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Drei deutsche Reiterinnen gewinnen EM-Gold bei "U14" in Ungarn PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: FN-Press/ DL   
Mittwoch, 12. August 2020 um 15:54

Pilisjaszfalu/ Ungarn. Nervenstark und hitzebeständig präsentierte sich die deutsche Dressur-Equipe „bis 14 Jahre“, Children im offiziellen Sprachgebrauch - sie ritt zum zweiten Gold dieser Nachwuchs-Dressur-Europameisterschaften in Ungarn nach den Junioren.

 

Zwei Hundertstelpunkte gaben am Ende den Ausschlag zum Titelgewinn gegenüber den Niederländerinnen: Die drei deutschen jungen Damen ritten 245,468 Prozente zusammen, die Niederländerinnen 245,201. Die Bronzemedaille ging überraschend an Frankreich (217,376).

„Die stärkste Niederländerin ist als Schlussreiterin gestartet, als wir alle schon fertig waren und zuschauen konnten. Das war super spannend. Der reinste Nervenkitzel und toller Sport“, sagte Mannschaftsführerin Caroline Roost. Nervenkitzel habe man den jungen deutschen Dressurreiterinnen aber sonst nicht angemerkt: „Das Team ist mental sehr stark und hat toll abgeliefert“, lobte Roost.

Bereits in der Einlaufprüfung lieferten die jüngsten deutschen Reiterinnen ab: Platz 1 für Clara Paschertz und Danubio OLD, Platz zwei für Emily Rother und Jasper und Rang vier für Carolina Miesner und Angelina. Clara Paschert aus Cloppenburg, die bereits EM-Erfahrung hat, legte auch am ersten Tag der Mannschaftswertung vor und setzte mit 82,384 Prozent ein deutliches Zeichen. „Clara ist die routinierteste Reiterin im Team und als Erste gestartet. Sie hat den Anderen Sicherheit gegeben, so dass auch sie ihre Top-Leistungen abrufen konnten“, sagte Roost. Emily Rother aus Günzburg und der neunjährige Oldenburger-Wallach Jasper lieferten als zweites deutsches Paar 84,025 Prozent ab – das beste Ergebnis der gesamten Prüfung. Schlussreiterin Carolina Miesner (Scheeßel) ließ sich nicht unter Druck setzen und bekam von den Richtern für ihre Vorstellung mit Angelina 79,059 Prozent angeschrieben. Das bedeutete unterm Strich die Plätze eins, vier und fünf und Mannschaftsgold – und das, obwohl das deutsche Team ohne ein viertes Paar und damit ohne die  Möglichkeit eines Streichergebnisses nach Ungarn gereist war. „Wir wussten, dass diese Reiterinnen auch zu dritt stark genug sein können, um eine Medaille zu gewinnen. Sie haben tolle Leistungen gezeigt“, lautete die Einschätzung der Mannschaftsführerin.

In Ungarn folgt 24 Stunden später die Einzelentscheidung der Junioren, danach am Freitag das Einzel der Children und die U18-Kür. Bei 38 Grad ging es nach den beiden gewonnenen Goldmedaillen für das gesamte deutsche Team an den See zum Baden…

Zum Ergebnis Children

 


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