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Gastgeberland Spanien Gewinner der Trostrunde in Barcelona PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 06. Oktober 2019 um 14:01

Barcelona. Das Trostfinale im Rahmen des Endturniers um die Nationen-Preis-Trophy gewann in Barcelona die Auswahl Spaniens, die lediglich als Mannschaft des Gastgeberlandes Startrecht hatte. Qualifiziert war die Equipe nicht.

 

Der Challenge Cup ist die Trostrunde der Verlierer um den wahren Cup, nämlich um die Nationen-Preis-Trophäe beim Treffen der besten 18 Equipen eines Jahres, die sich seit Beginn vor sieben Jahren nach diesem Reglement im Real Club de Polo in Barcelona versammeln. In der Challenge Cup-Runde beim Endturnier um insgesamt 1,8 Millionen Euro gehen in der zweiten Runde jene Teams an den Start, die das Finale der besten Acht aus dem ersten Umlauf nicht geschafft haben. Der Challenge Cup ist die Trostrunde der Verlierer. Und diesmal siegte gar die Auswahl Spaniens, die deshalb starten konnte, weil das Reglement es so will, und was bereits während der Europameisterschaft in Rotterdam für Diskussionen sorgte. Diesmal sicher noch mehr, denn Spaniens Equipe gehört nicht mehr der Division I als höchster Klasse an und hatte sich auch in der Division II nicht für die Endrunde qualifiziert. Doch der Sieger heißt Spanien. Das Quartett in der Besetzung Alberto Marquez Galbardes auf Ucello, Eduardo Alvarez Aznar auf Rokfeller, Santiago Nunez auf Valentimo de Hus Z und Sergio Alvarez Moya auf Jet Run setzte sich mit vier Fehlerpunkten vor Exweltmeister Niederlande (8) und Brasilien (12) durch.

Dahinter folgten mit je zwölf Fehlerpunkten Großbritannien und Weltmeister USA. Die restlichen Ränge besetzten Japan (13), Mexiko (20), Norwegen (21) und Ägypten (25).

Die Konkurrenz mit nur einem Umlauf nach Fehlerpunkten auseschrieben war dotiert mit 300.000 Euro, davon entfielen 65.777 € an die iberische Equipe, 60.777 an die Niederländer und 40.777 an die Südamerikaner. Die Briten nahmen einen Scheck in Höhe von 40.777 in Empfang wie auch die US-Amerikaner, 20.777 gingen an die Japaner, 13.777 an die Mexikaner, Norwegen kassierte 8.777 und Ägypten 8.277 €.

Den mit 55.000 Euro dotierten Queen`s Cup am Vortag hatte der Ire Darragh Kenny auf Sweet Tricia vor dem Schweden Henrik von Eckermann auf Fancy Me und Luciana Diniz (Portugal) auf Fit For Fun für sich entschieden. Beste Deutsche war Laura Klaphake (Mühlen) auf Bantou Balou als Achte.

 

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