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Ire Jonathan Gordon überlegener Sieger in Herzlake PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Offz/ DL   
Montag, 21. September 2020 um 12:04

 

 

Der Ire Jonathan Gordon auf der neunjährigen Holsteiner Stute Dorotheental`s Classica von Classe-Cassisini I - Erster im Großen Preis von Herzlake

(Foto: Anke Gardemann)

Herzlake/ Emsland. Der 26 Jahre alte Ire Jonathan Gordon gewann in Herzlake den Zwei-Sterne Grand Prix der Springreiter. Alexander Onischenko (Ukraine) als Besitzer der großzügig angelegten Anlage war ebenfalls vor Ort.

 

Zum Abschluss des CSI Herzlake auf Gut Einhaus erklang die irische Nationalhymne: Für Jonathan Gordon. Der recht wanderwillige Profi von der Grünen Insel, der seit 2012 in den Niederlanden, in Belgien und in Süddeutschland bei Manfred Marschall arbeitete und jetzt in Emsdetten zuhause ist, gewann den Großen Preis von Herzlake mit der Holsteiner Stute Dorotheenthal`Classica. Und anschließend lobte Belgiens Nationalcoach Peter Weinberg: „Jonathan ritt nicht nur schnell, sondern auch gut.“ Die überaus aufmerksame Stute legte den Stechparcours in 34,31 Sekunden zurück – keiner kam auch nur annähernd an diese Zeit heran.

Mehr als eine Sekunde langsamer wurde Tim Rieskamp-Goedeking aus Steinhagen mit IB Querido Zweiter vor dem Dänen Sören Pedersen mit Tailormade Contou. Dieses Trio führte das 59 Teilnehmer umfassende Starterfeld an, insgesamt 15 gelang der Sprung ins Stechen der schweren Prüfung, die mit 25.775 Euro dotiert war, davon gingen 6.350 an den Sieger.

Die internationale Youngster-Tour für die Nachwuchspferde blieb auch am Sonntag die Domäne der im niedersächsischen Morsum lebenden Südafrikanerin Alexa Stais. Diesmal schnappte sich “Lexi” mit dem sechs Jahre alten Everton Pj den Sieg in der Prüfung und verwies Markus Renzel aus Oer-Erckenschwick mit Com Es Ta auf den zweiten Platz.

Den Finaltag des CSI Herzlake erlebten auch etliche Zuschauer bei allerbestem Herbstwetter. Der Eintritt war auf familienfreundliche Preise von maximal zehn Euro fixiert worden, Besucher mussten den Anwesenheitsnachweis ausfüllen und konnten sich auf dem Turniergelände frei bewegen unter Wahrung der Abstandsregeln. Onischenko, gerade aus Moskau zurück, hatte am Samstag für die Reiter und Gäste zum großzügigen Buffet geladen, wie einen Abend davor Turnierchef Dr. Kaspar Funke.Einig waren sich alle Reiter: Wäre gut, wenn auf dieser Anlage noch mehr Turniere stattfänden...

Ergebnis Großer Preis

 


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