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Michael Jung übernahm Spitze nach Dressur bei Vielseitigkeit PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Offz/ DL   
Samstag, 31. Juli 2021 um 08:18

Tokio. Dank einer fehlerlosen Leistung in der Dressur hat Michael Jung bei der Olympischen Vielseitigkeit in Tokio die Führung übernommen – und das auch noch an seinem 39. Geburtstag.

 

Michael Jung aus dem schwäbischen Horb übernahm mit dem 13 Jahre alten Hannoveraner Wallach Chipmunk FRH die Spitze bei der Olympischen Vielseitigkeit nach der zweitägigen Dressur. Der Sieger von Rio de Janeiro vor fünf Jahren, der drei Stunden nach seinem 39. Geburtstag ins Viereck musste, erzielte 21,2 Minuspunkte, dadurch rückte auch die deutsche Equipe (80,4) an die zweite Position der Gesamtwertung hinter Großbritannien (78,3). Jungs Kolleginnen Julia Krajewski (Warendorf) auf Amande de B`Neville (25,2) und Sandra Auffahrth (Ganderkesee) auf Viamant du Matz (34,1) waren bereits am ersten Tag am Start, Krajewski liegt an vierter und Auffarth an 37. Position vor den kommenden Aufgaben – Cross am Sonntag und Springen am Montag.

Der erste Reiter geht um 0:45 Uhr deutscher Zeit auf die Strecke. Die Startzeiten der deutschen Reiter: Julia Krajewski 01.24 Uhr, Sandra Auffarth 02:36 Uhr und Michael Jung 03.48 Uhr. 

 

Für Michael Jung hätte der Geburtstag nicht besser beginnen können: „So weit perfekt. Ich bin richtig glücklich. Chipmunk ist in super Form, hat mir auch schon die ganzen Wochen vorher ein super Gefühl gegeben. Das beruhigt einen als Reiter natürlich auch. Das sind meine dritten Olympischen Spiele mit einem neuen Pferd. Ich bin sehr dankbar, dass ich wieder dabei bin. Bin überglücklich jetzt erst einmal.“ Auch bei Bundestrainer Hans Melzer war die Freude groß: "Ja, ich hatte das gehofft, aber dass er dann so etwas abliefert, das ist natürlich toll, fehlerlos. Die ganzen Tage in Warendorf beim Abaschlusstraining war er schon so entspannt. Man kann sagen, dass ihm die Olympiavierschiebung von 2020 auf 2021gut getan hat, so hatte er noch mehr Zeit, sich mit dem Pferd zu finden. Jetzt besteht eine tolle Partnerschaft. Das zeigten bereits die letzten Prüfungen: Wo er mit dem Wallach antrat –hat er gewonnen." Zur Platzierung des deutschen Teams auf Platz zwei hinter Großbritannien ergänzte er: "Wir sind jetzt wieder in Schlagweite. Aber morgen ist ein neuer Tag."

Dressur-Trainer Jürgen Koschel sagt über die Leistungen der deutschen Teilnehmer: „Julia Krajewskis Ritt war eine Werbung für schönes Reiten, dabei ist ihre Franzosenstute nicht gerade ein Dressurtalent. Man sah gleichzeitig, was durch gute Arbeit möglich ist. Julia sitzt schön und reitet mit feiner Hand.“ Bei Sandra Auffarth merkt er an: „Was da los war, weiß ich nicht. Wir hatten mehr erwartet, denn Sandra ist ja eine starke Reiterin.“ Zu Michael Jung und Chipmunk kam nur Lob: „Michi war schon während der Quarantäne in Warendorf unheimlich gut drauf und wurde nun in Tokio von Tag zu Tag noch besser. Er ruht in sich selbst. Er gestaltet aber auch dem Pferd das Training so abwechslungsreich wie möglich, springen, galoppieren und die Dressurarbeit mit mir, das habe ich regelrecht genossen.“

Stand nach Dressur: Teamwertung 

Großbritannien 78,3 Minuspunkte, 2. Deutschland 80,4, 3. Neuseeland 86,4, 4. Japan 90,1, 5. Schweden 91,1, 6. Australien 93,4, 7. China 93,5, 8. USA 94,6, 9.  

Frankreich 95,1, 9. Schweiz 99,9, 10. Brasilien 103,6, 11. Polen 104,6, 12. Irland 110,4, 13. Thailand 113,1, 14. Italien 115,4.

Einzelwertung: 1. Michael Jung (Horb) Chipmunk FRH 21,1, 2. Oliver Townend (Großbritannien) Ballaghmor Class 23,60, 3. Alex Hua Tian (China)  Don Geniro 23,90, 4. Julia Krajewski (Warendorf) Amande de B’Neville 25,20, 5. Tim Price (euseeland) Vitali 25.6, 6. Laura Collett (Großbritannien) London 25,8, 7. Kazuma Tomoto (Jaüan)Vinci de la Vigne 26,10, 8. Felix Vogg (Schweiz) Colero 26,70,…37. Sandra Auffarth (Ganderkesee) Viamant du Matz 34,1.

Ergebnis Dressur:

 


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