weltcupspringen zu gewinnen: Und zwar in Göteborg. Im Scandinavium siegte der Norweger auf dem 14-jährigen Wallach Quatro im Stechen  des mit umgerechnet 190.000 Euro dotierten Grand Prix gegenüber dem erst 22 Jahre alten Schweizer Bryan Balsiger auf der Stute Twentytwo des Biches, der noch nie in seiner jungen Laufbahn so hoch platziert war. Dritter wurde Frankreichs Mannschafts-Olympiasieger von Rio und Ex-Europameister Kevin Staut auf dem For Pleasure-Nachkommen For Joy. Dahinter folgten der Belgier Olivier Philippaerts auf Legend of Love und Schwedens Reitidol Rolf-Göran Bengtsson auf Casilano. Deutschlands augenblicklich erfolgreichster und beständigster Parcoursreiter Daniel Deußer (Reijmenam), hatte auf der Schimmelstute Jasmien im Normalumlauf einen Abwurf und belegte als schnellster „Vierer“ den sechsten Rang. Damit wurde er bester Deutscher, am Tag zuvor war er Sieger mit dem Wallach Calisto Blue um die Göteborg Trophy. Preisgeld für den Gewinner des Weltcupspringens: Rund 48.000 Euro.

In Göteborg endeten gleichzeitig die Qualifikations-Prüfungen der Westeuropaliga um Punkte zur Teilnahme am Finale um den 42. Weltcup seit 1979, das damals in Göteborg erstmals organisiert wurde und in Hugo Simon (Österreich) seinen ersten Sieger hatte. Das Endturnier findet parallel zum Dressur-Finale in Las Vegas (15. bis 19. April) statt. Aus der Europaliga sind die ersten 18 nach dem Reglement in der Spielerstadt teilnahmeberechtigt, darunter nach der Liste aus Deutschland lediglich Daniel Deußer als Dritter und Marcus Ehning als Vierter, Deußer (Reijmenam/ Belgien) hatte den Pokal in Lyon 2014 geholt, der Borkener Ehning bereits dreimal. Nie zuvor hatten sich so wenige deutsche Springreiter für ein Weltcup-Finale qualifiziert.Die meisten Punkte in den insgesamt 14 Springen holte Pokalverteidiger Steve Guerdat (Schweiz) mit 95 Zählern.

Göteborg in Zahlen

 

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