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Dressur-Equipe gewinnt Preis der Nationen in Aachen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Donnerstag, 04. Juli 2024 um 17:27

Aachen. Der Kampf um die noch zwei Startplätze in der deutschen Dressur-Equipe für Paris ist hart entbrannt, denn Jessica von Bredow-Werndl ist mit ihrer Stute Dalera BB bereits gesetzt. Im Grand Prix als erstem Hinweis gewann in Aachen Isabell Werth den ersten Härtetest vor Ingrid Klimke und Frederic Wandres. Der Team-Sieg war Deutschland nicht zu nehmen.

Die siebenmalige Olympiasiegerin Isabell Werth hat beim CHIO von Deutschland in Aachen ihre Anwartschaft auf einen der noch zwei freien Plätze hinter Jessica von Bredow-Werndl auf Dalera BB im deutschen Dressur-Team für Olympia in Paris klar unterstrichen. Im Grand Prix als Team-Wertung um den Sieg im Preis der Nationen siegte sie ganz knapp auf der hoch veranlagten, jedoch noch etwas unfertigen erst zehnjährigen Stute Wendy de Fontaine mit 76,5 Prozentpunkten vor der zweimaligen Vielseitigkeits-Olympiasiegerin Ingrid Klimke auf Franziskus (76,043), die wie einst ihr Vater Reiner nach der Vielseitigkeit nun ebenfalls auch in der Dressur einen Startplatz bei Olympia erhofft. Dr. Reiner Klimke startete 1960 bei den Olympischen Spielen in Rom im Sport mit drei Disziplinen, setzte dann aber die Militarykappe ab und schlüpfte fortan nur noch in den Frack der Dressur.

Als Dritter im Grand Prix von Aachen und ebenfalls großer Anwärter auf einen Olympia-Start vor Versailles gilt der zweifache deutsche Vizemeister Frederic Wandres mit dem Wallach Bluetooth Old (75,63). Jessica von Bredow-Werndl und ihr Spitzenpferd Dalera BB mussten in Aachen zur letzten Sichtung nach Balve mit den Deutschen Meisterschaften nicht mehr antreten und wurden für Olympia vornominiert. Am Sonntagabend ist Nennungsschluss der Starter bei Olympia.

Im Gegensatz zu Aachen werden die Ergebnisse aus Grand Prix und Grand Prix Special bei Olympia zur Teamwertung herangezogen. In der Aachener Soers sicherte sich die deutsche Equipe in der Besetzung Werth, Klimke und Wandres sowie Katharina Hemmer auf Denoix – Streichresultat mit 68,326 Zählern – mit insgesamt 228,173 Punkten aus dem Grand Prix de Dressage den ersten Platz und eine Prämie von 11.500 Euro. Dahinter folgten die Niederlande (215,674), Dänemark (214,544), die USA (214,288) und Großbritannien (213,152).

Zu beachten gilt dabei auch, dass die Briten ohne Doppel-Olympiasiegerin Charlotte Dujardin antraten, Charlotte Fry als Doppweltmeisterin nicht ihr Spitzenpferd gesattelt hatte, und auch Carl Hester fehlte. Dänemark ging nur mit drei Reiterinnen an den Start, und bei den Schweden – sechster Rang - stellte Weltcupgewinner Patrik Kittel nicht sein Spitzenpferd Touchdown, sondern den Hengst Jovian vor, mit dem er den fünften Rang (74,652) erreichte.

Für den Grand Prix Special am Samstag sind die 30 Besten des Grand Prix startberechtigt, und in der Kür am Sonntag die 18 Besten aus dem Special, jedoch aus einer Mannschaft nur drei. Die Kür ist mit 130.000 Euro dotiert, davon gehen 43.000 an den Ersten. Außerdem wird der „Champion von Aachen“ ermittelt durch die Addition der Punkte aus Grand Prix, Grand Prix Special und Kür. Neben einem Ehrenpreis locken 15.000 € extra.

Grand Prix de Dressage 5*

Team-Wertung Preis der Nationen

 


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