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Richard Vogel nach Mannheim auch in Redefin in Topform PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Offz/ DL   
Montag, 10. Mai 2021 um 10:56

Richard Vogel auf dem Numero Uno-Sohn Ride Smart Never Walk Alone in augenblicklicher Topform nach Mannheim auch in Redefin

(Foto: Stefan Lafrentz)

Redefin. Die zweite Wertungsprüfung der Riders Tour gewann in Redefin Richard Vogel, in der Gesamtwertung führt Patrick Stühlmeyer. Sandra Nuxoll belegte im Grand Prix und im Grand Prix Special der Dressur jeweils die beiden ersten Plätze.

 

 “Also wenn mir das jemand am Donnerstag gesagt hätte, hätt ich den wohl doch für verrückt erklärt”, stellt Richard Vogel (Dagobertshausen) fest und hat auch gleich die Begründung parat: “Walker ist in Mannheim schon sehr konstant auf hohem Niveau gegangen. Das kann man nicht erwarten, dass er nahtlos so weiter macht.” Hat er allerdings - mit Ride Smart Never walk alone gewann Richard Vogel den Großen Preis in Redefin, gleichzeitig die zweite Wertungsprüfung nach Hagen der Riders Tour, in Mannheim war er mit dem Holsteiner Wallach von Numero Uno im Preis der Stadt erfolgreich gewesen.

Knappe 24 Stunden zuvor konnte das Duo bereits das Championat des Landes Mecklenburg-Vorpommern “Land zum Leben”  in Redefin für sich entscheiden und niemand dürfte sich mehr darüber gefreut haben, als der Besitzer. Gerald Nothdurft aus Göttingen, einst selbst Vierter im Deutschen Spring-Derby, vertraute den elf Jahre alten Holsteiner Wallach dem Springreiter Vogel an. Hinter dem 23-jährigen Sieger (Preisgeld 8.750 Euro) reihte sich Mecklenburg-Vorpommerns aktuell erfolgreichster Reiter ein: Olympiakader-Mitglied André Thieme (Plau am See), der seine Top-Stute Chakaria präsentierte. “Der Plan ist jetzt, dass sie mal ein bisschen verschnaufen kann und vor dem ersten Nationenpreis in St. Gallen höchstens zwei, drei einfache Prüfungen geht, damit sie frisch und motiviert im Kopf bleibt.” Höchst zufrieden war auch Carsten-Otto Nagel aus dem schleswig-holsteinischen Wedel, der mit der Schimmelstute L`Esperance auf den dritten Platz sprang.

Die Noch-Österreicherin Sandra Nuxoll feierte einen famosen Triumph im Grand Prix Special der Dressur. Mit 81,04 Prozent gewann die in Dinklage beheimatete Reiterin die klassische große Dressurprüfung auf dem KWPN-Wallach Bonheur de la Vie, mit dem sie im Dezember bereits souverän das Finale des Louisdor-Preis in Kronberg gewann. Bonheur ist in den vergangenen Monaten weiter gereift und zeigte das sehr eindrucksvoll im Dressurviereck im Park des Landstallmeisterhauses. Und auch Platz zwei ging an Nuxoll mit der Oldenburger Stute Hanami OLD. Auch dieses Pferd zählte zu den Finalisten des Louisdor-Preises. Sandra Nuxoll hatte bereits im Grand Prix mit beiden Pferden die ersten Plätze belegt.

Weltcupstarter und Derbysieger Frederic Wandres aus Hagen a.T.W. sicherte sich mit Quizmaster in Redefin das ersehnte Finalticket für den NÜRNBERGER BURG-POKAL. Der Berufsreiter aus dem badischen Kehl/ Rhein, der bereits etliche internationale Erfolge verbuchen konnte und zum Championatskader gehört, zählt erstaunlicherweise zu den wenigen Reitern, die bislang noch nie beim Finale der bedeutenden Dressurserie für sieben bis acht Jahre alte Dressurpferde dabei war.

Am Morgen lösten fünf Pferde das “Ticket” zum Bundeschampionat der sechsjährigen Dressurpferde. Absolute Spitze im Gestüt Bonhomme-Preis war ein Pferd dieses Gestüts - Maracaná, ein Rapphengst, den Lena Waldmann mit der Note 9,2 zum Sieg pilotierte. Ebenfalls qualifizieren konnte sich eine Stute aus dem Gestüt Ganschow - Kycara, die von Libuse Mencke in Redefin vorgestellt wurde.

Die Bilanz der Veranstalter fällt positiv aus. Francois Kasselmann, der das Pferdefestival gemeinsam mit seinem Vater Ullrich und Paul Schockemöhle innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit realisierte, verteilte Komplimente: “Ich bin sehr stolz auf unser Team, denn es war und ist nicht einfach, so eine Veranstaltung unter den Corona-Regeln zu organisieren. Die Regelungen sind auch in den Bundesländern unterschiedlich und manchmal auch von Landkreis zu Landkreis. Wir wollen aber immer ein sicheres Turnier machen. Die Reiter und Reiterinnen haben mit Verständnis darauf reagiert, das ist eine Erleichterung. Ich hoffe, dass das Pferdefestival insgesamt ein gutes Signal gesendet hat, nämlich die Machbarkeit von Pferdesport unter Corona-Regeln.”

Das Pferdefestival Redefin kommt 2022 wieder auf das mecklenburgische Landgestüt. Vom 13. - 15. Mai soll dann erneut internationaler Sport stattfinden, dann - so die Hoffnung der Veranstalter -  wieder mit Besuchern und Besucherinnen.

Ergebnisübersicht Pferdefestival Redefin

CSI2* - Int. Springprüfung mit 2 Umläufen (1.45m) - Grand Prix - Finale Große Tour - Großer Preis

1. Richard Vogel (Marburg) auf Ride Smart Never walk alone 0/ 37,00

2. André Thieme (Plau am See) auf Chakaria, 0/ 37,04

3. Carsten-Otto Nagel (Wedel) auf L`Esperance 0/ 38,15

4. Tim Rieskamp-Goedeking (Steinhagen) auf Coldplay 0/ 38,65

5. Frederic Tillmann (Grevenbroich) auf Cicero`s Boy 0/ 39,06

6. Patrick Stühlmeyer (Mühlen) auf Carmina 0/ 39,66

Gesamtwertung nach zwei Wertungsprüfungen: 1. Patrick Stühlmeyer (Mühlen) 27 Punkte, 2. Maurice Tebbel (Emsbüren) und Richard Vogel je 20, 4. Andre Thieme 17, 5. Christopher Kläsener (Dorsten) und Carsten-Otto Nagel (Wedel) je 15.

St. Georg Special*Finalqualifikation NÜRNBERGER BURG-POKAL

1. Frederic Wandres (Hagen) auf Quizmaster 8 1583.50

2. Holga Finken (Hagen) auf Foreman MJ 1510.50

3. Lena Waldmann (Werder) auf D'Egalité 1507.00

4. Lukas Fischer (Halen) auf Querida Mia 2 1478.00

5. Ronald Lüders (Gutow) auf Royal Rubiniro 1471.50

6. Nicole Wego-Engelmeyer (Hagen) auf Citation 3 1460.00

Dressurprüfung Kl. S*** Grand Prix Special,

1. Sandra Nuxoll (Österreich) auf Bonheur de La Vie 1240.00

2. Sandra Nuxoll auf Hanami OLD 1151.50

3. Lena Waldmann (Werder) auf Cadeau Noir 2 1094.00

3. Elisa Prigge (Appel ) auf Dark Dancer 22 1094.00

5. Ninja Rathjens (Barmstedt) auf Scaramouche 30 1084.50

5. Juliane Brunkhorst (Harsefeld) auf Con Cento 1084.50

Ergebnisblock Redefin

 


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