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Mona Vogelsang: Distanzreit-Tote

Lieber Dieter,

beim ersten Besuch eben auf der FEI-Seitefand ich einen Vermerk über die Todesfälle - jedoch so versteckt, dass es mir beim zweiten Versuch nicht mehr gelungen ist, ihn wieder zu finden. 

Jedoch gab es einen bunten, bebilderten Bericht über die Siegerehrung. 

Samstag, 21. Februar 2015

Mona Vogelsang: Distanzreiten

Lieber Dieter,

bezüglich des o.a. Disziplin und der ungerührt unbeachtet bleibenden Todesfälle bei den Pferden habe ich einen Brief über die Seiten der FEI geschickt und bitte möglichst viele Leser darum, gleiches zu tun, bis der Server der FEI qualmt, damit sie es ernst nehmen:

"Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin erschüttert über die Häufigkeit der Todesfälle bei Pferden in dieser Disziplin. Leider kann ich keine durchgreifenden Veränderungen bei Zulassungs- und Reglementänderungen erkennen. Welchen Weg muss ich beschreiten, damit hier etwas zum Positiven für die wehrlose Kreatur geschieht? Hochachtungsvoll M. Vogelsang"

Ein Fall für die Bild?

Jetzt wo von Haya weder Sanktionen noch Geld zu erwarten sind, könnte der Verband doch ... (ich träume bloß). 

 

Samstag, 21. Februar 2015

Eberhard Schröder: Springreiten - knallhartes Geschäft...

 

Sehr gut beobachtet und gedeutet von Ihnen. – Warten wir mal die Nachfrageentwicklung für Pferdematerial ab, wenn Einnahmequellen in Folge von Verschiebungen auf dem weltweiten Ölmarkt auf der arabischen Halbinsel und in den russischen Weiten nicht mehr so reich sprudeln.

VG ESch

 

Montag, 26. Januar 2015

Fritz W. Fuerleger: Springreiten - knallhartes Geschäft...

 

 

Lieber Herr Ludwig,

habe viele Diskussionen nach Ihrem Beitrag bei uns im Stall gehört. Die meisten stimmen Ihnen zu, wollen aber sich nicht dazu bekennen. Ich kann nur sagen: Endlich mal legt jemand  die Hand in die Wunde. Sie werden sicher garantiert in eine bestimmte Ecke gestellt. Der Springsport ist nicht so sauber, wie viele wahrhaben wollen, aber Gott sei Dank sind nicht alle bereits weichgespült, Wünsche Ihnen weiter viel Mut und hoffentlioch Menschen, die nicht so rasczh einknicken,

mit freundlichen Grüßen

Samstag, 24. Januar 2015

Sabine Meyer: Springreiten...

Sehr geehrter Herr Ludwig,

was soll diese total einseitige Berichterstattung zur Zukunft des Springsports?!

Sie denken dabei nur an die 4-5 Großverdiener aus Deutschland und ihren Anhang! Was ist mit all den Reitern, die auch zum Springreiten auf den guten, aber kleineren Turnieren unterwegs sind, denen ihre Pferde nach wie vor Freunde sind und die sie deshalb ganz bewusst einsetzen! Was ist mit all denen, die talentiert sind und für die es eine Ehre wäre, für Deutschland reiten zu dürfen, die mit harter Arbeit ihren Reitstall über Wasser halten ... und trotzdem für den Springsport brennen!

Auf all diese Pferdebegeisterten gehen Sie nicht ein, sondern verunglimpfen ganz platt und pauschal eine Reitsportdisziplin! Es reicht schon, wenn die dem Reitsport nicht nahestehenden Presseleute so etwas schreiben, aber das jetzt noch auf Ihrer Seite?! :-( 

Mittwoch, 21. Januar 2015

Eberhard Schröder, Georgsmarienhütte: Freiheit Dank Presse


DANKE für diese Positionsbestimmung! Sport und Sportpresse ist nie unpolitisch.

Weiterhin Mut und Kraft bei Ihrer Arbeit



Montag, 12. Januar 2015

Mona Nack: Kurt Gravemeier

Lieber Dieter, da sieht man wieder einmal die Tücken menschlicher Natur ... jeder ist sich selbst der Nächste und arbeitet mit dem, was er an unauslotbaren Charaktereigenschaften zur Verfügung hat. Und wer sich nicht schämt und nicht bestraft wird, setzt sich durch. Das Leben könnte so schön sein ...

Wenn noch finanzielle Verpflichtungen gegenüber der Vereinigung offenstehen - einfordern. Sonst: Ablegen unter "Erfahrungen im Management". Die Nummer der beleidigten Leberwurst gefällt mir garnicht, eigene Fehler zu suchen wäre angebracht: habe ich alle Entscheidungsträger hinter mich bringen können, habe ich meine Freunde bei Laune gehalten, habe ich genug über die informellen Zusammenhänge im Verband gewußt und es entsprechend berücksichtigt? -- Niemand in einer Führungsposition kann erwarten, von allen auf Rosen gebettet zu werden, K. G. war kein Frischling in so einer Position .... 

Morgen kräht kein Hahn mehr danach. Und man kann süffisant aus der Ferne Auf- und Abstieg der einstigen Gegner beobachten ... Tongue out

Samstag, 10. Januar 2015

Hans-Joachim Begall: Distanzritt Berlin-Wien

Hallo Dieter,

ich habe das 200 seitige Buch "Der grosse Distanz-Ritt Berlin-Wien" von E. von Naundorff, erschienen im Verlag von J. Paul Lis in Breslau.
In den Schilderungen des Autors wird vielfach von lahmen und "niedergebrochnenen" Pferden berichtet, die das Ziel erreicht haben. "Ein sportliches Ereignis sollte der Ritt nicht sein, aber ein militärisches ersten Ranges, und das ist er gewesen," wird Frhr. von Reitzenstein zitiert.
Auch der Sieger Graf Starhemberg verritt sich vor Berlin hinter Baruth um "mindestens 1 Stunde" und kam nach 71 Stunden und 40 Minuten am 5. Oktober auf dem Tempelhofer Felde an.Er erhielt als Ehrenpreis die Büste des deutschen Kaisers in Silber und 20.000 Mark. Lieutnant Frhr. v. Reitzenstein, der nach 73 Stunden, 6 Minuten und 40 Sekunden in wien ankam, erhielt vom Kaiser Österreichs eine Reiterstatue in Silber und 10.000 Mark. Im Ganzen waren 42 Preise von 20.000 bis 5.000 Mark als niedrigsten ausgesetzt worden - ohne Rücksicht auf Nationalität.
Interessant auch, welches Futter verabreicht wurde. Das Siegerpferd Athos von Graf Starhemberg erhielt angenetztes Heu, Wasser, Wiener Hafer gemengt mit zwei rohen Hühnereiern. In Stöckerau angekommen kurz vor Wien gab Frhr. von Reitzenstein seiner Stute Lippspringe verschlagenes Wasser und das letzte Stück Brod in Cognac getränkt.
Hallo Dieter, wenn Du für Deinen Text noch eine Zeichnung brauchst, könnte ich eine aus dem Buch scannen und Dir schicken.
Mit besten Grüßen
Hans-Joachim

Montag, 05. Januar 2015

Thomas Speeck: Ludwigs Pferdewelten

 

Lieber Dieter ,
da hast Du mal wieder eine super Ausgabe von Ludwigs Pferdewelten heraus gegeben.
Der Artikel über Klaus ist sehr informativ und schildert ausgezeichnet seinen Lebenlauf.
Gut,dass es Dich gibt ! Dein Thomas

 

Samstag, 13. Dezember 2014

T.Sittner: Unfall

Zur Berichterstattung in den Medien über den Reitsport der Unfall von Athina Onassis

in der Bildzeitung eine halbe Seite und 6 Bilder bei Championaten reicht es meistens nicht mal für ein paar Zeilen. echt übel

Für die Reiterin tut es mir sehr Leid da sie mit dem Pferd echt gut

unterwegs war.

Samstag, 13. Dezember 2014

Mona Nack: Damon Hill

 

Hallo Dieter, bei Damon Hill weiß man also nicht wirklich etwas zum Hintergrund. Ich persönlich hatte beim CHIO live und später bei einem Event im TV den Eindruck, dass der Hengst die lange Prüfung nicht bis zum Ende durchstehen konnte (und deshalb auf der letzten Geraden auch jedes Mal stockte). Vielleicht ist er gesundheitlich nicht mehr auf der Höhe ...? Und so ein Gelaber von "ist Mitglied der Familie" kann ich eh' nicht glauben, weder beim Besitzer noch beim Reiter. - Merkwürdig finde ich die Abwicklung über den Rechtsanwalt - Dein Bericht hat mir richtig Spaß bereitet! LG Mona

Freitag, 05. Dezember 2014

Horsefinder: Dressurbewertung in Stuttgart

Tolle Beiträge, sowie reell und objektive Betrachtung, der sportlichen Leistungen.

Wir waren vor Ort und haben die Pfiffe der Zuschauer wahrgenommen.

Leider sind in dieser Liga, die Benotungen "merkwürdig", bei unseren schlecht gerittenen Dressuren, verzichten wir auf eine Bewertung, damit wir keine anderen Reiter um gute Platzierungen bringen.

Das scheint hier nicht mehr nötig zu sein. Es geht halt um andere Gewinngelder.

Aber ein so erfahrenes Pferd, bedarf nicht der Hochwertung. Schade das, dass ein schlechtes Vorbild für unsere jüngeren Reiter ist. 

Dienstag, 02. Dezember 2014

Anna Kröner: Langehanenberg

Liebe "Ludwigs",

Sie sollten  vor dem schnellen veröffentlichen Ihrer Beiträge etwas genauer hinschauen und auch recherchieren. Sie veröffentlichen Namen und Personen, die nicht stimmen, die SIE als Kommentator aber kennen sollten, wenn Sie darüber berichten. 

Übrigens ein von Ihnen abgebildetes sympathisches Bild von Frau Langehanenberg in Begleitung, lassen Sie es bitte auf Ihrer Seite!
Genau so ist sie im wahren Leben! Kompliment!

 

 

Dienstag, 18. November 2014

Bernd Heimann: Damon Hill

 

Pfui, da wird mit Halbwissen nachgetreten!! War es nicht eher so, dass Frau Langehanenberg Damon Hill für"lau" geritten hat und Herr Becks für die zu Verfügung Stellung Sonderkonditionen für seine anderen Pferde haben wollte? Das so ein junges Paar, das sich gerade mit eigener Anlage selbständig gemacht hat, nicht wirtschaften kann, ist ja wohl klar.

 

Freitag, 14. November 2014

C.R.: Damon Hill

Schade, dass hier nur Fragmente eines Anwaltsschreibens abgebildet werden, ohne dabei die Zusammenhänge und Vorgeschichte zu erörtern. Wenn man dieses Thema aufgreift, sollte gründlich recherchiert und beide Seiten berücksichtigt werden, um dem Leser die Chance zu geben, sich eine eigene Meinung zu bilden. Hier handelt es sich meiner Meinung nach um eine sehr einseitige Betrachtung.

Fakt ist, es ist sehr Schade für den Dressur Sport, dass man dieses Paar nicht mehr zusammen sehen wird!

Freitag, 14. November 2014

M.Welken: Damon Hill

 

keiner redet von dem pferd.dem geht´s gut.er ist ein familienmitglied.die tochter der familie becks hat sich reiterlich sehr gut entwickelt.sie kann den 15jährigen sportler weiter reiten....

 

Freitag, 14. November 2014

Name bekannt: Damon Hill

 

Lieber Dieter,

Glückwunsch. Da hast Du mal wieder einen schönen Coup gelandet (und nicht nur die arrivierten Fachmedien sollten sich daran ein Beispiel nehmen). Gut, dass mit Deiner Berichterstattung der Legendenbildung Einhalt geboten und einige Dinge ins rechte Licht gerückt wurden.

Besten Gruß
(Name der Redaktion bekannt)

Freitag, 14. November 2014

Renate Schleicher: Pferdesteuer

Warum eigentlich keine Pferdesteuer? Jeder Hundebesitzer muss zahlen - und alle Argumente gegen die Pferdesteuer treffen auch auf Hundebesitzer zu. Und für viele Rentner ist es bestimmt schwieriger die Steuer für ihren kleinen Freund aufzubringen, wie für die meisten Pferdebesitzer.

Mittwoch, 05. November 2014

Thomas Speeck: Zum Tode von Dr. Uwe Schulten-Baumer

Lieber Dieter
Ja Samstag, war es mal wieder soweit, und ich freute mich schon wieder auf Deine Dieter Ludwig Pferdesport News. Doch dieses Mal sackten mir meine Knie weg. Der Doktor ist nicht mehr.
Der auch von mir so verehrte und sehr geschätzte Doktor ist von uns gegangen. Du hattest ja mal bei einem Telefonat erzählt, dass es ihm oft schwindelig wäre, aber dass es so ernst und akut  war, habe ich nicht gedacht. Aber Du hast einen SEHR schönen Satz geschrieben. " Er liebte die Enge nicht, und wenn er Leute traf, wusste er nicht ,was er mit Ihnen reden sollte. Eine 100 % zutreffende und ihn charakterisierende Aussage. Auch fand ich die Todesanzeige sehr null acht fünfzehn , nichtssagend ,und nicht seiner Ehre gebührend. Was ist das gut, dass wir unsere Isabell haben, die äußerte"  so kann man doch einen Menschen nicht "gehen  lassen, der über 50 Goldmedaillen für Deutschland gewann" . Viele liebe Grüße auch an Uta. Ich denke oft an Dich . Dein Thomas


Montag, 03. November 2014

Dieter Ludwig: Reiner Leymann

 

Lieber Herr Leymann, ich muss Ihnen in allen Punkten Recht geben. Gestern rief ein bekannter Züchter aus Süddeutschland an, der fragte, wie kann ein Verband wie der deutsche sich gefallen lassen, dass bei einer Weltmeisterschaft die Herren Ludger Beerbaum und Christian Ahlmann nicht mehr zum letzten Springen antreten, von Tierschutz reden, aber -  wie im Falle von Ahlmann - dessen Hengst Codex One bereits in Richtung hochdotiertem CSIO von Kanada schon im Flieger war, und dabei lag Christian Ahlmann mit etwas mehr als fünf Strafpunkten durchaus im Bereich, das Finale zu erreichen. Wie, so sagte er, wie soll man dem normalen Pferdesportinteressierten das alles klar machen, wenn die verhätschelten Idole aus Geldgier einfach nicht mehr antreten? Damit gehe der Springsport irgendwann vor die Hunde...

Freitag, 03. Oktober 2014

 

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