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Aufgrund von Spam-Angriffen kann zur Zeit kein Eintrag ins Gästebuch vorgenommen werden. In Kürze steht diese Funktion wieder zur Verfügung!

Ulla Rolke: Harwig Steenken

 

Ja, damit ist alles gesagt!

 Er war sogar auch in Gelsenkirchen-BUER!

So schön, dass Sie an ihn erinnern.

Viele Grüße aus GE

 

Ulla Rolke

 

 

 

 

Freitag, 18. Januar 2013

Dieter Ludwig: Hartwig Steenken

Liebe Frau Ulla Rolke,

danke, dass Sie auch an Hartwig Steenken gedacht haben und an ihn erinnern.

Hartwig Steenken - er wird immer unvergessen bleiben, als Typ, als Mensch, als Reiter... Die Großen bleiben unvergessen.

Sonntag, 13. Januar 2013

Ulla Rolke: Hartwig Steenken

 

Auch in diesem Jahr haben wir an den nun mittlerweile

35. Todestag (10.01.2013)  von Hartwig Steenken gedacht,

Er ist unvergessen! 

 

Samstag, 12. Januar 2013

Heike Zimmermann: Polly

Liebe Uta.
Ich habe nun ganz neugierig Deine Geschichten von Polly teils gelesen, teils überflogen (aus Zeitmangel).
Es liest sich wie ein tolles Kinder-Pferdebuch mit spannenden Episoden.
Auch ich habe als Kind diese Bücher verschlungen und war "dabei" wenn Lektionen geübt und ein Turnierstart erfolgreich war !! :-) Wie sehr habe ich mir als Kind eine eigenes Pferd gewünscht, so sehr, daß ich meine Eltern unter Tränen in den Wahnsinn trieb.
Es war mir ernst, genau wie Polly !!!
Ich kann mich sehr gut in Deinen Zeilen wiederfinden.
Warum suchst Du Dir nicht einen Verlag ? Ich könnte mir vorstellen, daß dies mit Deinen Erfahrungen aus der Pferdeszene, Erfolg heben kann !
Auch für Euch noch ein Gesundes Neues Jahr !!!
Lieben Gruß, bis bald, Heike

Donnerstag, 10. Januar 2013

Andreas: Interview Blatter

Hallo Dieter,

das war wirklich mal ein kurzweiliges Interview: Tolle Fragen und sachkundige Antworten.

Manuela hat es auch gefallen.

 

Lieber Gruß von uns beiden.

Dienstag, 18. Dezember 2012

Mona Vogelsang: Totilas Schulpferd

Lieber Dieter,

das ist weiß Gott keine Häme, es ist eine weitergehende Trauer. Trauer um ein vielleicht unglückliches Pferdeleben, Trauer um eine nach zirzensischen Auftritten gierende Dressur, Trauer um ein rücksichtsloses öffentliches Interesse an einem Spektakel. 

Mag sein, dass der Hengst bei den Vorbesitzern nicht nach tierschutzgerechten Ideen ausgebildet wurde, in jedem Fall war man klüger. Klüger auch insofern, als man den Hype um die Leistungen der Show durch die Zuschauer entstehen ließ. Klüger auch, als man die eigenen Fähigkeiten im Verhältnis zu den Fähigkeiten des Hengstes einschätzen konnte und sich danach richtete.

Die beteiligten deutschen Pferdeleute zeigten sich allesamt hier in einem Maß inkompetent, dass es einen wundert, wie sie in ihre Positionen gekommen sind.

Hätte Paul Schöckemöhle den Hengst nur allein aus einem Besitzwunsch haben wollen, hätte ich das aus vollem Herzen verstanden. Mit Gal als Reiter dazu - warum nicht. Ob nun für rein private oder öffentliche Auftritte, das wäre eine klare Sache gewesen. Warum soll man sich nicht so etwas gönnen, wie zum Beispiel ein überdimensioniertes Auto, einen handgefertigten McLaren Mercedes, den man nicht wirklich braucht.

Ein klar kalkulierender Kaufmann hätte im Vorfeld die Eckpunkte festgelegt: Ziele, Mitbesitzer, Reiter. Und: Notfallplan. Ob nun der vorgebliche Erstkäufer seinen finanziellen Schnitt gemacht hat - wer weiß? Für mich ist das dem Anschein nach nicht so.

Als Sponsor (für die Olympiade) hätte ich wahrscheinlich ebenso einen kaufmännischen Plan aufgestellt, erweitert duch eine Absprache mit dem so beglückten Kader und den dort Verantwortlichen, ein stringentes Management eingeschlossen.

Natürlich habe ich als Zuschauer kein Mitspracherecht, was diese Abwicklungen angeht; schließlich kann jeder mit seinem Geld und seiner Zeit machen, was er will. Leider ist ein Beteiligter ohne Rechte: das Pferd. Wir halten es uns zu unserer Freude, haben es umgezüchtet, damit es zu unseren Vorstellungen passt, auf eine einzige Verwendung spezialisiert. Es wäre sonst längst ausgestorben, da wir seinen Platzbedarf als Wildpferd nicht tolerieren würden.

Gegen einen Einsatz als Sportpferd ist unter diesen Bedingungen auch nichts einzuwenden, sofern das alles im Rahmen einer fairen Sportsmanship abläuft. Den fehlenden Auslauf der Tiere kann man durchaus kompensieren durch Aufgaben zirzensischer Natur. Auch Pferde haben Freude an eigener Leistung, die sie im Zusammenspiel mit ihrem Besitzer erbringen können.

Nun denn, meine Prognose dann jetzt hier: Es wird kein unbeschwertes Comeback von Totilas mit Rath geben.

Und ich wiederhole jetzt nur noch den letzten Punkt meiner bereits mehrfach vorgetragenen Eskalationsliste:

"4. Totilas an Gal zurückschenken"

Liebe Grüße

Mona

Sonntag, 09. Dezember 2012

Cordula Zwirner: Turnier Salzburg

Hallo, Herr Ludwig,
 
na, da hat es Victoria Max-Theurer jetzt in Salzburg doch mal geschafft zu gewinnen - mit Heimvorteil hat das bestimmt nix zu tun ... und der bärenstarken Konkurrenz....
 
Blind Date scheint ja jetzt ganz ihrer Famile zu gehören, ich dachte, sie reitet sie nur, naja, dann hat Herr Wittig ja auch was davon.
 
Aber dass jetzt sogar der Hund "Beate Wittig" genannt wird - das lässt mich schon ein wenig schütteln!
 
Ich habe immer ein wenig Zweifel, wenn neue Freundschaften gleich so dick sind, um so größer ist dann die Lästerei, wenn es zu Ende geht.
 
Schönen 2. Advent und viele Grüße
 
Cordula Zwirner

Samstag, 08. Dezember 2012

Andreas: Nur mal so

Hallo Uta, hallo Dieter,

habe einfach mal so wieder bei Euch ´reingeschaut und mich über die vielen interessanten Beiträge und Informationen gefreut.

Liebe Grüße

Andreas

Freitag, 07. Dezember 2012

Rudi Rapp: Danke

Hallo Uta, hallo Dieter. Vielen Dank für die Geburtstagsgrüße. Ich fühle mich sehr geehrt, mich im Kreise so großer Reiter/Innen wiederzufinden, die am gleichen Tag wie ich zum erstenmal in die Sonne blinzeln durften, wenngleich auch erst Jahrzehnte später. Euch Beiden alles Gute und weiterhin viel Erfolg mit den "Pferdewelten". Liebe Grüße Rudi   

Mittwoch, 21. November 2012

Dr.Uwe Schulten Baumer: Ludwigs Pferdewelten

Super Zeitung.

Aus meiner Sicht derzeit das beste Magazin im Pferdesport.

Liebe Gruesse,

Uwe

Montag, 12. November 2012

Dr. Friedrich Wilhelm Lehmann, Schlierse...: Totilas, Menschen un

„Totilas und viele andere Pferde kennen die Freiheit nicht. Viele kennen Grausamkeiten des Menschen. Nur ein Guantanamo. Die Elektroschocks und Sporen mit Rädern oder Spitzen sind ähnlich wie das watering. Die Rollkur ist ein Eingriff in die natürliche Haltung des Pferdes. Es ist so, als würde ein Mensch in Fesseln zusammengezogen und als ließe man ihn eine Nacht lang so liegen, wenn es keiner sieht. Wie grausam können doch Menschen zu Menschen sein ( Beispiel Guantanamo) - und Menschen zu Tieren! Grausamkeiten von Tier zu Tier sind ein Ergebnis der Natur, weil es um die Erhaltung der Art, den Lebensraum und das Überleben geht. Die zivilisierten Menschen sollten dies überwinden, aber sie werden es aus Egoismus - auch ein Naturgesetz - nicht überwinden. Also muss es andere Menschen geben, die wohl nie überwinden werden. Es geht um Besitz, um Habe, um Hass, um Liebe, um Befriedigung an der Unterjochung - auch generell der Frau. Immerhin wurde in Deutschland die Gleichberechtigung erstmals im Jahr 1958 gesetzlich eingeführt. Sie hat aber nie das Ziel erreicht. Beim Umgang mit der juristischen Sache Pferd wird es nie anders werden, solange es Pferde u n d Menschen ohne Menschlichkeit gibt. Macht Euch die Erde untertan, war eigentlich von der Bibel anders gemeint.

Lieber Dieter, das alles kannst Du viel schöner ausdrücken. Aber ich schreibe nur einige Gedanken im Zug.“

Liebe Grüße an Uta und Dich

von Libby und Helmi

 

Samstag, 27. Oktober 2012

Winfried Flach Mallorca: Peta und Rath

Hallo Dieter,

vorige Woche hat mich Otto Quack besucht,Dir müssen doch die Ohren geklingelt haben,es war ein sehr schöner Tag einmal wieder über Pferde und über "Donnerschwee","Max"oder "Rubirando"zu reden.Gestern habe ich gelesen,daß Alex.Mathias Rath ein Pferd verloren hat,weißt Du etwas darüber?und außerdem neue Angriffe von PETA wegen Rollkur? Bei Gal und anderen Holländern wurde nicht gemeckert?finde ich nicht sehr fair. Was meinst Du?
Aber ich werde sicherlich etwas in Deiner Zeitung lesen,die ich nicht mehr missen möchte.

Viele Grüße
Barbara&Winfried

www.winfriedflach.com

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Renate Schleicher: Micro Chip bei Pferd

Ich verstehe nicht warum die Pferdeleute nicht bereit sind ihre Pferde zu chippen und das Verbrennen zu unterlassen. Wir chippen unsere mindestens genauso wertvollen Zuchthunde schon seit über 12 Jahren - und kein CHip ist gewandert und kein Chip hat irgend etwas ausgelöst. Das sind alles Parolen von den ewig Gestrigen, die an alt hergebrachten Systemen nichts ändern wollen. Auch in der Hundezucht gab es damals genug, die gegen das Chippen waren, aber davon spricht heute keiner mehr, den die Vorteile gegen über der damals üblichen Tätowierung überwiegen. Die Hunde sind bei allen Untersuchungen, Ausstellungen und Körungen schnell und sicher zu identifizieren.

Donnerstag, 27. September 2012

Marc Maslaton: Reiten als Schulfach

Nun, leider ist das Projekt "Reiten als Schulfach" bei den Fachleuten des Reitsports relativ unbekannt. 
Wir hätten uns gefreut, wenn wir frühzeitig aus dem Kreis der Fachleute einen Hinweis auf diese Ausbildungsform bekommen hätten. 
Ich füge hier die links zu dem Thema an, mit der Bitte diese links möglichst an alle Ihnen bekannten Kontakte im Reitsport zu senden. 
Andere Eltern werden zukünftig so wertvolle Hinweise aus dem Kreise der Fachleute erhalten und der Nachwuchs wird sinnvoll gefördert.. 



http://www.sbhlg.org/ausbildung/reiten_in_der_schule


http://www.wohnheim-muehle-spiegelberg.de

Freitag, 14. September 2012

Sam

Sehr informative Seite. Weiter so...

Dienstag, 28. August 2012

Grania Willis

Dear Dieter,
I read with interest your article on the FEI Tribunal Final Decision in the Santiago 218 case in which you compare the period of suspension imposed on Alexander Kernebeck to those given to athletes from Arabic countries.

The German rider was convicted of a doping offence, after his horse tested positive to the banned substance Testosterone. If your mention of “Arabic countries” refers to the two Saudi cases, these involved controlled medication offences, not doping offences.

Doping substances, which have no place in equine sport, are called banned substances, while medication substances that are commonly used in equine medicine but prohibited in competition, are called controlled medication substances.

Under the regulatory system implemented in April 2012 there is a minimum two-year suspension for banned substances. The rules provide that the suspension period for Controlled Medication substances can be anywhere between a warning and two years.

To put the Alexander Kernebeck suspension into context, here have been other recent cases involving Testosterone and its synthetic version Boldenone in which two-year suspensions have been imposed. Links to these Final Decisions are copied below. Two of these involve riders from Arabic countries.


I hope this clarifies the situation.
Best,
Grania

Grania Willis
Director Press Relations
FEI

Donnerstag, 23. August 2012

Karin Schlüter-Billings

Ich finde es bedauerlich, immer ueber katastrophale Niederlagen der deutschen Reiter zu lesen - ist es denn so schlimm, mal nicht nur immer Gold zu gewinnen? Es ist doch nun auch wirklich viel gewonnen wurden mit der Reiterei. Nun sind mal die armen Springreiter dran - ich finde es unnoetig zu lamentieren. Man sollte auch goennen koennen!
Wo bleibt bloss der olympische Gedanke? Alles dreht sich nur um Geld u. Medaillen.
Ich bin wohl zu alt, das noch zu verstehen.
Karin
(Karin Schlüter war mit Liostro u.a. mehrmalige deutsche Meisterin und Derbygewinnerin. Europameisterin, mit der Dressur-Equipe 1972 Olympia-Zweite und 1974 Mannschafts-Weltmeisterin, d.Red.)

Montag, 13. August 2012

Mike

Tolle Seite gefällt mir sehr gut !

www.alpaca-island.de

Freitag, 10. August 2012

Karl-Heinz Frieler

Hallo Dieter,

da hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen, Unwissende wollten sich mal so nebenbei ein Denkmal setzen, da haben die Unwissenden aber schön in die Kacke gepackt.

Ich habe den Film nach der Sendung erst auf DVD gesehen, schlechter geht Pferde-Journalismus nicht mehr.

Gruß Kalle

Freitag, 03. August 2012

Norbert Herbst

Hallo Dieter,



danke für Deinen aufschlussreichen und hintergründigen Bericht über die ZDF-Sendung „Mission Gold“.

Da haben wieder einmal zwei Autoren mit wahrscheinlich großem Gefolge langfristig auf Kosten der Gebührenzahler recherchiert. Auf der Jagd nach der Quote sind sie dabei _ mangels Fakten _ gewaltig ins Straucheln geraten.

So bleibt nicht allein ein fader Beigeschmack, sondern auch die Tatsache, dass (mal wieder) außer Spesen nichts gewesen ist. Traurig.

Wer sich mit Reitsport beschäftigt sollte zumindest über ein gewisses Knowhow verfügen _ die ZDF-Autoren ließen leider jede Sachkenntnis vermissen. Offensichtlich rechtfertigte der Quotenkampf jedes noch so scheinheilige Mittel _ leider auch für die Verantwortlichen..

Es ist höchste Zeit, dass sich die seriöse Presse gegen diese Art der Berichterstattung auflehnt. Damit meine ich nicht nur uns Oldies.

Nochmals Dank für Deinen Bericht.



Liebe Grüße vom Teuto



Norbert

Mittwoch, 01. August 2012

 

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