PETA will Reiten aus dem Olympischen Programm nehmen lassen
Geschrieben von: Sarah Schnieder RRI/ DL
Freitag, 27. August 2021 um 11:38
Münster. In den vergangenen Wochen stand der Reitsport in der Öffentlichkeit stark in der Kritik. Nicht zuletzt die Bilder des Olympischen Fünfkampfs, aber auch das Nasenbluten eines Springpferdes und das tote Pferd in der Vielseitigkeit in Tokio haben die Frage über Reitsport und Tierschutz in den Vordergrund gerückt. In einer digitalen Podiumsdiskussion mit renommierten Gästen sprach "Reiter Revue International" (RRI) das Thema an.
Wien. Die Föderation "Internationaler Moderner Fünfkampf" hat nach den Vorkommnissen von Tokio konkrete Maßnahmen zum Wohlergehen der Pferde vorgestellt, eine eventuelle Herausnahme der Disziplin Reiten wurde abgelehnt, wie ProPferd.At berichtet.
Warendorf. Ab Januar 2022 wird in den Mitgliedsstaaten der EU die Anwendung von Arzneimitteln bei Tieren neu geregelt. Die Entstehung von Resistenzen soll verhindert werden. Widerstand regt sich gegen den EU-Beschluss.
Münster. Nicht zuletzt seit Olympia in Tokio steht der Reitsport wieder einmal stark unter Anklage, das Tierwohl zu vernachlässigen bzw. Tierquälerei zu betreiben. Auf Veranlassung des Magazins Reiter Revue International kommt es nun zu einer Online-Podiumsdiskussion am kommenden Donnerstag zwischen 19.30 und 21.00 Uhr.
Sandro Hit wurde aufgrund eines Infekts von den Schmerzen erlöst
(Foto: Archiv Deckstation Paul Schockemöhle)
Mühlen. Im Alter von 28 Jahren wurde der Stempelhengst Sandro Hit aufgrund eines Infektes von großen Schmerzen erlöst. Er gilt als einer der größten Dressurpferde-Vererber.
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