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Aufgrund von Spam-Angriffen kann zur Zeit kein Eintrag ins Gästebuch vorgenommen werden. In Kürze steht diese Funktion wieder zur Verfügung!

Mona Vogelsang: CHIO Aachen

Lieber WDR, ich glaube zu erkennen, dass es für Sie schwierig erscheint, einen Kommentatoren für die Ausstrahlungen von Reit-Events zu finden. Jedenfalls haben Sie sich festgelegt. Seit Jahren darf ungebremst und selten korrigiert Carsten Sostmeier Großveranstaltungen begleiten. Leider war es mir in diesem Jahr nicht möglich, nach Aachen zum CHIO zu fahren. Also ereilte mich wieder „Sosti“, der sonst nur für Gesprächsstoff am Bierzelt sorgt ob seiner doch zweifelhaften Kommentare. Jetzt schaute ich Donnerstag den Nationenpreis der Springreiter bei Ihnen im WDR, wo er ohne Punkt und Komma, offensichtlich bezahlt nach Menge der Worte und Lautstärke des Kommentars speziell in spannenden Momenten, seinen Emotionen freien Lauf ließ. Dabei gewährte er zum wiederholten Mal einen Blick in seine Seele (wenn jetzt der oder der noch einen Fehler macht – sinngemäß), was in der Form gerade in der Reiterei sehr unsportlich ist. Und das empfinde nicht nur ich so. Es gewinnt der, der nach einem fairen Wettbewerb die Nase vorn hat – das weiß und will das Publikum im weiten Rund, das wollen die Reiter selbst – nur einer nicht, und der beschallt das Mikrophon. Sehr unangenehm auch, wenn er Tipps zur Reitweise der Profis abgibt. Daneben sind solche Dinge, dass er nicht in der Lage ist, die Namen der weltbesten Reiter korrekt auszusprechen, im Vergleich lässliche Fehler. – Vielleicht kann man ihm eine Schulung, deren Erfolg kontrolliert wird, zukommen lassen. Davon hätten alle Vorteile. Dazu würde dann auch zählen, dass er kompetente Co-Kommentatoren zu Wort kommen lässt, denn die sind die Fachleute, deren Meinung man hören möchte. Ich habe mich jetzt mit meinen Äußerungen sehr zurückgehalten. In Wirklichkeit treiben seine Aussagen den Blutdruck in die Höhe, und das seit Jahren. Der WDR reagiert offensichtlich, wenn überhaupt, auf skandalöse Aussagen nur in homöopathischen Dosen. Doch auch hier gilt: auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. Ihre sonst zufriedene Gebührenzahlerin Mona Vogelsang

Samstag, 20. Juli 2019

Martha Wieland: Fohlen Küchengirl...

Sehr geehrter Herr Ludwig, sehr gerne hört man Neues von dieser wunderbaren, sehr charakteristischen Stute. Meiner Zählung nach müsste das diesjährige Fohlen allerdings ihr fünftes sein: Nach Comme il Faut, Plot Blue, For Pleasure und Sandro Boy ist nun erneut Sandro Boy der Vater. Das letztjährige Fohlen war wohl ein Hengstfohlen. Aber natürlich kann ich mich auch täuschen. Mit freundlichen Grüßen Ihre Martha Wieland Liebe Frau Wieland, Sie hatten Recht, wurde sofort berichtigt. Danke für den Hinweis.

Samstag, 22. Juni 2019

Hans-Joachim Begall: Berufsreiterchampionat

Hallo Dieter, zu Deinem Beitrag zum Berufsreiterchampionat in Bad Oeynhausen möchte ich etwas richtig stellen bzw. ergänzen. Martin Sterzenbach hat den Hannoveraner Wallachs Dulf nur weiter ausgebildet, nachdem Karl-Heinz Giebmanns (zu jener Zeit Trainer in Berlin) das Pferd von Axel Seyffart (Vehlefanz) gekauft hatte. Der Brandenburger war mit Dulf in vielen Springpferdeprüfungen erfolgreich und war somit der erste Ausbilder des Wallachs. Ich selbst habe ihn damals als Richter bewertet. Liebe Grüße Achim

Donnerstag, 25. April 2019

Hartmut Dorow: Fritz Thiedemann und Meteor

Lieber Herr Rebien, lieber Herr Ludwig, Ich möchte nur noch eines loswerden! Im Jahre 1956 während des Reitturniers in Ulm beduchte ich mit meinem Vater "Meteor" in seiner besonderen Unterkunft in Ulm; einem Stall, in welchem Zwei Handvoll Pferde Platz hatten. Auf der einen Seite der Stallgasse standen die Pferde von Fritz Thiedemann, unter anderem auch "Finale, Godewind, Havanna", auf der anderen Seite der Stallgasse standen die Pferde von Ute Richter. Damals bat ich den Pferdepfleger von Fritz Thiedemann, Hans Tiede, darum, meinem "Liebling" "Meteor" einige Zuckerstückchen geben zu dürfen. Tiede erlaubte mir dieses; während meiner Fütterung von "Meteor" kam Fritz Thiedemann in den Stall; er sagte zu mir: Nich so doll, min Jung, sonst wird er Zuckerkrank! Eine nette Storry, die ich als 9jähriger Junge mit "Meteor", Hans Tiede und Fritz Thiedemann erleben durfte. Herr Rebien, ich bitte Sie, leiten Sie diese Mail an Dieter Ludwig weiter! Ich denke, daß auch er sich über das kleine Erlebnis freuen wird. Herzliche Grüße, auch an Ihre Frau, von Hartmut Dorow

Samstag, 20. April 2019

Martha Wieland: Sieger mit roten Haaren

Sehr geehrter Herr Ludwig, diesen Sieger mit roten Haaren würden wir uns noch viel öfter wünschen! Vielen Dank für den kleinen Artikel über einen wunderbaren und so bescheidenen Reiter, der nicht überall auf der Welt herumreisen und seine Pferde einem Dauerstress aussetzen möchte, sondern immer das Pferdewohl und die Traditionen mit seiner Familie an erste Stelle stellt. Noch dazu sitzt niemand besser zu Pferde als er. Mit freundlichen Grüßen Ihre Martha Wieland

Donnerstag, 18. April 2019

Jörn Rebien: Blinder Nachbar

Lieber Dieter, gerade komme ich von meinem blinden Nachbarn Hartmut Dorow, dem ich zuweilen interessante Artikel von Dir zuleite, die er sich dann über einen Sprachgenerator zur Kenntnis bringen kann. Er ist ein absoluter Pferdeexperte und freut sich immer wieder über deine fundierten Artikel vor allem aus früherer Zeit. Ich soll dir unbekannterweise schöne Grüße ausrichten. Hartmut Dorow war auch schon mal in Aachen und hat eine Führung mit Oberst a.D. Stein genossen. Ich wünsche Dir und Uta ein angenehmes Osterfest. Seid ganz herzlich gegrüßt Euer Jörn.

Dienstag, 16. April 2019

Karl-Heinz Giebmanns: PSI-Award

Lieber Dieter, ganz herzlichen Glückwunsch zu Deiner hochverdienten tollen Auszeichnung für Dein Lebenswerk. Als Du noch in voller Aktion an der Front warst, war der Reitsport viel präsenter in der Öffentlichkeit, und das war Dein großes Verdienst. Dass Du noch dazu ein prima Kumpel bist und Du immer noch zu meinen engsten Freunden gehörst, ist natürlich ein großer Gewinn – ich glaube, für uns beide. Ich freue mich für Dich, dass Du zu den Persönlichkeiten gehörst, die bei der PSI - mit ihrem weltweiten Ruf für ihre großartigen und lebenslangen Verdienste um unsere Reiterei - ausgezeichnet wurden. Dein Freund Karl-Heinz.

Dienstag, 08. Januar 2019

Marianne Fankhauser-Gossweiler: Harvey Smith

Lieber Dieter, so toll, wie Du über Harvey Smith schreibst. So "lebendig" und schillernde Sätze gehaltvoll aneinander zu reihen das kannst, so meine ich, bloß Du. Viele Male habe ich diesen großen Reiter selber sehen und erleben dürfen - seine Pferde haben immer genau so gekämpft im Parcours wie er selber. Es gab und gibt immer wieder so große Persönlichkeiten. Sie bringen es aus eigener Kraft zu etwas, ehrgeizig bis zur Sturheit fangen sie klein an, geben niemals auf, gehen ihren Weg, sind immer sich selber treu und reden keinem nach dem Munde, auch nicht in einem langen Leben. Sie werden geliebt, gehasst, verehrt, geschätzt, gemieden, doch immer wieder aufgesucht (wenn man sie braucht), und leider gibt es immer weniger solcher "Urgesteine" ...Warum fasst Du nicht einmal alles in einem Buch zusammen? Ich bin die Erste, die gleich viele Exemplare kaufen würde. Zwei für mich (falls ich Eines ausleihe und nicht mehr wieder bekomme) und die "Vielen" zum verschenken.... Ich wünsche Dir und Uta viel Glück im neuen Jahr. Herzliche Grüsse Marianne

Samstag, 29. Dezember 2018

Peter Wyrsch: PSI-Award für Dieter Ludwig

Diese Auszeichnung hat der Doyen der Pferdejournalisten verdient. Er ist nicht nur ein Kenner der Szene und verfügt über einen spritzigen Scheibstil, er nennt zudem alle Dinge beim Namen und ist auch ein außerordentlich liebenswerter Mensch und Freund. Peter Wyrsch, langjähriger Pferdesport-Leiter der Schweizer Agentur si (Sportinformation), heute keystone-sda.

Mittwoch, 12. Dezember 2018

Conny Züblin: Leopold Pingitzer Kommentar

Lieber Herr Ludwig Super haben Sie den Artikel von Herrn Leopold Pingitzer bezüglich WEG in Ihre Online-Zeitung gestellt. Gut gibt es Leute wie Herr Pingitzer die kompetent und sachlich ihre Meinung zu Papier bringen, und dann auch die, die solche Berichte an die Oeffentlichkeit bringen ! Bravo ! Der Mann spricht mir wahrlich aus dem Herzen und ich kann voll hinter seinen Zeilen stehen. Es ist nun wirklich an der Zeit , dass die FEI über „ihre Bücher geht, und dann hoffentlich endlich einen andern Weg einschlagen wird. In diesem Sinne liebe Grüsse aus der Schweiz Conny Züblin

Sonntag, 14. Oktober 2018

Marianne Fankhauser-Gossweiler: Isabell Werth oder: "Der liebe Gott ist auch ein Sportler..."

Das Zitat von Dr. Uwe Schulten-Baumer betr. Isabelle Werth trifft so haargenau den Punkt. " SIE BEHERRSCHT DIE REITTECHNIK, WIE IM LEHRBUCH GEFORDERT. IHRE STÄRKE IST IHRE REITQUALITÄT " ist da unter Anderem zu lesen. Für mich ist Isabelle Werth heute die einzige Reiterin im Dressur-Sport, welche mit der angesprochenen Reitqualität ausgestattet ist. Und dank ihrer Reitqualität braucht sie keine sogenannten "Super-Pferde", denn sie kann aus jedem guten Pferd ein Spitzenpferd "machen". Und dank ihrer Reitqualität sind bei ihren Pferden keine offenen, verkrampften Mäuler, keine festgehaltenen Rücken, keine hohen Kruppen, keine hinten herausgestellten oder hochgezogenen Hinterbeine und auch keine, an kurzen Zügeln zusammengezogenen Pferde-Hälse zu sehen. Ihre Karriere ist seit Jahren "anhaltend". Es ist einfach schön und wohltuend, ihr und ihren Pferden im Viereck zuzuschauen und zu geniessen, was von dieser Reiterin, nicht vorgeführt, sondern vorgeritten wird. Hoffentlich noch lange. Liebe Grüße Marianne

Montag, 17. September 2018

Dr. Heidi Grenz: Zum Tode von Gerd Grenz

Lieber Herr Ludwig, vielen Dank für ihre lieben Worte. Ich hoffe, sie behalten ihn so in Erinnerung: immer ausgeglichen und voller Liebe und Fürsorge für "seine" Pferde und " seine" Reiter. Warendorf und sogar Aachen haben sich bei mir gemeldet. Ich nehme an, das verdanke ich ihnen. Mit vielen Grüßen Heidi Grenz

Donnerstag, 13. September 2018

RA Dr. Friedrich-Wilhelm Lehmann: Spiegel-Veröffentlichung

Lieber Dieter, Du tust gut daran, diesen vom Magazin Spiegel veröffentlichten Fall nicht weiter auszubreiten. Der Fall erfordert eine Besinnung auf die Ethik im Reitsport, die Aufrechterhaltung von Werten in unserer Gesellschaftsordnung, die nicht leichtfertig dem Saus und Braus in einem Milliardengeschäft zum Opfer fallen dürfen. Dies schließt den Schutz des Kulturgutes “Pferd” als Freund und Kamerad des Menschen ein. – Ganz liebe Grüße Helmi

Dienstag, 04. September 2018

Dr. Peter Cronau: Ammann-Rückblick Weltreiterspiele

Dr. Peter Cronau schrieb an Max Ammann im Hinblick auf dessen Bericht zu den bisherigen Weltreiterspielen: Lieber Max,dein Rückblick über die Weltreiterspiele habe ich mit Interesse gelesen, da er zumindest teilweise in meine Präsidentschaft im Veterinary Committee FEI fällt. So darf ich zur Vorstellung der Bewerbung von Paris in Tokio 1991 noch beitragen, dass der damalige Präsident der Französischen Federation Loic Le Masne de Chermont bei der Bureau-Sitzung in Paris die Präsentation vorführte. Ich saß neben ihm. Er gab vor, ein Telefax des früheren Bürgermeisters Jacques Chirac am Morgen erhalten zu haben. Da ich neben ihm saß, konnte ich das Schriftstück lesen. Was er ablas, stand gar nicht auf dem Papier, und eine Unterschrift von Jacques Chirac war auch nicht zu erkennen. Es stellte sich zudem heraus, dass neben fehlenden TV-Abkommen keine Vereinbarung mit den Stalleignern im Bois de Bologne getroffen wurde. Die Zusage feierten die Franzosen und einige Members of the Bureau angemessen. Dem Toyko Prince Hotel ging morgens um 02:30 Uhr der Champagner aus…

Montag, 03. September 2018

Cornelia Zueblin: Kompliment

Grüezi Herr Ludwig Sie wundern sich sicher, wer Ihnen zu später Stunde aus der Schweiz ein E-Mail sendet. Da es mir leider nicht gelingt in Ihrer Online-Zeitung ins Gästebuch zu schreiben, habe ich nun diesen Weg gewählt. Gerne möchte ich Ihnen sagen, dass ich wöchentlich bestimmt 2-3 Mal in „Ludwigs Pferdewelten“ herumstöbere und mich immer wieder sehr erfreue über Ihre fachlich fundierten und perfekt recherchierten Artikel. Ich schätze es sehr, dass Sie auch immer wieder den Mut aufbringen, unbeliebte Themen und Vorkommnisse zu thematisieren und dann auch hinter Ihrer Meinung stehen. Das ist ja heute leider nicht mehr selbstverständlich ! Ich finde es auch super toll, dass man sich in Ihrer Online-Zeitung stets à jour halten kann über aktuelle Turnierergebnisse, Geburtstage und was sich eben sonst noch so in der Pferdeszene ereignet. Chapeau für Ihre riesen Arbeit und hoffentlich können wir „Ludwigs Pferdewelten“ noch lange geniessen. Ich grüsse Sie herzlich aus der Schweiz wünsche Ihnen sowie auch Ihrer Gattin (die Sie ja tatkräftig unterstützt) Wohlergehen und weiterhin alles Gute Conny Züblin P.S. Ihre Mail-Adresse habe ich von Marianne Fankhauser, wir sind sehr gut befreundet

Freitag, 24. August 2018

Matthias Sprackties: European Championships

Lieber Dieter, melde mich mal wieder zu Wort aus Brandenburg. Sehe mit Freude gerade im Fernsehen diese sogenannten European Championships. Das wäre doch eine tolle Chance für den Reitsport in der Zukunft, vor allem für jene Disziplinen, die nicht bei Olympia auftauchen, wie zum Beispiel Fahren, Voltigieren oder Reining im Westernreiten. Aber wie ich aus meinen Tagen als Reitsportreporter beim Rias und später Deutschlandradio glaube vermuten zu können, haben nur wenige von den Angestellten in den Reitsportverbänden überhaupt das Ereignis wahrgenommen, denn es kam ja kein Pferd darin vor – und alle sind ja so überlastet. Dass man aber manchmal auch über den Zaun blicken sollte, wäre sicherlich nicht hinderlich, für den eigenen Sport mit Blick in die Zukunft. Aber so wird es sein wie immer: Man ist sich selbst genug. Schade, denn hier wurde wie schon im Winter mit den Konferenzschaltungen bewiesen: Es gibt bei dieser Neuheit von einer gebündelten Übertragung von Sportereignissen keine Verlierer – nur Gewinner. Aber so werden neue Zuschauer gewonnen und damit Sponsoren, aber wem sage ich das… Sei herzlich gegrüßt, Dein Matti.

Dienstag, 07. August 2018

Wolfgang Uhrig: HGW

Lieber Dieter, hast toll geschrieben über Deinen „Reiter ohne Stallgeruch…“. Wollte Dir das im „Gästebuch“ mitteilen, das aber ist überfüllt - so viel Resonanz muss man sich ja auch erst einmal verdienen! Machet jut, mein alter Hippologe. Herzlichst, Wolfgang

Mittwoch, 11. Juli 2018

Marianne Fankhauser-Gossweiler: Zeiten nicht vergleichen

Guten Morgen Dieter, hab in Dein Gästebuch reingeschaut. Ist immer interessant, was Leute so meinen. Wie ich ja geschrieben habe weiss ich, dass man nicht Zeiten miteinander vergleichen soll. Damals war damals, heute ist heute und morgen ist morgen. Wenn ich aber daran denke, wie heutzutage beinahe jedem, der reiten und da auch noch erfolgreich sein möchte, ein gutes Pferd unter den Hintern geschoben wird....dann finde ich die "Lebens-Geschichten" von Winkler, Schockemöhle, Thiedemann (mit "h nach dem T" und es gäbe noch mehr aufzuzählen), ganz besonders und erst recht spannend, sie regen auch zum Nachdenken an. Keine Ahnung haben die Leute, welche heute fast alles bekommen können wonach ihnen der Sinn steht. Weißt Du, dass wir Reiter hier in der Schweiz vom SOC für die Olympischen Spiele in Tokio damals bloß die offizielle Olympiakleidung rot-weiss und für den "Werktag" grau-blau, bekamen? Eine Hose und Krawatte f.d.Männer und ein Jupe und ein Blazer für mich. Die Schuhe, welche wir zu dieser Kleidung zu tragen hatten, Hemd oder Bluse und ein Pullover und alle weiteren Utensilien, welche dazu gehörten, wenn man anständig daherkommen wollte, mussten wir selber kaufen und natürlich auch bezahlen. Oh doch! noch einen, zum Tenue passenden, Hut bekamen wir. In Mexico wurden wir dann ein bisschen "reichlicher" bekleidet, es kamen noch Turnschuhe und ein ganzer Trainingsanzug dazu! Heute wird den Sportlern ein ganzer Sportbekleidungs-Laden nachgeschmissen, wenn sie irgendwo an einem Start sind. Ich wünsche Euch einen schönen Tag. Und übrigens, der Kommentar von diesem Hannes Stein vom Bayerischen Rundfunk (gesagt ist gesagt") ist ja herrlich. Herzlicher Gruss aus Hergiswil Marianne"

Mittwoch, 11. Juli 2018

Karl-Heinz Frieler: HGW

Hallo Dieter, sehr schöne, interessante und detailreiche Geschichte über HGW. Gruß Kalle

Dienstag, 10. Juli 2018

Marianne Fankhauser-Gossweiler: Tod von HG Winkler

Lieber Dieter, bravourös hast Du über Winkler geschrieben. Wie immer super Worte gefunden, keine Lobhudelei, sondern noch einmal einen ganz besonderen Reiter und seine Persönlichkeit, sein Leben, dem Leser in Erinnerung gerufen oder nahe gebracht. Beeindruckend, sicher für jüngere Leser, zu erfahren, wie hart damals die Zeiten für reit- und pferdebegeisterte Menschen waren, vor allem, wenn sie ein großes Ziel vor Augen hatten. Was sie alles mit großem Willen auf sich genommen haben resp. auf sich nehmen mussten, um ihr Vorhaben zu verwirklichen. Von einem eigenen Pferd konnten sie höchstens träumen. Sicher soll man nicht "Zeiten" miteinander vergleichen, doch ein bisschen "Besinnung" schadet nicht. Herzliche Grüsse Marianne

Montag, 09. Juli 2018

 

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