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Die Leistungs-Prüfungs-Ordnung ab 24 wartet mit vielen Neuerungen auf |
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Geschrieben von: Uta Helkenberg/ FN/ DL
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Freitag, 16. Dezember 2022 um 19:28 |
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Warendorf. Die nnächste Leistungsprüfungsordnung (LPO) im Turniersport tritt am 1. Januar 2024 in Kraft. Das Tierwohl steht u.a. noch stärker als bisher im Blickpunkt, die Teilnahme an der Platzierung der besten sechs Teilnehmer einer Prüfung wird zum Beispiel zur Pflicht und vieles mehr erwartet die Aktiven.
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PSI-Awards für Wim Schröder und Uwe Heckmann |
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Geschrieben von: Offz/ DL
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Freitag, 16. Dezember 2022 um 16:22 |
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Ankum. Im Rahmen der letzten Sportpferde-Versteigerung „Performance Sales International“ (PSI) in Ankum wurden zwei Persönlichkeiten des Pferdesports mit den bekannten Pferdefiguren aus dem Hause Swarowski ausgezeichnet, der niederländische Springreiter Wim Schröder und der überaus bekannte Auktionator Uwe Heckmann.
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Im Grand Prix von Frankfurt: Isabell Werth vor Kittel |
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Geschrieben von: DL
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Freitag, 16. Dezember 2022 um 14:57 |
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Frankfurt/ Main. Beim traditionellen Frankfurter Festhallenturnier vor Weihnachten gewann die siebenmalige Olympiasiegerin Isabell Werth (Rheinberg) auf dem bewährten Wallach Emilio den Grand Prix de Dressage vor dem Schweden Patrik Kittel auf For Ever Young.
Grand Prix de Dressage |
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Ausnahmeregelung für Distanzreiter und Weltmeisterschaft |
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Geschrieben von: fn-press/ DL
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Donnerstag, 15. Dezember 2022 um 18:40 |
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Warendorf. Der Vorstand des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) erhält seinen langjährigen Beschluss aufrecht, deutschen Reiterinnen und Reitern weiterhin keine Startgenehmigungen für internationale Distanzritte in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) zu erteilen - mit Ausnahme jetzt...
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Geschrieben von: Dieter Ludwig
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Donnerstag, 15. Dezember 2022 um 18:15 |
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Kurz-Grand-Prix zur Weltcup-Kür in London
Resultat Kurz-GP |
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Erich Oese oder der Rückblick auf den Pferdesport der ehemaligen DDR |
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Geschrieben von: Achim Begall/ DL
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Donnerstag, 15. Dezember 2022 um 17:21 |
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Rostock. Erich Oese hat den Pferdesport in der DDR von den Anfängen bis zur Auflösung des Verbandes hautnah miterlebt. Seine Erlebnisse hat der einstige Englisch-Lehrer und Dolmetscher unter Zuhilfenahme von Berichten und Statistikmaterials seines einstigen Mitstreiters Dr. Günter Seyffart auf einer CD niedergeschrieben.
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Gaby Winkelhues plötzlich gestorben |
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Geschrieben von: DL
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Donnerstag, 15. Dezember 2022 um 00:00 |
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Köln. Völlig unerwartet starb am Abend des 6. Dezember zuhause in Köln Dressurreiterin Gaby Winkelhues (66) an den Folgen eines Aortarisses. Unter ihrem Mädchennamen Mirbach war sie 1974 Deutsche Meisterin der Dressur-Junioren und ritt später erfolgreich bis Grand Prix. Verheiratet war sie mit dem Ausbilder und Dressur-Landestrainer des Rheinlandes, Wolfgang Winkelhues.

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Bester Nationen-Preis-Starter der Springreiter war in diesem Jahr der Franzose Kevin Staut |
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Geschrieben von: PferdeWoche/ DL
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Mittwoch, 14. Dezember 2022 um 16:13 |
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Zürich. Nach der Aufstellung des Schweizer Fachblattes PferdeWoche war der Franzose Kevin Staut der beste Springreiter in den Nationen-Preises der Saison 2022. Der Team-Olympiasieger von Rio beendete zwölf Runden ohne Fehler. Deutsche Reiter waren nicht im vorderen Feld zu finden.
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Geschrieben von: offz/ DL
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Dienstag, 13. Dezember 2022 um 17:07 |
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Warendorf. Ergebnisdienst vom Turnieren der letzten Woche:
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Die PSI-Auktion im Zahlenspiegel |
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Geschrieben von: DL
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Montag, 12. Dezember 2022 um 10:12 |
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Ankum. Die 43. Sportpferde-Auktion Performance Sales International (PSI) in Ankum erzielte einen Gesamterlös von 22.992.000 Euro, die Springpferde gingen im „Schnitt“ für 546.200 Euro weg, die Dressurpferde lagen bei 373.480 €. Die PSI in reinen Zahlen:
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Amerikaner Ward gewann Rolex-Grand Prix in Genf |
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Geschrieben von: DL
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Sonntag, 11. Dezember 2022 um 18:31 |
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McLain Ward (47), 2017 Weltcupsieger, 2018 Team-Weltmeister und 2021 in Tokio mit der Mannschaft Olympia-Zweiter, gewann auf der Stute Azur den zum Rolex Grand Slam gehörenden Grand Prix in Genf und hat nun die Chance bei weiteren Erfolgen in Hertogenbosch, Aachen und Spruce Meadows eine Zusatzprämie von zwei Millionen Euro zu bekommen. Siegt er noch dreimal hintereinander, erhält er eine Million Euro,
(Foto: Anke Gardemann)
Genf. Der nicht gerade für eine feine Hand im Umgang mit Pferden bekannte US-Amerikaner McLain Ward gewann in Genf den Grand Prix des Rolex Grand Slam auf der Stute Azur und sackte ein Preisgeld von umgerechnet 406.244 Euro ein. Dahinter folgten in der Prüfung mit zwei Umläufen und Stechen der frühere Schweizer Europameister Martin Fuchs auf dem Schimmel Leone Jei (243.746 €) und der Ire Shane Sweetman auf dem Wallach James Kann Crux (182.810). Bester Deutscher war als Sechster der Hesse Daniel Deußer (Reijmenam) auf dem Hengst Scuderia 1918 Tobago Z (52.811). Der frühere zweimalige deutsche Meister hatte in der Serie zuletzt die Großen Preise von Aachen und Calgary für sich entscheiden können.
Großer Preis von Genf |
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