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Verena Nennmann: Großverdiener der Global Champions Tour

Sehr geehrte Damen und Herren,

so wichtig und richtig ich Ihre wiederholten Artikel über den Einfluss der von Herrn Tops gegründeten Serie auf die Fairness im Reitsport finde, so unglücklich ist meiner Ansicht nach der Aufhänger Ihres außerordentlich guten Beitrags gewählt: Gerade Herr Ehning ist der unter den bekannten deutschen Spitzenreitern, der im,mer ein Championat einem Auftritt bei einem lukrativen Event vorzieht. Er war der einzige der Spitzenreiter, der letztes Jahr in Balve antrat, er schickt Pfleger und Pferde nicht wöchentlich per Flugzeur von einem exotischen Ort zum anderen, er war statt für Antwerpen für Lummen gemeldet (was dann ausfiel) und wird am kommenden Wochenende in Rom beim Championat starten, nicht wie außer Kutscher alle anderen in Chantilly. Warum nehmen Sie als Aufhänger nicht den Führenden der League, der an jedem Event teilnahm, für Rom gemeldet war, dort aber nicht antritt und in Caen die WM früher verließ wegen eines lukrativen Auftritts?

Dienstag, 24. Mai 2016

Stefan Rau: Millionengeschäft Global-Tour

 

Sehr geehrtes Ludwig`s Pferdewelten-Team,

erstens Mal ein großes Lob an Ihre sehr guten auch oftmals kritischen & zum Nachdenken anregeneden  Kommentare zu den aktuellen Themen im Reitsport....z.B.....Ludger Beerbaum auf einem sehr durchschnittlichen Pferd kein "Über-Reiter"....!!! Vielleicht sollte man aufgrund der aktuellen Thematik FEI---Global Champions-Tour auch einmal "kritisch" herausstellen, daß die über 3 Millionen errittenen Preisgelder von Edwina Tops-Alexander auch einen "kleinen Einsatz" erfordern....Flugkosten, Transportkosten, Pferde-Investitons-Kosten("Itot Du Chatot" war ganz sicher kein "Schnäppchen" im Einkauf!!!!!)-----Nur aufgrund der Tatsache, daß Herr Tops seinen regen Pferdehandel auch über die Global Champions Tour ausführen kann.....werden solche Gewinnsummen möglich.....!!!.....Was ist zum Beispiel mit "Phalloubet D`Along" geschehen....für völlig "überdimensionale Preise" gehandelt...und jetzt in Vergessenheit geraten...!!! Naja, unsere Kader-Reiter haben ja (leider nur)fast alle diesem "Wahnsinn" in Anbetracht auf`s Saisonziel Nr.1  Rio de Janeiro 2016 die "kalte Schulter" gezeigt....GUT SO !!!!! Es grüßt Sie freundlichst...

Stefan Rau
 

Mittwoch, 27. April 2016

Thomas Hartwig: Jan Tops

Lieber Dieter,

Dein heutiger Artikel zu Jan Tops und der Global Champions Tour war das Beste, was ich seit langer Zeit zu diesem Thema gelesen habe. Glückwunsch.

Besten Gruß
Thomas

Dienstag, 19. April 2016

Martin Richenhagen: Bemelmans und Olympia...

 

Lieber Dieter,

 

Du hast vergessen zu erwähnen, dass Jan mich als Chef d’Equippe verpflichtet hat. Heidi Klum wird die Betreuung im Bereich Physioteraphie übernehmen!

Martin Richenhagen
 
Chairman, President and CEO
 
AGCO
 

Freitag, 01. April 2016

W.Fürleger: Reitsport in der Öffentlichkeit

Lieber Herr Ludwig,

muss leider verstärkt feststellen, dass der Reitsport inzwischen auch in den normalen Tageszeitungen kaum oder gar nicht mehr vorkommt, ganz zu schweigen von den Sport-Nachrichten im Fernsehen bzw. bei den Radiostationen. Ich kann mich noch gut erinnern, dass im Radio große und ausführliche Reportagen gebracht wurden über verschiedene Turniere, nicht nur in Deutschland, und nicht nur in Aachen. Haben die öffentlich-rechtlichen TV- und Rundfunkanstalten nicht eine Informationspflicht, werden die dort gut besoldeten Angestellten nicht von unseren Steuergeldern fürstlich honoriert? Und wäre es nicht auch Aufgabe des Verbandes, mal sich kräftig zu rühren? Bekomme nur immer mit, oder höre davon, dass Warendorf bei Großveranstaltungen ziemlich geschlossen auftritt – würde ja nichts schaden, von Verbandsseite auch mal vehement in die Werbung und PR für den Reitsport und das Pferd zu investieren.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Fürleger   

Sonntag, 07. Februar 2016

Hans Günter Winkler: Nelson Pessoa

Lieber Dieter,

sehr gerne komme ich Deiner Anfrage nach, dir etwas über Necko Pessoa zu kommen zu lassen:

Necko Pessoa kenne ich seit den frühen 50er Jahren. Er hatte durch seine internationalen Beziehungen Pferde aus der Schweiz zur Verfügung gestellt bekommen. Die Pferde hatten internationale Qualität, so dass sich der junge Reiter ziemlich schnell im Internationalen Sport einen Namen machte.

Wir hatten zusammen sehr viel Spaß! Zum Beispiel waren wir zum Internationalen Turnier nach London eingeladen und dort in einem großen Hotel in der Stadtmitte untergebracht. Von dort aus hatten wir damals große Probleme in dieser Großstadt rechtzeitig zu unseren Trainings und Prüfungen zu kommen. Da wir zu vielen Späßen aufgelegt waren, machten wir unter uns ein Wettrennen, wer nach dem Frühstück als Erster an der Halle zum morgendlichen Training war.  Wir hatten die Wahl zwischen U-Bahn und Taxi; beide Fahrgelegenheiten waren sehr stark frequentiert und es war ein Problem, überhaupt einen Platz zu bekommen. Der Erste von uns, der bei den Pferden eintraf, bekam ein Abendessen in einem guten Restaurant. Wir hatten sehr viel Spaß, aber sportlich waren wir Konkurrenten, in den Prüfungen setzten wir uns über die ersten Plätze auseinander.

Bis zum heutigen Tage treffen wir uns noch bei großen Veranstaltungen, zu denen wir eingeladen sind, so zum Beispiel in Aachen.


In alter Freundschaft


Dein Hans

Freitag, 18. Dezember 2015

Mona Vogelsang: Dorothee Schneider und Kader

Lieber Dieter,
mit Spannung verfolge ich weiterhin Deine Berichte mit launigen Kommentaren - sie machen die Seite von Dir besonders wertvoll!
Und natürlich freue ich mich über die erneute Nominierung von Dorothee Schneider - ich drücke die Daumen, dass alles gut läuft
bis zum endgültigen Einsatz und Pferd und Reiterin es schaffen.
Sie ist eine der herausragenden Vertreterinnen der Dressur - Du weißt, ich war ihrer Reiterei von der ersten Sichtung an verfallen !
 

Sonntag, 13. Dezember 2015

Suzanne Nennmann: Verabschiedung Plot Blues in Genf

Vielen Dank für den kurzen Bericht mit dem schönen Photo von der Verabschiedung dieses wunderbaren Pferdes in Genf! Ich erinnere mich noch genau, wie enttäuscht ich war, als Plot Blue 2008 zu dem von mir bewunderten Marcus Ehning in Beritt kam. Ich hatte die Ergebnisse des Pferdes bei Championaten unter Werner Muff gegoogelt und herausgefunden, dass er zumeist das Streichergebnis mit bis zu 24(!) Fehlerpunkten geliefert hatte, und glaubte nun, Herr Ehniung sei mit ihm international nicht konkurrenzfähig - dieser große Pferdemann hat mich - und uns alle- eines anderen belehrt. Nun geht eine große Karriere zu Ende - und man kann nur hoffen, dass neben Maria Gretzer auch andere kenntnisreiche Besitzer ihre Pferde einem Reiter wie Herrn Ehning zur Verfügung stellen.

Samstag, 12. Dezember 2015

Armin: 36. PSI

Hi,

ich wollte mal nachfragen, ob es dieses Jahr auch wieder die Einzelauflistung der erzielten Verkaufspreise der diesjährigen PSI bei Ihnen gibt.

 

Wäre wieder sehr interessant.

Vielen Dank und einen schönen Abend

Dienstag, 08. Dezember 2015

Benjamin Schöpf: Schlaufzügelverbot in der Schweiz

 

Lieber Herr Ludwig, ich habe den interessanten Artikel gelesen, dass ab nächstem Jahr in der Schweiz im Springsport das Reiten mit Schlaufzügel auf dem Abreiteplatz und im Wettbewerb verboten ist. Finde ich großartig, da wird ja dann wieder echtes Reiten und echte Ausbildung verlangt. Dann reicht das Rumziehen des Kopfes von links oder nach rechts nicht mehr. Da kann man die Schweizer nur beglückwünschen, dass sie einen solchen Schritt gehen. Ich hätte mir gewünscht, dass auch Warendorf darauf eingeht - aber dort wird man, wenn überhaupt, erstmals einen oder auch zwei Ausschüsse schaffen, um darüber zu beraten...

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Alexandra Kofler: Gesagt ist gesagt

Dem kann ich mich nur anschließen. Der Vergleich trifft es auf den Punkt. Danke dafür

Freitag, 02. Oktober 2015

Günther Diefenthal: Dr. Tönnies- Tierschutz

Wenn man ihren Namen googelt, erfaehrt man, dass sie Tieraerztin für Kleintiere ist. Sie wird sicherlich Ahnung von Meerschweinchen und Kaninchen haben.Aber wenn sie laut Eva Bitter noch nie ein Zungenstreckergebiss gesehen hat, hat sie m.E. keine Ahnung von der Reiterei und sollte sich solche in Zukunft solche unsinnigen Kommentare sparen.

Samstag, 19. September 2015

Rainer Leymann: Warendorf

Bravo Herr Ludwig. Ein Spitzenkommentar, dem nichts hinzuzufügen ist

Freitag, 18. September 2015

Carmen D. Weller: Super Kommentar zur Totilas-Blamage ! Danke

Hallo Herr Ludwig,

Sie haben das geschrieben, was allen Reitern/Züchtern und Zuschauern auf der Zunge lag und liegt.

Die verantwortlichen Damen und Herren haben sich wirklich in einer Art und Weise lächerlich und unglaubwürdig gemacht, wie es kaum zu beschreiben ist.
Aber dann auch noch die Zuschauer für dumm zu verkaufen, ist wirklich unfassbar.

Fr. T., die ich immer sehr geschätzt habe, hat sich jedenfalls in den Augen zahlreicher Reiter/innen selbst disqualifiziert. Schade!

Man stelle sich vor, es ist hohes Dressur-Turnier und keiner geht hin............ Ist es inzwischen nicht schon so?
Dazu erheblich beigetragen haben jedenfalls die, deren eigentlicher Job es ist, junge talentierte Reiter/innen zu fördern.

Viele sind, wie ich auch, überhaupt nach Aachen gefahren, um Charlotte Dujardin live reiten zu sehen. Eine Reiterin aus dem Volke, die es ohne Golddukaten an die Weltspitze geschafft hat.

Aber in Deutschland ist eben alles anders....

Viele Grüße auch an Ihr Team!

Donnerstag, 17. September 2015

Gerhard Milewski: Willkommen in Deutschland

Liebe Frau Ludwig,

ich habe es am eigenen Leib erfahren, was es heisst, Flüchtling zu sein:

Ich bin 1941 in Prag geboren, von April 1945  = Zusammenbruch des 3. Reiches  – April 1946  waren wir, meine Mutter, meine Schwester und ich zusammen mit vielen anderen Deutschen „interniert“, d.h., wir waren in einem

Schulgebäude in leergeräumten Klassenzimmern zusammengepfercht. Wir schliefen auf dem blanken

Boden mit dem was wie auf dem Leibe hatten zu allen Jahreszeiten!!  - Von wegen Versorgung, meine

Mutter hat uns und sich irgendwie „durchgebracht“. Geholfen hat uns dabei, dass sie schon mit sechs

Jahren Vollwaise war und in einem Waisenhaus aufwuchs, das von Nonnen geleitet wurde! Sie hatte

also von jung an einen ausgeprägten Selberhaltungstrieb sicherlich auch ausgelöst durch die vielen Miss-

handlungen durch die Nonnen.

 

Im April/Mai 1946 wurden wir in Viehwagons gottlob Richtung Westen „geschoben“, kamen in ein Auf-

fanglager in der Nähe von Dillenburg und wurden auf die Dörfer im Dillkreis verteilt. Wir kamen nach Sinn

in eine bitterarme Gemeinde und waren dort überhaupt nicht willkommen.

 

Ich will klarstellen, es war eine ganz andere Zeit. Wir waren nur froh, unser Leben nicht verloren zu haben!!

 

Das Schlimme ist, wie in vielen anderen Bereichen, dass Leute in der „Flüchtlingsangelegenheit“  Entschei-

dungen treffen, obwohl sie nur wenig oder gar keine Ahnung haben.  -  Es ist ganz klar, dass geholfen wer-

den muss, aber in einem „vertretbaren“ Umfang.

 

Ich grüsse Sie und Dieter recht herzlich

Gerhard  Milewski

Mittwoch, 02. September 2015

Eberhard Schröder: Willkommen in Deutschland



Sehr geehrte Frau Ludwig,

solche Meinungsäußerungen machen u. a. den besonderen Wert dieser Online-Zeitung aus. Das ganze bleibt im Blick. Danke!

Viele Grüße

Eberhard Schröder, Georgsmarienhütte

Mittwoch, 02. September 2015

S. Fürleger: Totilas

 Lieber Herr Ludwig,

was den Hengst Totilas betrifft, bin ich bitter enttäuscht. Nicht vom Pferd, sondern vom Reiter und von allen jenen, die dazu gehören. Wenn ein Reiter nicht merkt, dass sein Pferd lahmt, hat er auf einem solchen Niveau nichts verloren.Oder er ist gefühlskalt um des Erfolges willen. Wie zu lesen war, war das angeblich den Offiziellen durchaus bekannt, dass der Hengst hinten ungleich ging. Aber plötzlich standen sie am Viereck während des Grand Prix in Aachen zu weit entfernt und konnten allesamt nichts sehen, und dann war ich sehr verwundert, dass in Blegien von einem Veterinär das Ödem entdeckt wurde. Das wirft ja nicht gerade ein tolles Licht auf die Veterinäre im Umfeld der Equipe. 

Das Getue umd Totilas in Verbund mit den Funktionären in Warendorf, hat dem Reitsport einen Schlag versetzt, durch Unehrlichkeit, der in den nächsten Jahren kaum zu reparieren sein wird. Man stelle sich nur vor, die Briten oder Niederländer wären mit einem lahmen Pferd angereist? Die deutsche Presse hätte sich über eine solche Unsportlichkeit kaum noch eingekriegt.

Schade um den Sport, schade für alle jene, die für einen fairen Umgang mit dem Pferd kämpfen und hart arbeiten,

mit freundlichen Grüßen

Mittwoch, 19. August 2015

Mona Vogelsang: Aachen und die TV-Quoten

Lieber Dieter,

aus Anlass Deines Beitrages ging ich in mich und überprüfte, warum ich mir keine Mühe mehr mache, einen Live-Beitrag zu sehen, wenn ich nicht vor Ort bin.

Bei mir ist es eindeutig so, dass es mir zu kompliziert ist, nach den Übertragungszeiten zu forschen. Keine Verlässlichkeit in übertragendem Sender, Sendezeit pp.

Dann nervt mich die Berichterstattung - nicht spannend, nicht zeitgemäß.

Was kann der geneigte Reiter aus den Darbietungen für sich selbst mitnehmen?

Wie sind die Hintergründe der einzelnen Ställe?

Aber vielleicht ist es wirklich so: die Szene ist sich selbst genug, Nachwuchs wird selbst gebildet, Sponsoren finden sich über die Exklusivität, Verbandsvertreter schwimmen als Fettaugen oben mit.

Die Frage ist: wer leidet unter einer mangelnden, breit aufgestellten Popularität?

--
Mit freundlichen Grüßen

Mona Vogelsang

Samstag, 13. Juni 2015

Thomas Hartwig: Aufteilung der Springreiter-Welt

Lieber Dieter,

mit Deinem Beitrag "Die Aufteilung der Springreiter-Welt in alles oder nichts" hast Du mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen. Wer heute als Championats-Kaderreiter nur dem Mamon hinterherzieht, hat meist vergessen, dass er an seine Spitzenposition in hohem Maße auch durch die Fördermaßnahmen seines Verbandes gekommen ist. Schaut man sich den Werdegang der meisten deutschen Spitzenreiter an, so haben sie von Jugendjahren an von zahlreichen Fördermaßnahmen ihres Verbandes profitiert. Heute hatte ich beim Preis der Besten ein interessantes Gespräch mit Dennis Peiler. Er rechnete mir vor, dass ein deutscher Olympiasieger im Schnitt im Verlauf seiner Karriere zuvor Fördermaßnahmen der FN im sechsstelligen Bereich genossen hat. Sind die Jockeys erstmal an der Spitze, ist das natürlich sofort vergessen.

Der letztens von Ludger erwähnte Vergleich von Shanghai und Dortmund ist wie der zwischen Äpfeln und Birnen. Während es sich Shanghai erlauben kann, aus PR-Gründen Millionen in ein einziges Turnier zu investieren, müssen in Dortmund ein Veranstalter und sein Team davon leben. Insofern ist Ludger Vergleich nicht gerecht.

Besten Gruß

Thomas

 



Montag, 11. Mai 2015

Martin Richenhagen: Harry Boldt

 

Deine Laudatio zum 85. Von Harry Boldt spricht mir aus dem Herzen!
 

Mittwoch, 25. Februar 2015

 

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