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Hans-Peter Viemann: Gratulation

 Hallo Ihr Wassenberger – von der holländischen Grenze,

            zunächst einmal gratuliere ich zum Rekordtag und zum Gesamtergebnis Eurer Internet-Seite. Super!

Ansonsten hoffe ich, dass es Euch gut geht.

Liebe Grüße HP

Samstag, 04. Mai 2013

Andreas: Schiedsrichter in Viersen

Hallo Dieter,

das Problem der arroganten Schiedsrichter gibt es auch in anderen Sportarten. Ich beobachte ähnliches Verhalten im Handball. Es betrifft vor allem die unteren Klassen. Hier bekommen Menschen eine Macht, mit der sie schlichtweg überfordert sind und die sie hemmungslos ausnutzen.

 Andererseits muss man um jeden froh sein, der bereit ist, so eine Aufgabe zu übernehmen. An verantwortungsvollen Ehrenamtlichen mangelt es vorne und hinten. Deswegen muss man vorsichtig sein, sich über solche Typen zu beklagen.

 Liebe Grüße, Andreas 

Sonntag, 31. März 2013

Andreas: Ostern

Auch Euch ein frohes Osterfest, hoffentlich bald Frühlingswetter und alles Gute.

Andreas und Manuela

Sonntag, 31. März 2013

Walter Mayus: Viersen

Hallo Dieter, ich finde super, wie Du immer wieder die Wahrheit schreibst...Nicht nur in dem Fall in Viersen... Es gibt und gab schon immer Richter, die ihr Ego am Wochenende stärken mussten, da SIE es im normalen Leben nicht geschafft haben.

Gruß Walter

Samstag, 16. März 2013

Karl Heinz Frieler: Monica Theodorescu

Hallo Dieter,
 
zwei überaus schöne Geschichten über Monica und Sönke, da können sich andere mal eine Scheibe von abschneiden.
 
Gruß Kalle

Dienstag, 05. März 2013

Mona Vogelsang: Verfahren in Österreich

Bei Google gab ich ein: "Elektroschocker für Pferde" und landete auf der Seite eines Agrar-Fachversandes. Hier wird u.a. angeboten als "Klassiker" ein Viehtreiber "nur für den Export". Und da sind lange Geräte mit 6000 Volt Spitzenspannung und andere, die als tierschutzgerecht bezeichnet werden mit einer automatischen Abschaltung nach 2 Sekunden.

Was es da sonst noch alles zu entdecken gab überstieg meine Fantasie und verhinderte mein weiteres Interesse an Information zu dem Thema. 

Nun gut, ich kann mir nicht wirklich ein Urteil erlauben über die Gegebenheiten im Umgang mit Bullen. Wie es in einer Großanlage mit Hengsten zugeht, das sah ich nur bei spontanen Besuchen in Landgestüten.Die umfassendste Erinnerung habe ich an einen Landwirt mit damals 6 Zuchthengsten zum Natursprung (und etlichen Reitpferden). In dem ständig zugänglichen Hof habe ich nie Kenntnis bekommen von solch einer Art "Hilfsmittel". Wenn einer der Hengste bekannt war als besonders erfreut bei der Aussicht auf einen Sprung, dann kam er mit Kandarre 'raus und wurde nicht von dem schmächtigsten Mann dort geführt. Natürlich wurden die Hengste auch geritten, so wie alle anderen Pferde auch.

In meiner aktiven Reiterzeit sah ich nie und nirgendwo einen "Kuhtreiber", meine Vater als ehemaliger Kavallerist (und vom Lande stammend) erzählte viele Schoten aus der Jugend, so etwas war nie dabei. Im Gegenteil - man schätzte und pflegte die Tiere und versuchte, auf konsequent-verständnisvoller Ebene mit Ihnen klarzukommen. 

Das offensichtliche Vorhandensein eines "Stupfers" in der Hengstanstalt wirft bei mir Fragen auf. Wenn so ein Teil - quasi griffbereit - herumliegt, wird es dann nicht auch eingesetzt?

Wäre es für Notfälle sozusagen angeschafft, läge es dann nicht im Büro oder in einem Schrank in der Sattelkammer?  

Wer nicht genügend Zeit hat und nicht genügend reiterliches Vermögen, sich mit den Eigenheiten der Tiere auseinanderzusetzen, der sollte sich ein anderes Betätigungsfeld suchen, in dem man auch sein Brot verdienen kann.

In jedem Fall ist Wachsamkeit gefragt. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist nötig. Das sieht man immer wieder.

 

 

 

Samstag, 23. Februar 2013

Andreas: Köraspirant

Hallo Dieter, hallo Uta

nur so aus Spass möchte ich Euch mal auf folgenden Link aufmerksam machen:

http://www.youtube.com/watch?v=mqqDy147Vn8&list=UUf7etEiKhMlHvXURMaytwyg

Das Pferdchen hat der Vorsitzende des VSR, Bernd Eisenmenger, gezüchtet. Übrigens auch ein bundesweit anerkannter Züchter von Pietrain-Ebern.

Ich finde das Pferdchen einfach nur schön.

Lieber Grüße

Andreas

Mittwoch, 30. Januar 2013

Ulla Rolke: Harwig Steenken

 

Ja, damit ist alles gesagt!

 Er war sogar auch in Gelsenkirchen-BUER!

So schön, dass Sie an ihn erinnern.

Viele Grüße aus GE

 

Ulla Rolke

 

 

 

 

Freitag, 18. Januar 2013

Dieter Ludwig: Hartwig Steenken

Liebe Frau Ulla Rolke,

danke, dass Sie auch an Hartwig Steenken gedacht haben und an ihn erinnern.

Hartwig Steenken - er wird immer unvergessen bleiben, als Typ, als Mensch, als Reiter... Die Großen bleiben unvergessen.

Sonntag, 13. Januar 2013

Ulla Rolke: Hartwig Steenken

 

Auch in diesem Jahr haben wir an den nun mittlerweile

35. Todestag (10.01.2013)  von Hartwig Steenken gedacht,

Er ist unvergessen! 

 

Samstag, 12. Januar 2013

Heike Zimmermann: Polly

Liebe Uta.
Ich habe nun ganz neugierig Deine Geschichten von Polly teils gelesen, teils überflogen (aus Zeitmangel).
Es liest sich wie ein tolles Kinder-Pferdebuch mit spannenden Episoden.
Auch ich habe als Kind diese Bücher verschlungen und war "dabei" wenn Lektionen geübt und ein Turnierstart erfolgreich war !! :-) Wie sehr habe ich mir als Kind eine eigenes Pferd gewünscht, so sehr, daß ich meine Eltern unter Tränen in den Wahnsinn trieb.
Es war mir ernst, genau wie Polly !!!
Ich kann mich sehr gut in Deinen Zeilen wiederfinden.
Warum suchst Du Dir nicht einen Verlag ? Ich könnte mir vorstellen, daß dies mit Deinen Erfahrungen aus der Pferdeszene, Erfolg heben kann !
Auch für Euch noch ein Gesundes Neues Jahr !!!
Lieben Gruß, bis bald, Heike

Donnerstag, 10. Januar 2013

Andreas: Interview Blatter

Hallo Dieter,

das war wirklich mal ein kurzweiliges Interview: Tolle Fragen und sachkundige Antworten.

Manuela hat es auch gefallen.

 

Lieber Gruß von uns beiden.

Dienstag, 18. Dezember 2012

Mona Vogelsang: Totilas Schulpferd

Lieber Dieter,

das ist weiß Gott keine Häme, es ist eine weitergehende Trauer. Trauer um ein vielleicht unglückliches Pferdeleben, Trauer um eine nach zirzensischen Auftritten gierende Dressur, Trauer um ein rücksichtsloses öffentliches Interesse an einem Spektakel. 

Mag sein, dass der Hengst bei den Vorbesitzern nicht nach tierschutzgerechten Ideen ausgebildet wurde, in jedem Fall war man klüger. Klüger auch insofern, als man den Hype um die Leistungen der Show durch die Zuschauer entstehen ließ. Klüger auch, als man die eigenen Fähigkeiten im Verhältnis zu den Fähigkeiten des Hengstes einschätzen konnte und sich danach richtete.

Die beteiligten deutschen Pferdeleute zeigten sich allesamt hier in einem Maß inkompetent, dass es einen wundert, wie sie in ihre Positionen gekommen sind.

Hätte Paul Schöckemöhle den Hengst nur allein aus einem Besitzwunsch haben wollen, hätte ich das aus vollem Herzen verstanden. Mit Gal als Reiter dazu - warum nicht. Ob nun für rein private oder öffentliche Auftritte, das wäre eine klare Sache gewesen. Warum soll man sich nicht so etwas gönnen, wie zum Beispiel ein überdimensioniertes Auto, einen handgefertigten McLaren Mercedes, den man nicht wirklich braucht.

Ein klar kalkulierender Kaufmann hätte im Vorfeld die Eckpunkte festgelegt: Ziele, Mitbesitzer, Reiter. Und: Notfallplan. Ob nun der vorgebliche Erstkäufer seinen finanziellen Schnitt gemacht hat - wer weiß? Für mich ist das dem Anschein nach nicht so.

Als Sponsor (für die Olympiade) hätte ich wahrscheinlich ebenso einen kaufmännischen Plan aufgestellt, erweitert duch eine Absprache mit dem so beglückten Kader und den dort Verantwortlichen, ein stringentes Management eingeschlossen.

Natürlich habe ich als Zuschauer kein Mitspracherecht, was diese Abwicklungen angeht; schließlich kann jeder mit seinem Geld und seiner Zeit machen, was er will. Leider ist ein Beteiligter ohne Rechte: das Pferd. Wir halten es uns zu unserer Freude, haben es umgezüchtet, damit es zu unseren Vorstellungen passt, auf eine einzige Verwendung spezialisiert. Es wäre sonst längst ausgestorben, da wir seinen Platzbedarf als Wildpferd nicht tolerieren würden.

Gegen einen Einsatz als Sportpferd ist unter diesen Bedingungen auch nichts einzuwenden, sofern das alles im Rahmen einer fairen Sportsmanship abläuft. Den fehlenden Auslauf der Tiere kann man durchaus kompensieren durch Aufgaben zirzensischer Natur. Auch Pferde haben Freude an eigener Leistung, die sie im Zusammenspiel mit ihrem Besitzer erbringen können.

Nun denn, meine Prognose dann jetzt hier: Es wird kein unbeschwertes Comeback von Totilas mit Rath geben.

Und ich wiederhole jetzt nur noch den letzten Punkt meiner bereits mehrfach vorgetragenen Eskalationsliste:

"4. Totilas an Gal zurückschenken"

Liebe Grüße

Mona

Sonntag, 09. Dezember 2012

Cordula Zwirner: Turnier Salzburg

Hallo, Herr Ludwig,
 
na, da hat es Victoria Max-Theurer jetzt in Salzburg doch mal geschafft zu gewinnen - mit Heimvorteil hat das bestimmt nix zu tun ... und der bärenstarken Konkurrenz....
 
Blind Date scheint ja jetzt ganz ihrer Famile zu gehören, ich dachte, sie reitet sie nur, naja, dann hat Herr Wittig ja auch was davon.
 
Aber dass jetzt sogar der Hund "Beate Wittig" genannt wird - das lässt mich schon ein wenig schütteln!
 
Ich habe immer ein wenig Zweifel, wenn neue Freundschaften gleich so dick sind, um so größer ist dann die Lästerei, wenn es zu Ende geht.
 
Schönen 2. Advent und viele Grüße
 
Cordula Zwirner

Samstag, 08. Dezember 2012

Andreas: Nur mal so

Hallo Uta, hallo Dieter,

habe einfach mal so wieder bei Euch ´reingeschaut und mich über die vielen interessanten Beiträge und Informationen gefreut.

Liebe Grüße

Andreas

Freitag, 07. Dezember 2012

Rudi Rapp: Danke

Hallo Uta, hallo Dieter. Vielen Dank für die Geburtstagsgrüße. Ich fühle mich sehr geehrt, mich im Kreise so großer Reiter/Innen wiederzufinden, die am gleichen Tag wie ich zum erstenmal in die Sonne blinzeln durften, wenngleich auch erst Jahrzehnte später. Euch Beiden alles Gute und weiterhin viel Erfolg mit den "Pferdewelten". Liebe Grüße Rudi   

Mittwoch, 21. November 2012

Dr.Uwe Schulten Baumer: Ludwigs Pferdewelten

Super Zeitung.

Aus meiner Sicht derzeit das beste Magazin im Pferdesport.

Liebe Gruesse,

Uwe

Montag, 12. November 2012

Dr. Friedrich Wilhelm Lehmann, Schlierse...: Totilas, Menschen un

„Totilas und viele andere Pferde kennen die Freiheit nicht. Viele kennen Grausamkeiten des Menschen. Nur ein Guantanamo. Die Elektroschocks und Sporen mit Rädern oder Spitzen sind ähnlich wie das watering. Die Rollkur ist ein Eingriff in die natürliche Haltung des Pferdes. Es ist so, als würde ein Mensch in Fesseln zusammengezogen und als ließe man ihn eine Nacht lang so liegen, wenn es keiner sieht. Wie grausam können doch Menschen zu Menschen sein ( Beispiel Guantanamo) - und Menschen zu Tieren! Grausamkeiten von Tier zu Tier sind ein Ergebnis der Natur, weil es um die Erhaltung der Art, den Lebensraum und das Überleben geht. Die zivilisierten Menschen sollten dies überwinden, aber sie werden es aus Egoismus - auch ein Naturgesetz - nicht überwinden. Also muss es andere Menschen geben, die wohl nie überwinden werden. Es geht um Besitz, um Habe, um Hass, um Liebe, um Befriedigung an der Unterjochung - auch generell der Frau. Immerhin wurde in Deutschland die Gleichberechtigung erstmals im Jahr 1958 gesetzlich eingeführt. Sie hat aber nie das Ziel erreicht. Beim Umgang mit der juristischen Sache Pferd wird es nie anders werden, solange es Pferde u n d Menschen ohne Menschlichkeit gibt. Macht Euch die Erde untertan, war eigentlich von der Bibel anders gemeint.

Lieber Dieter, das alles kannst Du viel schöner ausdrücken. Aber ich schreibe nur einige Gedanken im Zug.“

Liebe Grüße an Uta und Dich

von Libby und Helmi

 

Samstag, 27. Oktober 2012

Winfried Flach Mallorca: Peta und Rath

Hallo Dieter,

vorige Woche hat mich Otto Quack besucht,Dir müssen doch die Ohren geklingelt haben,es war ein sehr schöner Tag einmal wieder über Pferde und über "Donnerschwee","Max"oder "Rubirando"zu reden.Gestern habe ich gelesen,daß Alex.Mathias Rath ein Pferd verloren hat,weißt Du etwas darüber?und außerdem neue Angriffe von PETA wegen Rollkur? Bei Gal und anderen Holländern wurde nicht gemeckert?finde ich nicht sehr fair. Was meinst Du?
Aber ich werde sicherlich etwas in Deiner Zeitung lesen,die ich nicht mehr missen möchte.

Viele Grüße
Barbara&Winfried

www.winfriedflach.com

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Renate Schleicher: Micro Chip bei Pferd

Ich verstehe nicht warum die Pferdeleute nicht bereit sind ihre Pferde zu chippen und das Verbrennen zu unterlassen. Wir chippen unsere mindestens genauso wertvollen Zuchthunde schon seit über 12 Jahren - und kein CHip ist gewandert und kein Chip hat irgend etwas ausgelöst. Das sind alles Parolen von den ewig Gestrigen, die an alt hergebrachten Systemen nichts ändern wollen. Auch in der Hundezucht gab es damals genug, die gegen das Chippen waren, aber davon spricht heute keiner mehr, den die Vorteile gegen über der damals üblichen Tätowierung überwiegen. Die Hunde sind bei allen Untersuchungen, Ausstellungen und Körungen schnell und sicher zu identifizieren.

Donnerstag, 27. September 2012

 

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