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Marianne Fankhauser-Gossweiler: Abschiedswunsch

Lieber Dieter, danke, dass Du das Foto mit der Geschichte über das letzte Wiedersehen einer, dem Tod geweihten, Frau mit ihrem Pferd auf Deiner Seite veröffentlicht hast. Es berührt einen ganz eigenartig, in einer Online-Zeitung, in welcher es hauptsächlich um Siege und Niederlagen, Geld, Ruhm und Leistung im Pferdesport geht, mit einer solchen Geschichte konfrontiert zu werden. Irgendwie passt es nicht und doch, auf eine ganz großartige Art und Weise passt es ganz genau. Die Geschichte und das Foto lassen einen zur Besinnung kommen. Und man ist versucht, sich nicht nur bei Dir, sondern bei allen involvierten Menschen persönlich zu bedanken für das, was sie da getan und ermöglicht haben. Dir und Uta alles Gute und lieben Gruß Marianne

Freitag, 22. September 2017

Gerhard Milewski: Leserbrief

Lieber Dieter, als kritischer Mahner erhälst Du von vielen Leuten Zustimmung,nur leider nutzt es zu wenig oder garnicht. Die Leute nehmen zwar Deine "Hinweise" zK, aber das ist dann auch alles!! Deswegen finde ich es gut, dass Du nicht aufhörst, nicht "den",sondern "die" Finger immer wieder "in die Wunde(n) zu legen! Ich grüsse Dich und Uta herzlich und freundlich Gerhard P.S.: Eigentlich musst Du Dir doch wie ein "Mahner in der Wüste" vorkommen!!??"

Mittwoch, 06. September 2017

Dr.F.-Wilhelm Lehmann: Zum Tode von Dirk Hafemeister

Lieber Dieter, Deine schönen Schreiben in ludwigs-pferdewelten.de haben mich von meiner Arbeit abgelenkt und wieder einmal fasziniert. Du bist in der Schriftstellerkunst großartig, insbesondere wegen der Kunst, wie Du jeweils die Koryphäen des Reitsports aus vergangenen Generationen aus bestimmten Anlässen verewigst. Heute hat mich Dein Bericht über Dirk Hafemeister gefesselt. Auch bei Dirk Hafemeister erkenne ich, wie hart ein Mensch an sich zu arbeiten hat, bevor ihm der “verdiente und erdiente” Erfolg vergönnt ist, ebenso hart an sich zu arbeiten hat, damit der Erfolg nicht zu Kopfe steigt. Du wirst es nicht glauben wollen: Dein Bericht hat mich so sehr gerührt, dass mir als altem Hasen aus dem Reitsport, der ich die Zeiten des H.G. Winkler, F. Thiedemann, der Brüder A. und R. D´Inzeo , Dirk Hafemeister, Schockemöhle oder Romi Röhr oder oder…persönlich erlebt habe, die Augen feucht geworden sind. Ich danke Dir, lieber Dieter, auch für diesen Bericht! Jedoch erkenne ich mit der Erfahrung des Lebens: Tempora mutantur et nos mutamur in illis!!! Sei umarmt, lieber Freund, und drücke auch Uta von mir Herzlichst Dein Helmi

Samstag, 02. September 2017

Moni Taunusstein: Deine Geschichte EM ohne Deußer und Ahlmann

Hallo Dieter, Wir sind mit Sicherheit einer Meinung - die Verwalter der FN sind sich selbst genug und wehren alles und jeden ab, der ihnen den Platz am Trog streitig macht. Siehe Tops. Ich finde es schade, dass die anderen Mitreiter nicht auch die Unterschrift verweigert haben unter eine perverse Regelung. Da sind wieder alle umgefallen. - Der Verband nähme eher mit Durchschnitt vorlieb, dem sie dann Druck machen würden bei Erfolglosigkeit als sich mit selbständigen Unternehmern auf Augenhöhe zu unterhalten. Liebe Grüße

Montag, 28. August 2017

KF Allemand: CHIO Aachen

Lieber Herr Ludwig, mit Interesse verfolge ich seit Jahren den Springsport. Und inzwischen kommen mir immer mehr Bedenken, ob das noch jener Sport ist, den ich liebte, oder ob er nicht abdriftet in die Gegenden der Formel 1, wo das Geld regiert, umgeben von der bekannten Bussi-Clique und jenen am Rande, die aus Freude kommen und auch noch horrende Eintrittsgelder bezahlen – aber doch gar nicht mehr wahrgenommen werden. Aachen ist doch inzwischen das beste Beispiel. War selbst in früheren Jahren oft und gerne in der Soers. Doch irgendwann wurde alles nur noch auf Kommerz ausgelegt, jener Wall zum Beispiel, auf dem früher Familien mit Kindern saßen, ausradiert, obwohl ja immer behauptet wurde, dieses Plätzchen werde für alle Zeiten bestehen bleiben. Der CHIO kostet Geld, aber ist der Sport besser geworden, waren früher die Sieger im Großen Preis schlechtere Reiter, ein Fritz Thiedemann, ein Hans Günter Winkler, ein Alwin Schockemöhle, ein Raimondo d`Inzeo und und und, oder konnten früher ein Reiner Klimke, ein Harry Boldt, eine Anne Grete Jensen, eine Margit Otto Crepin, ein Josef Neckermann oder eine Liselott Linsenhoff in der Dressur nicht auf den Punkt reiten? Sie alle mussten die gleiche Leistung bringen mit ihren Pferden – nur es ging noch mehr um die Ehre, die Freude des Dabeiseins, heute vor allem ums Preisgeld, was jedem zu gönnen ist. Aber auch früher kostete ein Reitstall Geld, aber früher hatte jeder noch einen Beruf dazu. Und wenn nicht alles täuscht, läuft der Springsport in die Richtung Formel 1, trennt sich vom Weltverband ab und zieht seine eigene Bahnen – mit einem Jan Tops aus Holland als Fahnenträger. Er wartet nur drauf. Schade, und das Schlimme: Der Weltverband oder die nationalen Föderationen wollen es nicht glaiuben, weil sie auch keine Handhabe haben… Mit freundlichen Grüßen Ihr Karl-Friedrich Allemand

Montag, 24. Juli 2017

Marianne Fankhauser-Gossweiler: Klaus Philipp und Renate

Lieber Dieter, eine tolle Geschichte über Klaus Philipp, so entstanden wohl durch eine Verwechslung der weiblichen Namen unter einem schönen Foto. Eine Geschichte, die das Leben schrieb und Du hast diese Lebens-Geschichte wieder einmal wunderbar verpackt. Diese Geschichte ist viel besser als es eine Entschuldigung der Zeitung betr. Verwechslung der Namen hätte sein können. Diese hätte man gelesen (oder auch nicht), aber Deine Geschichte ist "bleibend". Ich wünsche Dir ein wunderbares Wochenende. Marianne

Samstag, 17. Juni 2017

Thomas Borgmann: Geburtstag

Hallo Dieter, als Schwabe ist es mir eine Ehre und ein Vergnügen, Dir als Badener zum 80. Geburtstag zu gratulieren! Ich nehm' Deinen runden Geburtstag mit Staunen zur Kenntnis - Du bist und bleibst so jung-dynamisch, so typisch bruddelig und neugierig wie eh und je. Ich schätze unsere kollegiale Freundschaft sehr seit vielen Jahren - und so soll's auch bleiben. Herzliche Grüße vom "Käpsele" aus Stuttgart

Dienstag, 09. Mai 2017

Uli Werner: Geburtstag

Lieber Dieter, wer hätte gedacht, dass wir mal so alt werden? Achtzig!!! Gratulation,mein Lieber, ganz herzliche Glückwünsche für das neue Lebensjahr- zehnt, Gesundheit vor allem und weiter jene Energie, die Dich immerumgetrieben hat. Mit Dir verbinden sich mir viele, viele wunderbare Erinnerungen in die langen Jahren unseres gemeinsamen Berufslebens, an Bromont und Aachen, an unsere Fahrt nach Ungarn, an viele Veranstaltungen. Du - eigentlich nie auf der Tribüne, immer da, wo die Nachrichten entstanden, wo die Geschichten ihr Gesicht erhielten. Ich verdanke Dir, Deinen Tips und Vorschlägen, Deiner Vermittlung unzählige Stories und Begegnungen, an die ich mich noch heute dankbar erinnere, an Gabriela Grillo oder H.G. Winkler, an das Flüchtlingsschiff im Duisburger Hafen während der Ruhr-Olympiade unter dem Titel „Wir sitzen alle in einem Boot“. Wir saßen unten im Duisburger Stadion und Du sagtest nur: „Schreib das mal…!“ Ich bin raus gefahren und hab bei all’ dem Elend auf dem Kahn nur das Heulen gekriegt. Wenige Tage nach Erscheinen der Geschichte wurde das Schiff weggeschleppt… Lange her, dennoch vor Augen, als ob es gestern gewesen wäre. Für alle diese Begegnungen, lieber Dieter,kann ich Dir heute nur herzlich danken. In alter Verbundenheit und mit lieben Grüßen an Uta! Uli Werner

Montag, 08. Mai 2017

Christian Plettenberg: Geburtstag

Lieber Dieter! Das kann ich nicht glauben! Du 80?? Also gut: Ich weiß, Du bist unter anderem auch ein Künstler der schönen Geschichten. Also hattest Du wohl einfach Lust auf eine schöne Geschichte. Und sie ist wirklich schön – und gelungen – aber leider nicht sehr glaubhaft! Oder ist es in dieser verrückten Welt wirklich möglich, dass jetzt schon die jungen Buben 80 werden? Na gut, mein Lieber, jetzt beruhige ich mich wieder und nehme es mit Bewunderung zur Kenntnis, weil eben glaubhaft ist, was von Dir kommt. Lieber Dieter, zum Geburtstag wünsche ich Dir alles erdenklich Gute und „a riesen Gaudi“! Und, weil nichts ohne Eigennutz geht, wünsche ich mir zu Deinem Geburtstag viele weitere gemütliche Begegnungen. Bleib gesund und, wenn es leicht geht, mir gewogen! Möge das Beste Deines vergangenen - in Deinem neuen Lebensjahr das Schlechteste sein! Herzlichst Servus! Christian Plettenberg

Sonntag, 07. Mai 2017

Rudi Rapp: Geburtstag

Lieber Freund Dieter. Guten Morgen und die herzlichsten Glückwünsche zu Deinem heutigen (runden) Geburtstag. Ich kann und will die Zahl der Jahre auf die Du heute zurückblickst gar nicht erwähnen, denn Du kannst unmöglich so alt sein wie das entscheidende Dokument vorgibt. Im Geiste bist Du stets jung geblieben und auch das äußere Erscheinungsbild läßt Zweifel an Deinem tatsächlichen Alter aufkommen. Nicht nur heute denke ich an viele gemeinsame Ereignisse in unserem Leben zurück, sei es das Kehler Gymnasium, wo wir uns von den PaukernInnen für das spätere Leben das nötige geistige Rüstzeug oder zumindest einen Teil davon vermitteln ließen, sei es die Radtour ins benachbarte Österreich, sei es die Pflege unseres Hobbys Fußball im Kehler FV oder die Vier-Mann-Tour mit zwei Motorrollern (einer NSU Lambretta und einer Zündapp Bella) quer durch Frankreich auf die Ile de Re. Die Schwarz-weiß-Fotos von damals sind liebe Erinnerungen an diese gemeinsamen Lebensabschnitte. Ich wünsche Dir, auch im Namen von Marion, alles erdenklich Gute und viel Gesundheit für diesen Tag und für einen langen Zeitraum darüber hinaus und noch viele glückliche Jahre mit Deiner Uta. Weiterhin viel Spaß und Erfolg mit Deiner Onlinezeitung, die es letztendlich möglich macht, Dich auf diesem ungewöhnlichen Weg hochleben zu lassen. Ganz liebe Grüße von Deinem "alten" Freund Rudi.

Sonntag, 07. Mai 2017

Suzanne Nennmann: Michael Jung

Sehr geehrter Herr Ludwig, ich warte immer mit Ungeduld auf Ihre Artikel, die ungeheuer kenntnisreich sind. Dieses Wochenende bin ich aber enttäuscht: Sie schreiben über Gaudiano, der ein furchtbarer Reiter ist, lassen aber unerwähnt, dass Michael Jung als Erster überhaupt in der Geschichte des Rolex Kentucky Lexington das Triple in aufeinander folgenden Jahren (three-peat) mit demselben Pferd (Fischer Rocana) geschafft hat. Und- er ist ein wirklich guter Reiter und Pferdemensch - und noch dazu ein sehr sympathischer Mensch! (Und trainiert mit Marcus Ehning beim Springen und mit Hubertus Schmidt in der Dressur...) Mit freundlichen Grüßen Suzanne Nennmann

Dienstag, 02. Mai 2017

Marianne Fankhauser-Gossweiler: Isabell Werth

Guten Morgen lieber Dieter,
Heute morgen las ich den Artikel von Martin Richenhagen auf Deiner Online-Zeitung. Erinnerst Du Dich, dass ich Dir, ich glaube es war letztes Jahr, einmal eine ganz lange, begeisterte "Abhandlung" über Isabelle Werth und ihre Reiterei geschickt habe? Ich sagte damals, dass keine Reiterin und kein Reiter mit einer solch exzellenten Einwirkung reitet wie sie. Und mit dieser Einwirkung reitet sie die Pferde auch durch die Prüfung. Sie führt die Pferde nicht vor, sie reiht nicht die, vorher hundert Mal geübten, Lektionen aneinander, sondern sie  r e i t e t ...Sie hat es als Einzige fertiggebracht die klassische Ausbildung nicht zu vergessen, sondern diese mit den heutigen Superpferden "unter einen Hut" zu bringen.


Ich wünsche Euch einen wunderbaren Frühling und grüsse Euch


herzlich
Marianne

Dienstag, 04. April 2017

Marianne Fankhauser-Gossweiler: Hans-Heinrich Brinckmann

Lieber Dieter,
eben habe ich Deine Erinnerungen an Herrn Brinckmann, welchen auch ich noch erlebt habe, gelesen. Diese haben mich sehr berührt, immer wieder stelle ich fest (bin nicht alleine mit dieser Meinung), dass Du die ganz spezielle Gabe hast, Menschen durch Deine Worte wieder "lebendig" werden zu lassen. Das schöne Bild vom Grab in der Heide stimmt einen andächtig und das Foto von Herrn Brinckmann auf Erle erinnert einmal wieder an längst vergangene Zeiten, als öfter so stilistisch perfekt sitzende Reiter zu sehen waren. Vielen Dank und


herzlicher Gruss
Marianne

Montag, 13. März 2017

Elisabeth Wöckener: Micky Brinckmann

Lieber Herr Ludwig,
mit einem wehmütigen Lächeln haben wir die liebevoll geschriebenen Erinnerungen an Micky Brinkmann gelesen. Danke dafür!
Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Wöckener

Samstag, 11. März 2017

HG Brinckmann: Erinnerung an meinen Vater

Moin, moin Dieter!
 
Leider ist unsere Zeit dermaßen schnelllebig (und auch oberflächlich?) geworden, so daß vielen verstorbenen (oder auch noch lebenden, älteren und nicht mehr aktiven) Reitern nicht mehr gedacht wird. Vater hat immer gesagt. "Die Aachener werden mich nie vergessen!" Er hat sich, wie ich glaube, schwer geirrt. Denn, wenn aus Aachen etwas übertragen wird (wenn ich es schon mal sehen kann), wurde er im Kommentar über die Aachener Parcourschefs mit keiner Silbe mehr erwähnt. Wenigstens alte Freunde, wie Du, gedenken noch den "alten Helden"! Es mag überheblich klingen, wenn ich behaupte, daß Andere die Früchte geerntet haben, deren Saat "Micky" damals in die Erde gesteckt hat. Heute geht es halt nur noch um's Geschäft und das große Geld.
Wenn ich morgen und/oder am 11.03.2017  nach Kolkhagen fahre, werde ich, auch in Deinem Namen, eine Kerze an Vaters Grab bringen.
 
Mit jetzt etwas nachdenklichem Gruß DOC
 
P.S.: Das Haus in Kolkhagen ist, nachdem es sehr heruntergekommen war (sinnloser Umbau - Pferdestall zu Wohnraum - und jahrelanger Leerstand forderten ihren Tribut), vor Kurzem zu einem "Schleuderpreis" verkauft worden.
 

Freitag, 10. März 2017

Dr.Gerd Lehmann: Ihre Pferde-Welten



Dr. Gerd Lehmann
Landstallmeister A.D.            24. Dezember 2016


Herrn Chefredakteur Dieter Ludwig, Wassenberg


Sehr geehrter Herr Ludwig,

seit mehreren Jahren lese ich via Internet Ludwigs Pferdewelten. Ich verdanke Ihrer Arbeit eine Fülle wertvoller Informationen. Ihre Berichte sind profunde recherchiert. Es gelingt Ihnen, Gegenwartsprobleme - aufgrund der in Jahrzehnten gesammelten Erfahrung- überzeugend zu analysieren.

Bitte nehmen Sie meinen aufrichtigen Dank entgegen!

Gern denke ich zurück an die 60er, 70er und 80er Jahre. Sie gehörten damals dem Kreis passionierter Journalisten an, die die Sache des Pferdes –Zucht, Reit- und Rennsport- einem großen Publikum geschickt nahebrachten. Die positive Stimmung, die die Repräsentanten der Medien zu erzeugen vermochten,  beförderte das unverzichtbare Wohlwollen der Politik. Der Reitsport schien Volkssport zu werden.

Die Journalisten-Lehrgänge im Landgestüt und der ihm angegliederten Deutschen Reitschule, mit dem unvergessenen Mirko Altgayer, waren d i e Top-Ereignisse des „Lehrplans“.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer verehrten Gattin ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles erdenklich Gute zum Neuen Jahr.
Seien Sie freundlich gegrüßt von

Ihrem Gerd Lehmann

Freitag, 13. Januar 2017

Dietmar Fuchs: Kirsche-Nachruf

Euch beiden ein wundervolles, friedliches und vor allem gesundes 2017! Und - so traurig der Anlass ist: Du, lieber Dieter, hast unsere Kirsche so einfühlsam gewürdigt. Danke dafür! Ich denke immer noch gern an unsere Widmung im sid-Thema des Tages!

Mittwoch, 11. Januar 2017

FJ Colli: Nachruf Kirsche

Hallo Dieter, gratuliere zum Nachruf für Kirsche. Ich kann nur jedes Wort unterstreichen und sehe ihn in Gedanken vor mir. Alles Gute Dir und Deiner Frau für 2017 wünscht FJC

Mittwoch, 11. Januar 2017

Dr.Hanfried Haring: Nachruf zu

Du hast einen großartigen Nachruf auf Kirsche geschrieben!!!

Hanfried

Dienstag, 10. Januar 2017

Niels Knippertz, CHIO Aachen: Zum Tod von "Kirsche"

Lieber Dieter,

Du hast einen tollen Nachruf geschrieben. Kompliment.

Herzlich grüßt

Niels.

 

Dienstag, 10. Januar 2017

 

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