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Hans-Joachim Begall: Distanzritt Berlin-Wien

Hallo Dieter,

ich habe das 200 seitige Buch "Der grosse Distanz-Ritt Berlin-Wien" von E. von Naundorff, erschienen im Verlag von J. Paul Lis in Breslau.
In den Schilderungen des Autors wird vielfach von lahmen und "niedergebrochnenen" Pferden berichtet, die das Ziel erreicht haben. "Ein sportliches Ereignis sollte der Ritt nicht sein, aber ein militärisches ersten Ranges, und das ist er gewesen," wird Frhr. von Reitzenstein zitiert.
Auch der Sieger Graf Starhemberg verritt sich vor Berlin hinter Baruth um "mindestens 1 Stunde" und kam nach 71 Stunden und 40 Minuten am 5. Oktober auf dem Tempelhofer Felde an.Er erhielt als Ehrenpreis die Büste des deutschen Kaisers in Silber und 20.000 Mark. Lieutnant Frhr. v. Reitzenstein, der nach 73 Stunden, 6 Minuten und 40 Sekunden in wien ankam, erhielt vom Kaiser Österreichs eine Reiterstatue in Silber und 10.000 Mark. Im Ganzen waren 42 Preise von 20.000 bis 5.000 Mark als niedrigsten ausgesetzt worden - ohne Rücksicht auf Nationalität.
Interessant auch, welches Futter verabreicht wurde. Das Siegerpferd Athos von Graf Starhemberg erhielt angenetztes Heu, Wasser, Wiener Hafer gemengt mit zwei rohen Hühnereiern. In Stöckerau angekommen kurz vor Wien gab Frhr. von Reitzenstein seiner Stute Lippspringe verschlagenes Wasser und das letzte Stück Brod in Cognac getränkt.
Hallo Dieter, wenn Du für Deinen Text noch eine Zeichnung brauchst, könnte ich eine aus dem Buch scannen und Dir schicken.
Mit besten Grüßen
Hans-Joachim

Montag, 05. Januar 2015

Thomas Speeck: Ludwigs Pferdewelten

 

Lieber Dieter ,
da hast Du mal wieder eine super Ausgabe von Ludwigs Pferdewelten heraus gegeben.
Der Artikel über Klaus ist sehr informativ und schildert ausgezeichnet seinen Lebenlauf.
Gut,dass es Dich gibt ! Dein Thomas

 

Samstag, 13. Dezember 2014

T.Sittner: Unfall

Zur Berichterstattung in den Medien über den Reitsport der Unfall von Athina Onassis

in der Bildzeitung eine halbe Seite und 6 Bilder bei Championaten reicht es meistens nicht mal für ein paar Zeilen. echt übel

Für die Reiterin tut es mir sehr Leid da sie mit dem Pferd echt gut

unterwegs war.

Samstag, 13. Dezember 2014

Mona Nack: Damon Hill

 

Hallo Dieter, bei Damon Hill weiß man also nicht wirklich etwas zum Hintergrund. Ich persönlich hatte beim CHIO live und später bei einem Event im TV den Eindruck, dass der Hengst die lange Prüfung nicht bis zum Ende durchstehen konnte (und deshalb auf der letzten Geraden auch jedes Mal stockte). Vielleicht ist er gesundheitlich nicht mehr auf der Höhe ...? Und so ein Gelaber von "ist Mitglied der Familie" kann ich eh' nicht glauben, weder beim Besitzer noch beim Reiter. - Merkwürdig finde ich die Abwicklung über den Rechtsanwalt - Dein Bericht hat mir richtig Spaß bereitet! LG Mona

Freitag, 05. Dezember 2014

Horsefinder: Dressurbewertung in Stuttgart

Tolle Beiträge, sowie reell und objektive Betrachtung, der sportlichen Leistungen.

Wir waren vor Ort und haben die Pfiffe der Zuschauer wahrgenommen.

Leider sind in dieser Liga, die Benotungen "merkwürdig", bei unseren schlecht gerittenen Dressuren, verzichten wir auf eine Bewertung, damit wir keine anderen Reiter um gute Platzierungen bringen.

Das scheint hier nicht mehr nötig zu sein. Es geht halt um andere Gewinngelder.

Aber ein so erfahrenes Pferd, bedarf nicht der Hochwertung. Schade das, dass ein schlechtes Vorbild für unsere jüngeren Reiter ist. 

Dienstag, 02. Dezember 2014

Anna Kröner: Langehanenberg

Liebe "Ludwigs",

Sie sollten  vor dem schnellen veröffentlichen Ihrer Beiträge etwas genauer hinschauen und auch recherchieren. Sie veröffentlichen Namen und Personen, die nicht stimmen, die SIE als Kommentator aber kennen sollten, wenn Sie darüber berichten. 

Übrigens ein von Ihnen abgebildetes sympathisches Bild von Frau Langehanenberg in Begleitung, lassen Sie es bitte auf Ihrer Seite!
Genau so ist sie im wahren Leben! Kompliment!

 

 

Dienstag, 18. November 2014

Bernd Heimann: Damon Hill

 

Pfui, da wird mit Halbwissen nachgetreten!! War es nicht eher so, dass Frau Langehanenberg Damon Hill für"lau" geritten hat und Herr Becks für die zu Verfügung Stellung Sonderkonditionen für seine anderen Pferde haben wollte? Das so ein junges Paar, das sich gerade mit eigener Anlage selbständig gemacht hat, nicht wirtschaften kann, ist ja wohl klar.

 

Freitag, 14. November 2014

C.R.: Damon Hill

Schade, dass hier nur Fragmente eines Anwaltsschreibens abgebildet werden, ohne dabei die Zusammenhänge und Vorgeschichte zu erörtern. Wenn man dieses Thema aufgreift, sollte gründlich recherchiert und beide Seiten berücksichtigt werden, um dem Leser die Chance zu geben, sich eine eigene Meinung zu bilden. Hier handelt es sich meiner Meinung nach um eine sehr einseitige Betrachtung.

Fakt ist, es ist sehr Schade für den Dressur Sport, dass man dieses Paar nicht mehr zusammen sehen wird!

Freitag, 14. November 2014

M.Welken: Damon Hill

 

keiner redet von dem pferd.dem geht´s gut.er ist ein familienmitglied.die tochter der familie becks hat sich reiterlich sehr gut entwickelt.sie kann den 15jährigen sportler weiter reiten....

 

Freitag, 14. November 2014

Name bekannt: Damon Hill

 

Lieber Dieter,

Glückwunsch. Da hast Du mal wieder einen schönen Coup gelandet (und nicht nur die arrivierten Fachmedien sollten sich daran ein Beispiel nehmen). Gut, dass mit Deiner Berichterstattung der Legendenbildung Einhalt geboten und einige Dinge ins rechte Licht gerückt wurden.

Besten Gruß
(Name der Redaktion bekannt)

Freitag, 14. November 2014

Renate Schleicher: Pferdesteuer

Warum eigentlich keine Pferdesteuer? Jeder Hundebesitzer muss zahlen - und alle Argumente gegen die Pferdesteuer treffen auch auf Hundebesitzer zu. Und für viele Rentner ist es bestimmt schwieriger die Steuer für ihren kleinen Freund aufzubringen, wie für die meisten Pferdebesitzer.

Mittwoch, 05. November 2014

Thomas Speeck: Zum Tode von Dr. Uwe Schulten-Baumer

Lieber Dieter
Ja Samstag, war es mal wieder soweit, und ich freute mich schon wieder auf Deine Dieter Ludwig Pferdesport News. Doch dieses Mal sackten mir meine Knie weg. Der Doktor ist nicht mehr.
Der auch von mir so verehrte und sehr geschätzte Doktor ist von uns gegangen. Du hattest ja mal bei einem Telefonat erzählt, dass es ihm oft schwindelig wäre, aber dass es so ernst und akut  war, habe ich nicht gedacht. Aber Du hast einen SEHR schönen Satz geschrieben. " Er liebte die Enge nicht, und wenn er Leute traf, wusste er nicht ,was er mit Ihnen reden sollte. Eine 100 % zutreffende und ihn charakterisierende Aussage. Auch fand ich die Todesanzeige sehr null acht fünfzehn , nichtssagend ,und nicht seiner Ehre gebührend. Was ist das gut, dass wir unsere Isabell haben, die äußerte"  so kann man doch einen Menschen nicht "gehen  lassen, der über 50 Goldmedaillen für Deutschland gewann" . Viele liebe Grüße auch an Uta. Ich denke oft an Dich . Dein Thomas


Montag, 03. November 2014

Dieter Ludwig: Reiner Leymann

 

Lieber Herr Leymann, ich muss Ihnen in allen Punkten Recht geben. Gestern rief ein bekannter Züchter aus Süddeutschland an, der fragte, wie kann ein Verband wie der deutsche sich gefallen lassen, dass bei einer Weltmeisterschaft die Herren Ludger Beerbaum und Christian Ahlmann nicht mehr zum letzten Springen antreten, von Tierschutz reden, aber -  wie im Falle von Ahlmann - dessen Hengst Codex One bereits in Richtung hochdotiertem CSIO von Kanada schon im Flieger war, und dabei lag Christian Ahlmann mit etwas mehr als fünf Strafpunkten durchaus im Bereich, das Finale zu erreichen. Wie, so sagte er, wie soll man dem normalen Pferdesportinteressierten das alles klar machen, wenn die verhätschelten Idole aus Geldgier einfach nicht mehr antreten? Damit gehe der Springsport irgendwann vor die Hunde...

Freitag, 03. Oktober 2014

Rainer Leymann: Die leeren Augen der Distanzpferde

Den Passus hatte ich noch vergessen:
Und ich hätte mir gewünscht, dass Ingrid Klimke tatsächlich mit Escada aufgegeben hätte, ganz egal ob sie damit eine mögliche Teammedaille gefährdet hätte oder nicht - das Wohl des Pferdes sollte doch über diesen Zwängen stehen! Jedenfalls für mich..

Freitag, 03. Oktober 2014

Rainer Leymann: Die leeren Augen der Distanzpferde

Ich stimme dem Autor in fast allen Dingen zu - sowohl bei den Distanzreitern als auch in der Vielseitigkeit fanden diese Weltreiterspiele unter absolut indiskutablen Bedingungen statt!!!

Aber wo bleibt der große Aufschrei unter den Aktiven??? Während sich bei den Buschreitern lobenswerterweise unserere Reiter trotz optimalem Ergebnis diesmal endlich auch trauten,diese Dinge öffentlich zu kritisieren, konnte man in der britischen Presse davon gar nichts lesen!! Der Zweck heiligt dort bekanntlich die Mittel und mit der Rumpftruppe eine Silberteammedaille zu holen, war für Yogi Breisner das Nonplusultra.
Wenigstens die neuseeländische Legende Andrew Nicholson diktierte es den Journalisten, dass dies der schlimmste Boden gewesen sei, auf dem er je geritten wäre.

Von den Distanzreitern hört man leider wenig, wobei ich zugeben muss, dass der Sport in Deutschland selbst für reitsportinteressierte Leute so gut wie gar nicht medial vorhanden ist.

In beiden Disziplinen wird es nun allerhöchste Zeit, dass sich die Aktiven endlich einmal einig werden und klare Forderungen stellen, was beim Aufbau, Boden etc. erforderlich ist. Und nur wenn sie dann auch bei entsprechenden Katastrophen wie in Frankreich ihre Pferde aufladen und wieder nach Hause fahren, wird der Beamtenapparat in der Schweiz vielleicht sich dann doch einmal aus seinem Mittagsschlaf erheben! Ohne Aktive - und natürlich die Pferde gibt es keine Championate etc., wo sich Funktionäre, die meilenweit von der Basis entfernt sind, auf Kosten des Veranstalters in Logen und VIP-Zelten aufhalten und sich nur selber feiern.

Freitag, 03. Oktober 2014

Christian Klaue: SportdeutschlandTV

 


Sehr geehrter Herr Ludwig,

vielen Dank für die Weiterleitung.

Beste Grüße

Christian Klaue

 

i.V. Christian Klaue
Pressesprecher, Medien- und Öffentlichkeitsarbei
Head of Media
 

Montag, 29. September 2014

Rainer Leymann: Sportdeutschland.tv

Sehr geehrter Herr Ludwig,

ich hatte den Weg bei der Volleyball-WM selber über www.sportdeutschland.tv gefunden.
Aber beim Livestream der Spiele war es nicht möglichauf dem Vollbildmodus die Spiele zu verfolgen, weil dieser trotz 100.000er Internetleitung immer wieder stockte:-(((
Jetzt das Video funktioniert - aber die entscheidende Gretchenfrage ist doch, was die öffentlich-rechtlichen Sender mit den ganzen Gebührengeldern veranstalten??? Natürlich wird zuerst in die heilige Kuh Fußball investiert, wobei wir uns jetzt schon die Länderspiele bei RTL ansehen dürfen und einem nach einer Übertragung bereits die Lust vergeht.

Samstag, 27. September 2014

Josef Dicken: Weltreiterspiele Frankreich

This champion chips were the biggest disaster I ever have seen !!

Our tickets were printed with a price of 296,- Euros – we had to pay 388,- euros each !

The motorway company in France charged us 70,- Euros in total .

We arrived at the stadium and they did not let us in – we had to stay in the hot sun for hours .

When we got in , we were very thirsty – but surprise – surprise the French closed the cafeterias at 11 o´clock !

After that we were pushed out of the stadium , just for to wait outside , for to get in again .

The toilets were a disgrace for France . Liane said they smelled like puma cages - not to use .

The exhibition village was miles away – the shuttle service was not existing in real life .

The seats were not made for to sit 8 hours on !

And from Saturday on , you could not take a good camera equipment inside .

There were no show elements during the week .

We left the closing ceremony after an hour , because it was boring .

The English of the French was very , very poor .

Did I forget anything to ad ?

I did not feel , that I was welcome in France .

We met people , who visited other events of the WEG , they said we were well off, because they survived bigger problems than we did .

I remember , it was so nice in Dinard and La Baule .

Do we meet next year on the Europeans in Aachen ?

Mittwoch, 24. September 2014

Mona Vogelsang: Sportschau.de und Komentator

Reporter Carsten Sostmeier - spricht distanzlos, unüberlegt und respektlos über die Athleten. Er beurteilt Ritte, Reiter und Pferde statt Fakten, Zahlen und Hintergrund zu präsentieren. Er ist nicht vorbereitet auf seine Sendung.

Seine größte Leistung am heutigen Tag bei Sportschau.de war eine Kritik an der Organisation, die in einer (von ihm nicht so verstandenen) Selbstkritik endete: (sinngemäß) "Jetzt fehlt nur noch, dass der Service mir einen heißen Kaffee über die Hose kippt und meine spärlichen Haare anzündet - ich würde immer weiter reden..." Ich fürchte, das gilt noch über seinen letzten Tag hinaus.

Dienstag, 26. August 2014

Mona Vogelsang: FN und TV-Übertragungen

Der dpa-Beitrag über die nicht stattfindende Übertragung der Dressur (und der Reiterei überhaupt) erwähnt den FN-Verantwortlichen Breido zu Rantzau bei seiner Aussage als "eher vorsichtig".

Vielleicht wäre da ein Kurs in Lobby-Arbeit hilfreich oder "Wie verkaufe ich mein Produkt". Jedenfalls steht fest: Je weniger die Dressur gezeigt wird, desto weniger findet sie im Bewußtsein der potenziellen Zuschauer statt, desto weniger Interessenten hat sie.

Da ist der Weltmeisterschaftssieg der Dressurmannschaft einen kurzen Satz in den Nachrichten wert. Unglaublich, wie weit sich die Sportmanager der FN entfernt haben von den offiziellen Medien. Sie kommen wohl ohne sie gut über die Runden. Vielleicht benötigt dieser Sport ja ohnehin keine popeligen Zuschauer mehr - vielleicht reichen ja die Sponsoren? Mit deren Hilfe ist an dann eh' unter sich und muss sich nicht mehr mit Kreti und Pleti beschäftigen...

 

 

 

Dienstag, 26. August 2014

 

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