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Conny Züblin: Leopold Pingitzer Kommentar

Lieber Herr Ludwig Super haben Sie den Artikel von Herrn Leopold Pingitzer bezüglich WEG in Ihre Online-Zeitung gestellt. Gut gibt es Leute wie Herr Pingitzer die kompetent und sachlich ihre Meinung zu Papier bringen, und dann auch die, die solche Berichte an die Oeffentlichkeit bringen ! Bravo ! Der Mann spricht mir wahrlich aus dem Herzen und ich kann voll hinter seinen Zeilen stehen. Es ist nun wirklich an der Zeit , dass die FEI über „ihre Bücher geht, und dann hoffentlich endlich einen andern Weg einschlagen wird. In diesem Sinne liebe Grüsse aus der Schweiz Conny Züblin

Sonntag, 14. Oktober 2018

Marianne Fankhauser-Gossweiler: Isabell Werth oder: "Der liebe Gott ist auch ein Sportler..."

Das Zitat von Dr. Uwe Schulten-Baumer betr. Isabelle Werth trifft so haargenau den Punkt. " SIE BEHERRSCHT DIE REITTECHNIK, WIE IM LEHRBUCH GEFORDERT. IHRE STÄRKE IST IHRE REITQUALITÄT " ist da unter Anderem zu lesen. Für mich ist Isabelle Werth heute die einzige Reiterin im Dressur-Sport, welche mit der angesprochenen Reitqualität ausgestattet ist. Und dank ihrer Reitqualität braucht sie keine sogenannten "Super-Pferde", denn sie kann aus jedem guten Pferd ein Spitzenpferd "machen". Und dank ihrer Reitqualität sind bei ihren Pferden keine offenen, verkrampften Mäuler, keine festgehaltenen Rücken, keine hohen Kruppen, keine hinten herausgestellten oder hochgezogenen Hinterbeine und auch keine, an kurzen Zügeln zusammengezogenen Pferde-Hälse zu sehen. Ihre Karriere ist seit Jahren "anhaltend". Es ist einfach schön und wohltuend, ihr und ihren Pferden im Viereck zuzuschauen und zu geniessen, was von dieser Reiterin, nicht vorgeführt, sondern vorgeritten wird. Hoffentlich noch lange. Liebe Grüße Marianne

Montag, 17. September 2018

Dr. Heidi Grenz: Zum Tode von Gerd Grenz

Lieber Herr Ludwig, vielen Dank für ihre lieben Worte. Ich hoffe, sie behalten ihn so in Erinnerung: immer ausgeglichen und voller Liebe und Fürsorge für "seine" Pferde und " seine" Reiter. Warendorf und sogar Aachen haben sich bei mir gemeldet. Ich nehme an, das verdanke ich ihnen. Mit vielen Grüßen Heidi Grenz

Donnerstag, 13. September 2018

RA Dr. Friedrich-Wilhelm Lehmann: Spiegel-Veröffentlichung

Lieber Dieter, Du tust gut daran, diesen vom Magazin Spiegel veröffentlichten Fall nicht weiter auszubreiten. Der Fall erfordert eine Besinnung auf die Ethik im Reitsport, die Aufrechterhaltung von Werten in unserer Gesellschaftsordnung, die nicht leichtfertig dem Saus und Braus in einem Milliardengeschäft zum Opfer fallen dürfen. Dies schließt den Schutz des Kulturgutes “Pferd” als Freund und Kamerad des Menschen ein. – Ganz liebe Grüße Helmi

Dienstag, 04. September 2018

Dr. Peter Cronau: Ammann-Rückblick Weltreiterspiele

Dr. Peter Cronau schrieb an Max Ammann im Hinblick auf dessen Bericht zu den bisherigen Weltreiterspielen: Lieber Max,dein Rückblick über die Weltreiterspiele habe ich mit Interesse gelesen, da er zumindest teilweise in meine Präsidentschaft im Veterinary Committee FEI fällt. So darf ich zur Vorstellung der Bewerbung von Paris in Tokio 1991 noch beitragen, dass der damalige Präsident der Französischen Federation Loic Le Masne de Chermont bei der Bureau-Sitzung in Paris die Präsentation vorführte. Ich saß neben ihm. Er gab vor, ein Telefax des früheren Bürgermeisters Jacques Chirac am Morgen erhalten zu haben. Da ich neben ihm saß, konnte ich das Schriftstück lesen. Was er ablas, stand gar nicht auf dem Papier, und eine Unterschrift von Jacques Chirac war auch nicht zu erkennen. Es stellte sich zudem heraus, dass neben fehlenden TV-Abkommen keine Vereinbarung mit den Stalleignern im Bois de Bologne getroffen wurde. Die Zusage feierten die Franzosen und einige Members of the Bureau angemessen. Dem Toyko Prince Hotel ging morgens um 02:30 Uhr der Champagner aus…

Montag, 03. September 2018

Cornelia Zueblin: Kompliment

Grüezi Herr Ludwig Sie wundern sich sicher, wer Ihnen zu später Stunde aus der Schweiz ein E-Mail sendet. Da es mir leider nicht gelingt in Ihrer Online-Zeitung ins Gästebuch zu schreiben, habe ich nun diesen Weg gewählt. Gerne möchte ich Ihnen sagen, dass ich wöchentlich bestimmt 2-3 Mal in „Ludwigs Pferdewelten“ herumstöbere und mich immer wieder sehr erfreue über Ihre fachlich fundierten und perfekt recherchierten Artikel. Ich schätze es sehr, dass Sie auch immer wieder den Mut aufbringen, unbeliebte Themen und Vorkommnisse zu thematisieren und dann auch hinter Ihrer Meinung stehen. Das ist ja heute leider nicht mehr selbstverständlich ! Ich finde es auch super toll, dass man sich in Ihrer Online-Zeitung stets à jour halten kann über aktuelle Turnierergebnisse, Geburtstage und was sich eben sonst noch so in der Pferdeszene ereignet. Chapeau für Ihre riesen Arbeit und hoffentlich können wir „Ludwigs Pferdewelten“ noch lange geniessen. Ich grüsse Sie herzlich aus der Schweiz wünsche Ihnen sowie auch Ihrer Gattin (die Sie ja tatkräftig unterstützt) Wohlergehen und weiterhin alles Gute Conny Züblin P.S. Ihre Mail-Adresse habe ich von Marianne Fankhauser, wir sind sehr gut befreundet

Freitag, 24. August 2018

Matthias Sprackties: European Championships

Lieber Dieter, melde mich mal wieder zu Wort aus Brandenburg. Sehe mit Freude gerade im Fernsehen diese sogenannten European Championships. Das wäre doch eine tolle Chance für den Reitsport in der Zukunft, vor allem für jene Disziplinen, die nicht bei Olympia auftauchen, wie zum Beispiel Fahren, Voltigieren oder Reining im Westernreiten. Aber wie ich aus meinen Tagen als Reitsportreporter beim Rias und später Deutschlandradio glaube vermuten zu können, haben nur wenige von den Angestellten in den Reitsportverbänden überhaupt das Ereignis wahrgenommen, denn es kam ja kein Pferd darin vor – und alle sind ja so überlastet. Dass man aber manchmal auch über den Zaun blicken sollte, wäre sicherlich nicht hinderlich, für den eigenen Sport mit Blick in die Zukunft. Aber so wird es sein wie immer: Man ist sich selbst genug. Schade, denn hier wurde wie schon im Winter mit den Konferenzschaltungen bewiesen: Es gibt bei dieser Neuheit von einer gebündelten Übertragung von Sportereignissen keine Verlierer – nur Gewinner. Aber so werden neue Zuschauer gewonnen und damit Sponsoren, aber wem sage ich das… Sei herzlich gegrüßt, Dein Matti.

Dienstag, 07. August 2018

Wolfgang Uhrig: HGW

Lieber Dieter, hast toll geschrieben über Deinen „Reiter ohne Stallgeruch…“. Wollte Dir das im „Gästebuch“ mitteilen, das aber ist überfüllt - so viel Resonanz muss man sich ja auch erst einmal verdienen! Machet jut, mein alter Hippologe. Herzlichst, Wolfgang

Mittwoch, 11. Juli 2018

Marianne Fankhauser-Gossweiler: Zeiten nicht vergleichen

Guten Morgen Dieter, hab in Dein Gästebuch reingeschaut. Ist immer interessant, was Leute so meinen. Wie ich ja geschrieben habe weiss ich, dass man nicht Zeiten miteinander vergleichen soll. Damals war damals, heute ist heute und morgen ist morgen. Wenn ich aber daran denke, wie heutzutage beinahe jedem, der reiten und da auch noch erfolgreich sein möchte, ein gutes Pferd unter den Hintern geschoben wird....dann finde ich die "Lebens-Geschichten" von Winkler, Schockemöhle, Thiedemann (mit "h nach dem T" und es gäbe noch mehr aufzuzählen), ganz besonders und erst recht spannend, sie regen auch zum Nachdenken an. Keine Ahnung haben die Leute, welche heute fast alles bekommen können wonach ihnen der Sinn steht. Weißt Du, dass wir Reiter hier in der Schweiz vom SOC für die Olympischen Spiele in Tokio damals bloß die offizielle Olympiakleidung rot-weiss und für den "Werktag" grau-blau, bekamen? Eine Hose und Krawatte f.d.Männer und ein Jupe und ein Blazer für mich. Die Schuhe, welche wir zu dieser Kleidung zu tragen hatten, Hemd oder Bluse und ein Pullover und alle weiteren Utensilien, welche dazu gehörten, wenn man anständig daherkommen wollte, mussten wir selber kaufen und natürlich auch bezahlen. Oh doch! noch einen, zum Tenue passenden, Hut bekamen wir. In Mexico wurden wir dann ein bisschen "reichlicher" bekleidet, es kamen noch Turnschuhe und ein ganzer Trainingsanzug dazu! Heute wird den Sportlern ein ganzer Sportbekleidungs-Laden nachgeschmissen, wenn sie irgendwo an einem Start sind. Ich wünsche Euch einen schönen Tag. Und übrigens, der Kommentar von diesem Hannes Stein vom Bayerischen Rundfunk (gesagt ist gesagt") ist ja herrlich. Herzlicher Gruss aus Hergiswil Marianne"

Mittwoch, 11. Juli 2018

Karl-Heinz Frieler: HGW

Hallo Dieter, sehr schöne, interessante und detailreiche Geschichte über HGW. Gruß Kalle

Dienstag, 10. Juli 2018

Marianne Fankhauser-Gossweiler: Tod von HG Winkler

Lieber Dieter, bravourös hast Du über Winkler geschrieben. Wie immer super Worte gefunden, keine Lobhudelei, sondern noch einmal einen ganz besonderen Reiter und seine Persönlichkeit, sein Leben, dem Leser in Erinnerung gerufen oder nahe gebracht. Beeindruckend, sicher für jüngere Leser, zu erfahren, wie hart damals die Zeiten für reit- und pferdebegeisterte Menschen waren, vor allem, wenn sie ein großes Ziel vor Augen hatten. Was sie alles mit großem Willen auf sich genommen haben resp. auf sich nehmen mussten, um ihr Vorhaben zu verwirklichen. Von einem eigenen Pferd konnten sie höchstens träumen. Sicher soll man nicht "Zeiten" miteinander vergleichen, doch ein bisschen "Besinnung" schadet nicht. Herzliche Grüsse Marianne

Montag, 09. Juli 2018

Ralph Clasen-Hoffmann: Bester Ausbildungsstall gesucht

Sehr geehrter Herr Ludwig, es wäre sehr interessant, wenn der Fragebogen parallel dazu anonym von den Azubis ausgefüllt werden würde. ;-) Mit freundlichen Grüßen Ralph Clasen-Hoffmann

Donnerstag, 21. Juni 2018

Ralph Clasen-Hoffmann: Unfall beim RV Weisweil

Sehr geehrter Herr Ludwig, eine kleine Anmerkung zu ihrem letzten Absatz in dem Artikel "Was jedoch bisher fehlt aus den Mündern einiger Funktionsträger jeder Couleur: Bleibt das Urteil bestehen – wie soll dann der 300-Mitglieder Verein Weisweil die immensen direkten und nachfolgenden Kosten schultern?" Bisher trägt den Schaden die ARAG-Sportversicherung. Deswegen legt auch sie Rechtsbeschwerde ein. Problem ist ja, dass, wenn nicht entsprechende Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden, der (und andere) Verein(e) im Wiederholungsfall grob fahrlässig handeln würden. Das zahlt dann keine Versicherung. Dies macht das Urteil so gefährlich für die Zukunft im Handling von Reitsportveranstaltungen und auch andere. Was ist beim Umzug z.B. Pferdemarktturnier in Bietigheim-Bissingen. Die Stallungen beim Turnier selbst sind dort im öffentlichen Gelände. Welcher Vorsitzende übernimmt noch einen Verein, wenn er persönlich haftet? Sollte der RV Weisweil tatsächlich in der Verantwortung bleiben, bliebe letztendlich nur die Abwicklung. Machen große Konzerne ja auch so. Mit freundlichen Grüßen Ralph Clasen-Hoffmann

Donnerstag, 31. Mai 2018

Matthi Sprackties: Gruß aus Brandenburg

Lieber Dieter, wir freuen uns immer wieder, wenn wir Deine fachlich fundierten Berichte lesen. Journalistisch Kritisches ist in Deutschland rar geworden, ganz besonders auch im Sport! Über die Reiterei wird in den öffentlichen Medien wenig informiert. Katastrophal die Berichterstattung meiner Hörfunkzunft. Wie überall nur oberflächliches Geplätscher! Daher ist es schön. dass es jemanden wie Dich gibt! Ich erinnere mich gern an unsere gemeinsamen Zeiten als Berichterstatter in den internationalen Reitsportarenen dieser Welt! Weiter so!!! Ich bedauere es zu tiefst, dass es bei uns in Berlin kein großes Turnier mehr gibt. so schwelgen wir in alten Zeiten. In diesem Sinne Dir und Uta alles Gute! In alter Freundschaft Matthi und Elke Sprackties

Mittwoch, 25. April 2018

Marianne Fankhauser-Gossweiler: Fritz Thiedemann

Lieber Dieter, eben las ich die schöne Geschichte über Fritz Thiedemann (mit "Ha" nach dem t"!!!) So viele Erinnerungen kommen auf. Ich erinnere mich z.B. lebhaft daran, dass "der Dicke" eine Zeitlang Mühe hatte mit breiten Oxern. Da stiess er beim Drüber-Springen oft mit beiden Hinterbeinen nach unten und noch öfter brachte er diese nicht rechtzeitig wieder hoch und riss so die zweite obere Stange mit...Es wurde gesagt, dass Meteor (nachdem er mal in einen solchen Oxer "hineinkrachte") Angst hatte, wieder zu stürzen. Fritz sass dann über dem Oxer "bereit", die Beine weit nach vorne gestreckt, die Zügel ganz lang und in totaler Rücklage, damit er gegebenenfalls einen "Rumpler" hoffentlich aussitzen und etwas auffangen konnte. Es war einfach so, dass man unwillkürlich den Atem anhielt, wenn Reiter und Pferd auf so ein "Einfamilienhaus" zusteuerten....und hörbar ausatmete, wenn alles gut gegangen war. Wie schön, dass Thiedemann und sein Meteor nicht vergessen werden. Und es ist besonders schön zu lesen, wie D u Dich erinnerst."

Donnerstag, 01. März 2018

Jens Klar: Julia Krajewski

Skandal kann ich nur sagen. Wie sich die FN verhält im Falle Krajewski und einen ganz besonderen Arbeitstitel erfindet, nämlich Verwaltungsstrafe – das ist ja wahrlich eine Unglaublichkeit. Das Pferd war gedopt, egal, wie der Verband oder FEI schön formulieren, das Pferd Samourai hatte ein verbotenes Mittel im Blut, also startete Julia Krajewski mit einem Tier bei der Europameisterschaft, das gar nicht hätte gesattelt werden dürfen. Oder sehe ich das als einfacher Pferdemann falsch? Und dass der Verband und seine Verantwortlichen dazu nichts sagen, wollen oder können, ist noch schlimmer. Hat man in Warendorf vergessen, wie man mit Christian Ahlmann umging, mit Isabell Werth oder Daniel Deußer, die alle an den Pranger gestellt wurden? Es gehörte mal aufgeräumt in Warendorf, vor allem mal müsste öffentlich gemacht werden, wer für die verlorenen Prozesse im Falle Deußer zur Verantwortung gezogen werden müsste, und aßerdem: Wer bezahlt eigentlich alles, es geht ja nicht um ein paar Peanuts? In diesem Sinne, Ihr Jens Klar

Freitag, 01. Dezember 2017

Gerhard Milewski: FN einigt sich mit Jan Tops

Ich habe Deinen Artikel über die FN und deren "Winkeladvokaten" gelesen, in dem Du die Selbstherrlichkeit und die Abgehobenheit in WAF schilderst und unterschwellig hervorhebst. Einfach unglaublich, wie "grob fahrlässig", in diesem Fall mit Deusser, und Geldern (Mitgliedsbeiträgen) umgegangen wird!! Ich frage mich, wo sind die "Unterstützer" von Törnblad, die eigentlich jetzt auf die Barrikaden klettern müssten, ob des Verhaltens bei der FEI. Wo ist Xenophon - Balkenhol?? - Jetzt wäre m.E. die Gelegenheit - nachträglich - für die Bundestrainerin, M. Theodorescu,Törnblad zuzustimmen, sich damit zu rehabilitieren, weil sie damals dem Drama Totilas, aus welchen Gründen auch immer, stillschweigend zugestimmt hat/zugestimmt haben muss! Ich grüsse Dich/Euch und sage auf bald Gerhard

Samstag, 25. November 2017

Horst Müller: FN-Antwort Julia Krajewski

Lieber Dieter Ludwig, habe gerade auf Deiner Seite das Antwortschreiben an Dr. Peter Cronau vom FN-Generalsekretär gelesen. Mir ging es schon einmal genau so, hatte vor Jahren im Reiterstübchen Cola bestellt und auch verzehrt. Als ich dann anschließend in eine Polizeikontrolle kam, wurde ein Blutalkoholwert von über 0,8 Promille festgestellt und die Fahrerlaubnis wurde entzogen. Die öffentliche Hand schenkte mir keinen Glauben, dass ich nur Cola getrunken hatte und entzog mir die Fahrerlaubnis. Bei uns sagt man „Pech für Egon“! Wenn die Verantwortlichen nicht in der Lage sind für Sorgfaltspflichten zu sorgen, dann haben sie ihren Job einfach schlecht gemacht. Viele Grüße Horst Müller

Samstag, 18. November 2017

Oli Kremer: Artikel Schultheiß

Hallo Dieter, nachdem ich gerade den Artikel über den Brief von Willi Schultheiß gelesen habe, hoffe ich auf einen langen kalten Winter, damit Du noch viele solcher Berichte schreibst! Ein toller Artikel. Viele Grüße aus Wuppertal, Oli Kremer

Donnerstag, 02. November 2017

Marianne Fankhauser-Gossweiler: Equidop

Lieber Dieter, gut hast Du das gemacht mit dem "Doping-Artikel". Jetzt wissen wir doch alle Bescheid, und wenn wir trotzdem den Überblick verlieren bei den vielen Wespen, welche uns jetzt um die Ohren fliegen und ob dem Donnern der Lawine, dann ziehen wir einfach die Decke über den Kopf und dann ist es wieder ruhig... Ich wünsche Dir und Uta einen schönen Sonntag. Lieber Gruss Marianne

Sonntag, 22. Oktober 2017

 

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