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Rainer Leymann: Die leeren Augen der Distanzpferde

Den Passus hatte ich noch vergessen:
Und ich hätte mir gewünscht, dass Ingrid Klimke tatsächlich mit Escada aufgegeben hätte, ganz egal ob sie damit eine mögliche Teammedaille gefährdet hätte oder nicht - das Wohl des Pferdes sollte doch über diesen Zwängen stehen! Jedenfalls für mich..

Freitag, 03. Oktober 2014

Rainer Leymann: Die leeren Augen der Distanzpferde

Ich stimme dem Autor in fast allen Dingen zu - sowohl bei den Distanzreitern als auch in der Vielseitigkeit fanden diese Weltreiterspiele unter absolut indiskutablen Bedingungen statt!!!

Aber wo bleibt der große Aufschrei unter den Aktiven??? Während sich bei den Buschreitern lobenswerterweise unserere Reiter trotz optimalem Ergebnis diesmal endlich auch trauten,diese Dinge öffentlich zu kritisieren, konnte man in der britischen Presse davon gar nichts lesen!! Der Zweck heiligt dort bekanntlich die Mittel und mit der Rumpftruppe eine Silberteammedaille zu holen, war für Yogi Breisner das Nonplusultra.
Wenigstens die neuseeländische Legende Andrew Nicholson diktierte es den Journalisten, dass dies der schlimmste Boden gewesen sei, auf dem er je geritten wäre.

Von den Distanzreitern hört man leider wenig, wobei ich zugeben muss, dass der Sport in Deutschland selbst für reitsportinteressierte Leute so gut wie gar nicht medial vorhanden ist.

In beiden Disziplinen wird es nun allerhöchste Zeit, dass sich die Aktiven endlich einmal einig werden und klare Forderungen stellen, was beim Aufbau, Boden etc. erforderlich ist. Und nur wenn sie dann auch bei entsprechenden Katastrophen wie in Frankreich ihre Pferde aufladen und wieder nach Hause fahren, wird der Beamtenapparat in der Schweiz vielleicht sich dann doch einmal aus seinem Mittagsschlaf erheben! Ohne Aktive - und natürlich die Pferde gibt es keine Championate etc., wo sich Funktionäre, die meilenweit von der Basis entfernt sind, auf Kosten des Veranstalters in Logen und VIP-Zelten aufhalten und sich nur selber feiern.

Freitag, 03. Oktober 2014

Christian Klaue: SportdeutschlandTV

 


Sehr geehrter Herr Ludwig,

vielen Dank für die Weiterleitung.

Beste Grüße

Christian Klaue

 

i.V. Christian Klaue
Pressesprecher, Medien- und Öffentlichkeitsarbei
Head of Media
 

Montag, 29. September 2014

Rainer Leymann: Sportdeutschland.tv

Sehr geehrter Herr Ludwig,

ich hatte den Weg bei der Volleyball-WM selber über www.sportdeutschland.tv gefunden.
Aber beim Livestream der Spiele war es nicht möglichauf dem Vollbildmodus die Spiele zu verfolgen, weil dieser trotz 100.000er Internetleitung immer wieder stockte:-(((
Jetzt das Video funktioniert - aber die entscheidende Gretchenfrage ist doch, was die öffentlich-rechtlichen Sender mit den ganzen Gebührengeldern veranstalten??? Natürlich wird zuerst in die heilige Kuh Fußball investiert, wobei wir uns jetzt schon die Länderspiele bei RTL ansehen dürfen und einem nach einer Übertragung bereits die Lust vergeht.

Samstag, 27. September 2014

Josef Dicken: Weltreiterspiele Frankreich

This champion chips were the biggest disaster I ever have seen !!

Our tickets were printed with a price of 296,- Euros – we had to pay 388,- euros each !

The motorway company in France charged us 70,- Euros in total .

We arrived at the stadium and they did not let us in – we had to stay in the hot sun for hours .

When we got in , we were very thirsty – but surprise – surprise the French closed the cafeterias at 11 o´clock !

After that we were pushed out of the stadium , just for to wait outside , for to get in again .

The toilets were a disgrace for France . Liane said they smelled like puma cages - not to use .

The exhibition village was miles away – the shuttle service was not existing in real life .

The seats were not made for to sit 8 hours on !

And from Saturday on , you could not take a good camera equipment inside .

There were no show elements during the week .

We left the closing ceremony after an hour , because it was boring .

The English of the French was very , very poor .

Did I forget anything to ad ?

I did not feel , that I was welcome in France .

We met people , who visited other events of the WEG , they said we were well off, because they survived bigger problems than we did .

I remember , it was so nice in Dinard and La Baule .

Do we meet next year on the Europeans in Aachen ?

Mittwoch, 24. September 2014

Mona Vogelsang: Sportschau.de und Komentator

Reporter Carsten Sostmeier - spricht distanzlos, unüberlegt und respektlos über die Athleten. Er beurteilt Ritte, Reiter und Pferde statt Fakten, Zahlen und Hintergrund zu präsentieren. Er ist nicht vorbereitet auf seine Sendung.

Seine größte Leistung am heutigen Tag bei Sportschau.de war eine Kritik an der Organisation, die in einer (von ihm nicht so verstandenen) Selbstkritik endete: (sinngemäß) "Jetzt fehlt nur noch, dass der Service mir einen heißen Kaffee über die Hose kippt und meine spärlichen Haare anzündet - ich würde immer weiter reden..." Ich fürchte, das gilt noch über seinen letzten Tag hinaus.

Dienstag, 26. August 2014

Mona Vogelsang: FN und TV-Übertragungen

Der dpa-Beitrag über die nicht stattfindende Übertragung der Dressur (und der Reiterei überhaupt) erwähnt den FN-Verantwortlichen Breido zu Rantzau bei seiner Aussage als "eher vorsichtig".

Vielleicht wäre da ein Kurs in Lobby-Arbeit hilfreich oder "Wie verkaufe ich mein Produkt". Jedenfalls steht fest: Je weniger die Dressur gezeigt wird, desto weniger findet sie im Bewußtsein der potenziellen Zuschauer statt, desto weniger Interessenten hat sie.

Da ist der Weltmeisterschaftssieg der Dressurmannschaft einen kurzen Satz in den Nachrichten wert. Unglaublich, wie weit sich die Sportmanager der FN entfernt haben von den offiziellen Medien. Sie kommen wohl ohne sie gut über die Runden. Vielleicht benötigt dieser Sport ja ohnehin keine popeligen Zuschauer mehr - vielleicht reichen ja die Sponsoren? Mit deren Hilfe ist an dann eh' unter sich und muss sich nicht mehr mit Kreti und Pleti beschäftigen...

 

 

 

Dienstag, 26. August 2014

Leopold Pingitzer: Swarovski-Artikel

Lieber Dieter,

wollte dir nur zu Deinem ausgezeichneten und wohltuenden Bericht über Evelyn Haim-Swarovski gratulieren. In Österreich hat leider niemand den Mut, derartiges zu schreiben und öffentlich zu machen, aber das ist eine andere Geschichte.

Beste Grüße Dein Leo

Freitag, 08. August 2014

D.W.: Swarovski

 

Hallo,

danke für Ihren Artikel über Swarovski. 

Wir Reiter in Österreich leiden alle unter dem Regime von Fr. Theurer. Sie ist höchst unsportlich in ihrem Verhalten und bevorteilt ihre Tochter, die mir übrigens sehr leid tut, immer. Ich denke, sie glaubt einfach nicht an die ehrliche Leistung und das Talent ihres eigenen Kindes - wie traurig! Hr.Glock wäre bereit gewesen, Pferde für die letzte Junioren-EM zur Verfügung zu stellen - ihre Antwort: Das brauchen wir nicht! Glocks Reiter Gal sollte in Österreich eingebürgert werden und für unsere Nation starten - ihre Antwort auf den Antrag: Das brauchen wir nicht! Eine Person, die den Sport hier in unserem Land schädigt und die sportlichen Leistungen und Möglichkeiten seit vielen Jahren bremst. Traurig! Danke für ihren Bietrag, dieser Korruption einen Riegel vorzuschieben.

Donnerstag, 07. August 2014

Martina Sch.: Swarovski-Story

 

Hallo Dieter, gratuliere Dir zu Deiner "Swarovski"-Geschichte. Sehr amüsant, vor allem, wenn man Max-Theurer und die Hinter- (bzw. Ab-) gründe in unssrem Nachbarland kennt...

Mittwoch, 06. August 2014

Uta Ludwig: TV-Kommentare Dressur Sostmeier

CHIO Aachen

Regelmäßig zum besten Turnier der Welt von den Reiter gekürt, ist es für mich zu einem unbändigen Ärgernis geworden.

Allerdings nicht nur das CHIO Aachen, andere Reitturniere ebenfalls.

Seit nunmehr über dreißig Jahren besuche ich Reitturniere. Aber – es macht keinen Spaß mehr. Allein aus Interesse, vor allem aber aus Hochachtung vor der reiterlichen Leistung und den herrlichen Pferden, sehe ich mir nur noch vereinzelt Ritte, bestimmte Reiter und ihre Pferde, im Fernsehen oder im Internet an. Das hat nun auch ein Ende. Ich tue mir das einfach nicht mehr an.

Für jeden, der sich mit Dressurreiten beschäftigt, war außer Frage, dass Isabell Werth mit ihrer überragenden Stute Bella Rose hätte sowohl den Grand Prix Spezial am Samstag, sowie die Kür am Sonntag in Aachen mit Abstand gewinnen müssen.

Am Samstag sah sich „unser deutscher Richter“ Plewa nicht in der Lage, zu dem offensichtlich besten Ritt auch die entsprechenden besten Noten zu geben. Bleiben die Deutschen immer unter der Grasnarbe, nur weil wir vor „tausend Jahren“ den Zweiten Weltkrieg verloren haben? Warum hatte der Richter nicht die Traute, dem Paar die Noten zu geben, die ihm zugestanden hätten? Den nicht-deutschen Richtern sind sicherlich irgendwie „die Hände gebunden“.

Es ist schon bemerkenswert, wenn das eine Pferd von überaus potenten Eigentümern für die eine teils fehlerbehaftete Lektionen Wertnoten um 7,0 erhält, das andere Pferd, dessen Besitzerin eher Bescheidenheit an den Tag legt, für gleiche Fehler mit einer „4“ abgestraft wird.

Und dann der Fernseh-Kommentator Sostmeier! Kann man dem nicht mal endlich das Mikrophon aus der Hand reißen? Seine Kommentare sind durch die Bank weg schlicht unerträglich!!! Wusste er doch am Sonntag, während Isabell eine tolle Kür hinlegte, darauf hinzuweisen, dass sie am Samstag Probleme mit den fliegenden Galoppwechseln gehabt hätte. So ein Blödsinn! Am Samstag im Grand Prix Special versprang Bella Rose lediglich einen einzigen Wechsel. Da von Problemen zu reden, ist eine unverfrorene Anmaßung eines Kommentators, der seine „Fachkompetenz“ nur Laien unter „Beweis stellen wollte“. Sostmeier ist im Reitsport, egal wo und wann, nicht mehr zu ertragen. Haben denn die Sneder nicht endlich mal echte Nachfolger für Hans-Heinrich Isenbart oder Addie Furler? Geld ist doch da, en masse, bildet doch endlich mal gute Reporter aus, wir bezahlen doch zwangsweise Milliarden an die Sender, doch nicht, dass die Angestellten mit einer Pension von 115 Prozent des letzten Gehalts in Rente gehen können?

„…wie Samba-Tanzen“ kommentiert Sostmeier die hart von Reiter und seinem Tier erarbeitete Lektionen bzw. Gangarten in der Kür. Nur noch schwer zu ertragen, für mich gar nicht mehr, so ein Schwachsinn.

Bitte an die von auch meinen Gebühren bezahlten TV-Sender: Schaltet dieses dämliche Gelabere endlich ab. Da will sich doch nur einer selber hören. Kann der nicht einmal die wirklich schönen Bilder, auch die mit kleinen Fehlern, wirken lassen, ohne zu blubbern?
 

Sonntag, 20. Juli 2014

Theo Brekelmans: Global Champions Tour

Sehr geehrter Herr Ludwig,

Aus Krankheitsgründen konnte ich meine versprochene Hausarbeit noch nicht leisten. Aber versprochen ist versprochen. Zum Glück habe ich jede Woche an Ihrer Zietung viel Spaß. Der Artikel über die Global Champions Tour hat mir super gut gefallen. Die GCT ist genau das, was ich vor Jahren schon gesagt habe. Der Pferdesport muss sich ändern wie das auch im Tennis oder im Golf und anderen Sportarten erfolgt ist. Jan Tops hat alles richtig gemacht. Nun hat er auch die Hälfte seiner Anteile an der Tour an einen amerikanischen Investor verkauft, jetzt kann er richtig loslegen. In drei bis fünf Jahren soll es 50 GCT-Turniere weltweit geben, nach Asien (China) wird sich Amerika anschließen. Das gleiche müsste auch im Dressursport passieren, Turniere mitten in einer Stadt, mit Shows, Unterhaltung und Sport, nicht nur als Anhängsel an Springreiten. Der Schafhof von Ann Kathrin Linsenhoff oder der Peterhof in Perl-Borg würden sich dazu geradezu anbieten, das würde doch auch Marken wie Gucci, Hermes oder Burberry anziehen, Sport kombiniert mit schönen Pferde-Schaunummern, das wäre attraktiv und käme an. Leider schlafen die meisten Veranstalter - und die Verbände auch. Reitsport unter dem Eiffelturm in Paris - das hat doch etwas, große Klasse. Und dorthin würde auch die Dressur bestens passen.

Ich wünsche Ihnen weiter alles Gute

Theo Brekelmans 

 

Dienstag, 01. Juli 2014

Dr. vet. Helmut Hechler: Luhmühlen

Sehr geehrter Herr Ludwig,

dem sehr bedauerlichen Unfall von Winter ging ein eklatanter Reiterfehler voraus. Der Sprung wurde von dem Reiter in viel zu hohem Tempo angeritten und Winter legte dann sogar noch zu! In einem solchen Fall können teils bewegliche Hindernisse keine große Hilfe sein. Ich meine, das muss kommuniziert werden, auch wenn es weh tut.

Beim Todessturz von Baumann damals war ich (leider) zugegen. Die beiden Stürze kann man aus meiner Sicht überhaupt nicht vergleichen. Der Sturz von Baumann erfolgte aus ganz kleinem Tempo!

Irgendwie geht die momentane Debatte in die völlig falsche Richtung. Leider!!

Und es beteiligen sich viele Leute ohne wirklich Ahnung zu haben - siehe Frau Otto und Herrmann im ZDF.

Zu fragen ist allerdings auch, ob W. 2 Pferde in der ****-Prüfung starten musste (und wer ihm dazu riet bzw. ihn nicht abhielt), zumal Ispo zuvor bereits *** in Wiesbaden ging. Mir scheint. da war auch (zu) viel Wollen (Normandie) im Spiel.

Mit besten Grüßen

Helmut Hechler

Samstag, 21. Juni 2014

Rainer Leymann: Luhmühlen

 Hallo Herr Ludwig,

diese Aussage kann man sicher machen und zum Teil gebe ich Herrn Schwarzenbach Recht, was die Hindernisgestaltung angeht. Aber auch solch eine Änderung würde solch einen Sturz wie den von Ben Winter niemals verhindern. Er hat leider einen fatalen Fehler gemacht und ist den Tisch viel zu schnell angeritten. Selbst kurz vor dem Absprung hat er sein Pferd nochmals vorwärts geritten, bekam keine Distanz und Ipso donnerte aus hohem Tempo gegen den Sprung.

Viele Grüße Rainer Leymann

Samstag, 21. Juni 2014

Norbert Thielmann: Luhmühlen

Guten Morgen Dieter, ich hoffe, es geht Dir gut. Meine, dass wir 1982 bei der WM gemeinsam in Luhmuehlen waren. Oder? Es gibt eine traurige Duplizitaet: Vor 32 Jahren ist der Schweizer Vielseitigkeitsreiter Baumann toedlich verunglueckt. Ich war TV-Regisseur dieses traurigen Ereignisses, mein Soh  Christian war damals als Kabelhilfe dabei. Gestern war Christian für das ZDF TV-Regisseur bei dem Unfall von Benjamin Winter. Eine schlimme Parallele!

Viele Grueße und alles Gute,

"Deuxieme Chaine"

Sonntag, 15. Juni 2014

Mona Vogelsang: Todesfälle bei der Vielseitigkeitsreiterein

Lieber Dieter,

ich bin immer wieder erschrocken über die Stürze und die Raserei bei der Vielseitigkeit. Dieser Sport mich doch schon an die Anforderungen zu Kriegszeiten .....

Diese beiden furchtbaren Ereignisse, zuerst genannt der Todessturz von B. Winter, dann der Tod des Pferdes Liberal- wie kann das verhindert werden?

Mir fällt spontan nur ein, dass die Gewichtung der Prüfungen verändert werden kann, so dass die Geländeprüfung den Pferden und Reitern nicht so viel abfordern muss. Häufig sehe ich im Spitzensport Bilder, die mich daran zweifeln lassen, ob die Aktiven Herr/Frau der Lage sind. Dann möchte ich am liebsten eingreifen, um die Hasadeure vor dem Schlimmsten zu bewahren. 

Also: Gewichtung für die Geländeprüfung herunter, für die Dressur und das Springen herauf! Und nie wieder schreckliche Bilder und schreckliche Ereignisse!

Samstag, 14. Juni 2014

Theo Brekelmans: Comeback von Totilas

 

Sehr geehrter Herr Ludwig,

was Sie über Reitsport im Fernsehen geschrieben haben, stimmt. Alles dreht sich auch in meinen Augen um die Reiter, und kein Veranstalter denkt daran, was das Publikum sehen möchte. Nun bin ich zusätzlich erschrocken, erstaunt und sauer. Herr Dr. Plewa als Richter in Kapellen hat sich bereits nach dem Grand Prix über den Ritt von Matthias Rath auf Totilas dahingehend geäußert, Totilas gehe noch besser als vorher unter Edward Gal. Das ist eine Unverschämtheit. Das ist doch so ähnlich, wie wenn ein Richter bei einem Prozess nach dem ersten Tag öffentlich sagt, "der Anklagte ist nach meiner Meinung nicht schuldig." So etwas nennt man auch Beeinflussung der Kollegen, denn die zweite Prüfung für Totilas unter Rath stand ja noch an. Das alles hat in meinen Augen mit Fairplay nichts mehr zu tun.

Mit freundlichen Grüßen

Theo Brekelmans  

Dienstag, 27. Mai 2014

Christl Sailer: Mangelndes TV-Interesse

 

Ganz ehrlich, wer mag noch Reitsport im TV anschauen? Die, die wirklich Interesse haben, abonnieren Clip my Horse und FEI TV, und alle anderen wollen schöne Pferde genießen und nicht die besserwisserischen Kommentare des selbsternannten ARD/ WDR-Reitlehrers. Ich liebe den Sprecher von FEI TV, der hat für jeden ein gutes Wort, gut sind auch die Clip my Horse-Leute (besonders die Dressurkomentatorin), aber bei Sostmeier macht es keinen Spaß, die Interviews und Hintergrundstories sind stinklangweilig, und die ZDF-Reporter können einen Gaul nicht von einem Skateboard unterscheiden. Ich mag das Internet echt lieber.

In diesem Sinne - ganz liebe Grüße

Christl

Dienstag, 27. Mai 2014

S. Thies: Totilas

Lieber Herr Ludwig,ich habe immer ihre kritischen kommentare zu Totilas gelesen,diese waren sehr gut.......nun bin ich doch verwundert das sie diese belgische komödie so unkritisiert lassen.Ich hoffe nicht das man ihnen einen maulkorb verpasst hat,das wäre sehr schade.  Mit lieben grüßen S. Thies

Sonntag, 25. Mai 2014

Peter Nysten: Kommentar TV-Quoten

 

Hallo Herr Ludwig,

richtig gesehen. Die in Warendorf haben bisher scheinbar noch nichts gemerkt und ruhen sich auf alten Zeiten aus !

Die Zeiten ändern sich auch. Heute deutlich weniger Sportreiter und mehr Freizeit und Alternativ-Reiter. Damit Interesse für TV-Pferdesport auch geringer.

Aber nochmals: Unsere FN-Herren sind gefragt.

Gruß Peter Nysten

Donnerstag, 22. Mai 2014

 

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